BGD - Bund für Gesamtdeutschland

Unsere Deutsche Heimat

Ausgabe 86  ¦  Juli – September 2008


Liebe Freunde,
es scheint unseres Deutschen Volkes Schicksal zu sein, daß uns nur wenige Staatsmänner von geschichtlichem Format geschenkt wurden. Aber auch mit den vielen anderen in der zweitausendjährigen Geschichte mußten wir leben, um zu überleben. Unter diesen waren wiederum „Herrscher“, die ein Segen und andere, die eine Last für unser Volk waren. Meines Wissens war unter ihnen jedoch keiner, der die jeweiligen Strukturen auflöste, um anderen Völkern die eigenen Landsleute zu „übereignen“. Der hessische Landgraf Friedrich II. verkaufte nur einige seiner Landsleute. Es blieb der politischen Kaste um Frau Merkel vorbehalten, unser gesamtes Deutsches Volk an die Nachahmung des Sowjet-Imperiums, die EU, zu verkaufen. Wehren wir uns!

Horst Zaborowski


Max von Schenkendorf
Wenn alle untreu werden,
So bleiben wir doch treu
Daß immer noch auf Erden
Für Euch ein Fähnlein sei.
Gefährten unserer Jugend,
Ihr Bilder bessrer Zeit
Die uns zu Männertugend
Und Liebestod geweiht.
Wollt nimmer von uns weichen,
Uns immer nahe sein,
treu wie die deutschen Eichen,
Wie Mond- und Sonnenschein!
Einst wird es wieder helle
In aller Brüder Sinn,
Sie kehren zu der Quelle
In Lieb und Treue hin.
Ihr Sterne seid uns Zeugen,
Die ruhig niederschau'n:
Wenn alle Brüder schweigen
Und falschen Götzen trau'n.
Wir woll'n das Wort nicht brechen,
nicht Buben werden gleich,
Woll'n predigen und sprechen
Vom freien Deutschen Reich!

UDH Nr. 86

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