BGD - Bund für Gesamtdeutschland

Unsere Deutsche Heimat

Ausgabe 87  ¦  Oktober – Dezember 2008


Ein Ausländer als Bundeskanzler in dieser Bundesrepublik

Kaum ist der schwarze Obama in den USA zum Präsidenten gewählt worden, schon werden in der BRD Versuchsballons losgelassen.

Aus einer unauffälligen, kleinen Meldung in der Tagespresse geht hervor, daß der Sender RTL beim Forsa-Meinungsforschungsinstitut eine Umfrage in Auftrag gegeben hat, was denn die Bevölkerung der BRD von einem „Kanzler mit Migrationshintergrund“ hielte. Demnach glauben 58% der Menschen, „Deutschland sei noch nicht soweit“ (umerzogen). 39% aber halten einen Ausländer als Bundeskanzler für möglich. Bei den 18-29-Jährigen sei der Anteil der Befürworter sogar bei 47% gelegen. Soweit die hochbrisante Meldung. Natürlich stellen sich für denkende Menschen sofort folgende Fragen:

  1. Welcher Repräsentativ-Querschnitt wurde befragt?
  2. Wie setzen sich die Befragten genau prozentual zusammen?
  3. Wurde das deutsche Volk befragt oder wurde wahllos befragt?
  4. Wieviel % Deutsche und wieviel % Ausländer wurden befragt?
  5. Wie setzt sich die Altersstruktur zusammen?
  6. In welchen Gegenden Deutschlands wurde gefragt?
  7. Wie hießen die Fragestellungen im Wortlaut?

Fragen über Fragen, die ja ganz entscheidend das Ergebnis beeinflussen können und die die Tendenz bestimmen, um zum „erwünschten“ Ergebnis zu kommen. Die kleine Meldung läßt ja schon in der Formulierung aufhorchen: „Deutschland ist noch nicht so weit.“ Dies impliziert natürlich die Absichten und Ziele der Umerzieher!

Das Ziel ist dabei eindeutig erkennbar, daß ein Ausländer oder eine Ausländerin als Bundeskanzler(in) dringend erwünscht sei und daß deshalb die Umerziehung eiligst noch verdichtet und intensiviert werden müsse.

Dauerversuche werden ja schon seit den letzten Jahren in den Massenmedien gemacht. Man setzt dem deutschen Volk — ohne es zu fragen — immer mehr Schwarze, Mischlinge und Asiaten als Moderatoren, in der Presse als Redakteure und als Abgeordnete vor. Man wartet dann nach dem Prinzip der EU ab, ob es irgendwelche Aufstände gibt, die man selbstverständlich in der BRD sofort im Rahmen des „Kampfes gegen Rechts“ niederbügelt und diejenigen, die sich dagegen aussprechen, sofort in den politischen und sozialen Orkus verbannt und der Ausländerfeindlichkeit bezichtigt. Darin haben die Herrschenden nicht nur Erfahrung, sondern auch Übung.

Sagen wir ein Leserbriefschreiber, der sich vielleicht nicht so „political correct“ ausdrückt und daraufhin eine Anzeige erhält und durch die Gerichtsinstanzen gezogen wird, verliert natürlich die Lust, seine Meinung offen und frei zu äußern.

Hat doch die Bundeskanzlerin gerade erst anläßlich des Gedenkens an die sog. „Reichsprogromnacht“ erklärt, daß die Bürger auf die Äußerungen ihrer Nachbarn „achten sollten“. Was auf Umwegen nichts anderes heißt, als sie zu denunzieren. So wird also mit dem Segen der höchsten Instanzen in der BRD „das Recht auf freie Meinungsäußerung“ elegant außer Kraft gesetzt.

Dabei ist auch seit Jahren die Vorgehensweise immer gleich. Eine „gesellschaftliche Gruppe“ mit Einfluß, die hinreichend Gewähr bietet, das staatlich gewünschte Ziel auch zu verfolgen, wird beauftragt, diese oder jene Befragung, diese oder jene Werbekampagne einzuleiten und durchzuführen, um beispielsweise die deutsche Sprache zu verfremden und allmählich abzuschaffen und durch Englisch zu ersetzen. Trifft man auf öffentlichen Widerstand, so wird die Kampagne zunächst ganz unauffällig abgeblasen, keinesfalls aber zu den Akten gelegt, sondern nur vertagt.

Bietet sich dann nach ein bis zwei Jahren eine günstige Gelegenheit, um erneut einzuhaken, wird die Kampagne etwas anders benannt, die Fragen besser verklausuliert und unscheinbarer gestellt, um dabei auch herauszubekommen, inwieweit der Bürger in den zwei Jahren schon „weichgekocht“ ist. Sollte das Ergebnis der Umerzieher dann „besser ausfallen“, wird in der Richtung intensiv weitergemacht.

Bei der Abschaffung der deutschen Sprache sind die Herrschaften ja noch nicht recht weitergekommen. Hier gibt es noch zuviel Widerstand. Beim Thema „Ausländer als Bundeskanzler“ sieht doch das statistische Ergebnis schon „ganz gut aus.“ Man muß eben nur „richtig“ fragen und formulieren. In der nächsten Legislaturperiode wird dann das Thema wieder aufgegriffen und im letzten Abschnitt einer solchen Kampagne wird dann eventuell von den „Grünen“ auf „allgemeinen Wunsch“, so ein Bundeskanzlerkandidat „mit Migrationshintergrund“ aus dem Hut gezaubert und ganz offiziell durch die Massenmedien präsentiert.

Kommt dann der große Aufschrei von der Mehrheit, so wird das als typisch „ewig gestriges Denken“ einer Minderheit dargestellt. Man müsse, so heißt es, sich eben nun lösen von alten Denkschablonen und restaurativem Denken mit konservativem und gar mit rechtsextremem Einschlag.

Sie sehen, verehrte Leser, so wird eine „Mehrheitsmeinung“ erzeugt und durchgesetzt, wenn wir uns nicht alle dazu bequemen und massiv dagegen anstinken, jeder nach seinen Möglichkeiten und immer darauf achtend, dem Gegner keine Angriffsflächen zu liefern.

Von Leserbriefen bis Bürgerinitiativen, von Demos und Protesten bis zu den Wahlen müssen wir unseren konsequenten Widerstand zeigen, denn wir sind das Volk, und wir sind außerdem das deutsche Stammvolk, und wir nehmen damit nur unsere Bürgerrechte wahr.

Für alle zum Mitschreiben: Deutschland ist unser Vaterland, Deutsch ist unsere Muttersprache, und als Deutsche wollen wir leben, in einem Europa der Vaterländer.

Erwin Arlt


UDH Nr. 87

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