BGD - Bund für Gesamtdeutschland

Unsere Deutsche Heimat

Ausgabe 86  ¦  Juli – September 2008


Die Sprachregelung der Multi-Kulti-Politiker

von Erwin Arlt

Um die Ideologie der multiethnischen Gesellschaft durchzusetzen, ist es für diese „Spezies“ Politiker notwendig, eine Sprachregelug einzuführen und vorzuschreiben. Es versteht sich natürlich von daher, alle Begriffe und alle Formulierungen wegzulassen und zu ändern, die bisher gültig , bewährt und üblich waren. Einige der ärgsten der am häufigsten gebrauchten Worthülsen und Begriffe haben wir hier zusammengetragen:

Der neue „europäische Verfassungsvertrag“ beschneidet die Selbständigkeit und die Identität der Nationen noch mehr und setzt sich immer stärker an deren Stelle. Auf schleichendem Wege wird ein Bundesstaat angestrebt und nicht ein Zusammenschluß freier Staaten und Nationen, wie es den Menschen vorgegaukelt wird. Das Grundgesetz wird stillschweigend ausgehebelt. Prof. Schachtschneider weist auf diesen kalten und verfassungswidrigen Putsch in seiner Klageschrift für das Bundesverfassungsgericht ausdrücklich hin. Sie merken selber, liebe Leserin, lieber Leser, diese Patentdemokraten sind alles anderes als keine Ideologen. Sie transportieren ihre verquere Ideologie auf der Schiene EU und Demokratie, und wer daran zweifelt, ist ganz einfach ein „Ewig-Gestriger“ — ein unverbesserlicher „Neonazi“ — basta!

Deshalb auch sollten wir heimattreuen deutschen Menschen diesen linksliberalen, linken und linksradikalen Weltverbesserern nicht auf den Leim gehen und ihre Umerziehungsbegriffe nicht übernehmen. Wir beteiligen uns nicht an der Umerziehung!

Vieles kommt hier keineswegs von „ungefähr“, etwa daß die ganz „Fortschrittlichen“ ein lebhaftes Interesse daran haben, unsere deutsche Hochsprache zu zerstören und abzuschaffen, dafür Englisch einzuführen, nach dem linken Demo-Motto „macht kaputt, was Euch kaputt macht“ und „Deutschland verrecke“ — alles natürlich nicht strafbar, ist ja nur „Meinungsäußerung“!“

Das alles geht auch so weit, daß Zeitungen, Zeitschriften, Rundfunk und Fernsehen offensichtlich die Anweisung haben, bei der Berichterstattung nur dann den Namen eines Verbrechers zu nennen, wenn er Deutscher ist! Es heißt dann, „der vorbestrafte Heinz E. beging das Verbrechen“. Bei einem Ausländer oder Asylanten muß es dann nach der neuen Sprachregelung heißen: „…der vorbestrafte „Täter“ beging das Verbrechen.“


In dem Maße, liebe Leser, wie Parallelgesellschaften und Moscheen aus dem Boden wachsen, wie Fremdvölker unser Land besetzen, werden deutsche Rechte abgebaut und dies auch und gerade in der Zeit der „großen Koalition“, die ja die absolute Mehrheit im Parlament besitzt.

Also wehren wir uns, vor allem bei Wahlen, aber nicht nur dort. Zeigen wir, „wir sind das Volk!“ Ein Spruch, der 1990 mithalf bei der Befreiung von der Sowjet-DDR-Diktatur — er hilft auch mit bei der Befreiung von der EU-BRD-Demokratur.

Horst Zaborowski

UDH Nr. 86

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