Partei Zeitung Zweites Deutsches Reich


 


Zu allen Zeiten
werden wir streiten
mit Herz und Hand
für unser Heimatland


Polen schätzt Verluste in Warschau.

Lieber Bürgermeister Lech Kaczynski. Wenn ihr Privat-Eigentum und Tote in einem Topf werft, dann nicht allein auf Warschau bezogen, sondern bitte schön eine Gesamtrechnung.

Vorab jedoch muß klar zum Ausdruck gebracht werden: Während eines Krieges getötete Partisanen oder Aufständige fallen unter das Kriegsrecht.

Die Ermordung von Zivilisten nach Beendigung des Krieges stellt den Strafrechtstatbestand des Völkermordes dar.


Stalin läßt grüßen

Der Kommunismus ist überlebt. Die Völker aus dem ehemaligen Ostblock sind Mitglieder der EU geworden. Haben sich in die westliche Wertegemeinschaft eingeordnet.

Jedoch nur auf dem Papier.

Der Geist Stalins lebt in ihren Handlungen von 1945 an weiter bis auf den heutigen Tag.
Wie sonst läßt es sich erklären, daß einige verantwortliche Politiker Polens die Begriffe Dein und Mein nicht auseinanderhalten können. Das Eigentum eines Staates ist nicht gleichzusetzen mit dem Privat-Eigentum seiner Bürger.
Wenn die Abgeordneten des polnischen Parlaments einen Gesetzentwurf zur Forderung nach Kriegs-Reparationen überarbeiten lassen, erwarten sie offensichtlich, daß der an zweieinhalb Millionen deutscher Kindern, Frauen und Greisen begangene Völkermord nach Ende des Krieges, die Vertreibung von ca. vierzehn Millionen deutscher Autochthonen aus ihrer angestammten Heimat, die Hinderung von Millionen deutscher Privat-Eigentümer, ihr Eigentum zu nutzen, von den betroffenen Deutschen vergessen wird. — Nein sie sind so dreist und erwarten, daß diese Opfer ihrer stalinistischen Handlungsweisen auch nach 60 Jahren erneut opfern.
Einmal mit ihrem Privat-Eigentum und dazu dann noch mit ihren Steuern, denn nur aus diesen könnten Reparationen gezahlt werden.
Reparationen können nur in einem Friedensvertrag zwischen den am Krieg beteiligten Staaten vereinbart werden. Dabei können die Bürger des Staates nur indirekt über ihre Steuern zu den Reparationen herangezogen werden.
Ein Rückgriff des Staates auf das Privat-Eigentum seiner Bürger ist ausgeschlossen, weil für jede Enteignung der enteignende Staat den Wert der Immobilien dem Enteigneten ersetzen muß.
Zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Polen hat kein Krieg stattgefunden.
Die Republik Polen jedoch hat die Haager Landkriegsordnung von 1907 unterschrieben, in der sie sich verpflichtet hat, daß Privat-Eigentum nicht eingezogen werden darf.
Also liebe Polen — verlaßt die stilistische Gedankenwelt und ordnet euch in die westliche Wertegemeinschaft ein, in die Ihr ja freiwillig eingetreten seid.


Horst Zaborowski


BRD im Würgegriff der EU

Mit der Inkraftsetzung der Montan-Union am 10.08.1952 wurde eine Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl als erste supranationale europäische Behörde mit eigenen Souveränitätsrechten auf Anregung des damaligen französischen Außenministers R. Schuman (09.05.1950; Schumanplan) geschlossen. Dahinter stand der Gedanke, die direkte Kontrolle der Ruhrindustrie durch gegenseitige Vereinbarungen zu ersetzen. Dies ist die vornehme Umschreibung, die deutsche Wirtschaft und somit auch das Deutsche Volk unter Kuratel zu stellen.
Die Alliierten des Zweiten Weltkrieges hatten nicht die Absicht, den Kriegszustand mit dem Deutschen Reich zu beenden. Die militärische Kapitulation der Deutschen Wehrmacht am 7.5.1945, 2,41 Uhr, war keine Kapitulation des Deutschen Reiches. Am 30.4.1945 beging Adolf Hitler im Bunker der Reichskanzlei Selbstmord. Nach der Weimarer Verfassung, die auch in den Jahren 1933 bis 1945 galt, konnte der Reichspräsident den Reichskanzler ernennen, jedoch nicht einen Reichspräsidenten. Somit stand für eine Unterzeichnung einer Kapitulation des Deutschen Reiches kein Unterzeichnungsberechtigter zur Verfügung.
Die Alliierten setzten sich in ihren Beratungen in Teheran, Yalta und Potsdam zwar über das Völkerrecht hinweg, nicht jedoch über das Staatsrecht. Sie hebelten das Staatsrecht aus, indem sie auf dem Boden des Zweiten Deutschen Reiches die DDR und BRD installierten. Als Geßlerhut steht nach wie vor der Art. 139. [Befreiungsgesetz] im Grundgesetz der BRD. Die logische Folge ist, daß bis heute kein Friedensvertrag zwischen den Alliierten und dem Zweiten Deutschen Reich geschlossen worden ist.
Ohne Friedensvertrag, der zwangsläufig zu einer Aufrechnung von Forderungen hätte führen müssen, war die Ausplünderung des Deutschen Reiches und Volkes ein leichtes, angefangen von den persönlichen Gegenständen des einzelnen (Ringe, Uhren usw.), den Industrieanlagen, Patenten und Verfahren, Rohstoffen wie Kohle usw. bis hin zu den Bahngeleisen. Weil sich diese Ausplünderung nicht in alle Ewigkeit fortsetzen ließ, wurden die Montan-Union und in der Nachfolge die Europäische Union ins Leben gerufen. Die Ausplünderung des gesamten Deutschen Volkes erfolgt nun über die Wirtschaft. Als besonders ergiebig ist der Weg über die Globalisierung.
Wie dies immer so mit Menschen so auch mit Staaten geschieht, die den Hals nicht voll bekommen können — sie überdrehen. Die Verschuldung der BRD belastet bereits die Generationen der nächsten 50 Jahre.
Die verzweifelten Versuche, aus dem Deutschen Volk weitere Leistungen herauszupressen, führten zu der Agenda 2010, den Reformen an allen Enden usw.
Es ist eine Lebensweisheit: Kühe, die man melken will — schlachtet man nicht. Eine weitere Lebensweisheit ist, nur die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber.
Kühe haben keine Chance, aus dem Weg zum Schlachthof auszubrechen.

Wir sind jedoch Menschen. Ein jeder Staatsbürger hat seinen Verstand. Und darum, weil wir alle betroffen sind — die Rentnergeneration, die um ihre Lebensleistung betrogen werden soll — die arbeitende Generation, die von ihrem erarbeiteten Sozialprodukt weniger als die Hälfte zur Verfügung hat — und die Jugend, deren Zukunft mit den angehäuften Schulden belastet ist, die in der Gegenwart keine Entwicklungsmöglichkeit hat. Uns allen gemeinsam bleibt nur der Weg — diese politische Klasse abzuwählen.

Die Haltung: Wasch mir den Pelz — aber mach mich nicht naß — ist nicht mehr aufrechtzuerhalten.

Befreien wir uns aus dem Würgegriff der EU, um unserer Zukunft willen und der Zukunft kommender Generationen.
Horst Zaborowski


Polnischer Überfall auf Deutschland verschwiegen

Nach einer Eidesstattlichen Versicherung hat ein polnischer Sender am 1.9.1939, 0.00 Uhr, in einer Sondermeldung bekanntgegeben: „Wir sind auf dem siegreichen Vormarsch nach Berlin und werden Ende der Woche in Berlin sein. Die deutschen Truppen gehen an der ganzen Front in Unordnung zurück.“
Bereits am 31.8.1939, 23 Uhr, meldete der polnische Sender, daß das deutsche Friedensangebot von der polnischen Regierung als „unverschämter Vorschlag“ abgelehnt wurde.
Nennt die Deutschen die „neuen Hunnen“. Und im Größenwahn: „Deutschland hat vergeblich auf einen Abgesandten Polens gewartet. Die Antwort waren die militärischen Anordnungen der polnischen Regierung.“ Am Ende der Meldung heißt es wörtlich:

„Dieser unverschämte Vorschlag beweist deutlich, wie notwendig die militärischen Anordnungen der polnischen Regierung gewesen sind.“
Nach den militärischen Anordnungen der polnischen Regierung hier nur (von 11) Meldungen der Folgen dieses polnischen militärischen Überfalls:

Meldung der Staatspolizeistelle Elbing. Gegen 0.30 Uhr, als 1. September 0.30 Uhr, wurde das Zollgehöft Neukrug von 30 polnischen Soldaten angegriffen, die mit Maschinengewehren und Karabinern ausgerüstet waren. Der Angriff wurde durch die deutsche Feldwache zurückgeschlagen.
Meldung bei Staatspolizeistelle Liegnitz.
In der Nacht vom 31. August zum 1. September wurde ein deutscher Zollbeamter bei Pfalzdorf, Kreis Grünberg, etwa 75 m von der polnischen Grenze entfernt , durch polnische Truppen tödlich verletzt.
Meldung der Staatspolizeistelle Liegnitz.
In der Nacht vom 31. August zum 1. September wurde ein deutscher Zollbeamter während der Ausübung seines Dienstes bei Röhrsdorf, Kreis Fraustadt, durch polnische Truppen erschossen, ein weiterer Zollbeamter schwer verletzt.
Vorausgegangen war schon 1938 (5. Oktober) der Überfall der Polen auf die Tschechoslowakei, und sie raubten das Teschener Gebiet. In Warschau schrie die Menge: „Es lebe Hitler“.

                                  Quelle:      Die Welt vom 1.10.1988


Volmers Entgleisungen

Brigitta Koschany                                                      14.08.02

Einschreiben

An den
Petitionsausschuß des
Deutschen Bundestages
Platz der Republik 1

11011 Berlin

Mein Schreiben vom 02.01.2002
Ihr Schreiben v. 18.07.2002
Pet 4-14-05-008-043201

Sehr geehrte Damen und Herren,

unter Bezug auf Ihr obiges Schreiben bitte ich Sie, unter Berücksichtigung nachfolgender Ergänzung erneut in die Prüfung meines Antrages vom 02.01.2002 einzutreten.

Begründung: Ihre Ausführungen

…„Unter Einbezug einer Stellungnahme des Auswärtigen Amtes darf ich folgendes mitteilen:
Die von Herrn Staatsminister Volmer verwendete Formulierung „…deutscher Vertriebener aus Polen…“ geht von der heutigen Situation aus und trägt damit der Tatsache Rechnung, daß die Republik Polen Ansprechpartner in allen Angelegenheiten der Vertriebenen aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten ist. Es wird damit nicht impliziert, daß sie nicht auf dem Gebiet des Deutschen Reiches geboren wurden, wenn sie aus diesem Gebiet stammen…“

stehen im Widerspruch zum Völkerrecht, an das laut Grundgesetz Art. 25 (Völkerrecht Bestandteil des Bundesrechts) auch die Organe der Bundesrepublik Deutschland gebunden sind.

Es lautet: Die allgemeinen Regeln des Völkerrechts sind Bestandteil des Bundesrechts. Sie gehen den Gesetzen vor und erzeugen Rechte und Pflichten unmittelbar für die Bewohner des Bundesgebietes.

Zur Historie:
Das Deutsche Reich besteht nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 31. Juli 1973 (-2 BvF 1/73-) de jure fort.

Die Bundesrepublik Deutschland hatte zu keinem Zeitpunkt die Hoheit über die Ostgebiete des Deutschen Reiches. Die Verträge zwischen der Republik Polen und der Bundesrepublik Deutschland ändern nicht den völkerrechtlichen Status des Deutschen Reiches und stellen keine Übertragung von Hoheitsrechten dar.

In den Konferenzen von Teheran, Yalta und Potsdam wurde keine Übertragung von Hoheitsrechten des Deutschen Reiches auf die Republik Polen besprochen.

„Konferenz von Potsdam vom 17. Juli bis 2. August 1945:
1.
Einigung über den Begriff Deutschland:
(Zweite Vollsitzung am 18. Juli 1945, Ausspruch Truman)
a) Truman:
Vielleicht nehmen wir die Grenzen Deutschland s von 1937 zum Ausgangspunkt?
b)
Das war Deutschland nach dem Versailler Vertrag.
c)
Wir sind einverstanden, das Deutschland des Jahres 1937 zum Ausgangspunkt zu nehmen.
2.
Einigung über Deutschlands Grenzen:
(Elfte Vollsitzung am 31. Juli 1945, Aussprüche Bevin, Byrnes, Truman)
Bevin:
In dem von den USA vorgelegten Dokument wird gesagt, daß sich diese Zone unter der Verwaltung der polnischen Regierung befinden und nicht einen Teil der sowjetischen Zone bilden wird und aus der sowjetischen Zuständigkeit ausscheiden werde. So wie sich Herr Byrnes ausgedrückt hat, wird sich diese Zone unter polnischer Verwaltung befinden.
Truman:
Das ist Sache des Friedensvertrages. Es ist nur Verwaltung. Bevin wies darauf hin, daß sich die Zuständigkeit des Kontrollrates über ganz Deutschland in den Grenzen von 1937 erstrecken solle. Byrnes sagte, sie alle seien der Auffassung, daß Gebietsabtretungen der Friedenskonferenz überlassen blieben.
(Dreizehnte Vollsitzung am 1. August 1945 von Stalin)
Stalin:
Der allgemeine Grenzverlauf wird von der Friedenskonferenz bestimmt.
Aus dem Protokoll der Berliner Konferenz der drei Großmächte (17. Juli bis 2. August 1945)
I.A. 3a a)

Der Rat wird zur Vorbereitung der Friedensregelung für Deutschland herangezogen werden, damit das entsprechende Dokument von einer für diesen Zweck geeigneten Regierung Deutschlands angenommen wird, nachdem eine solche Regierung gebildet sein wird.“                                                                                                                
Pacta sunt servanda — Verträge müssen eingehalten werden, aber nur solche Verträge, die im Einklang mit dem Völkerrecht stehen!

Weder die Regierung der Bundesrepublik Deutschland (BRD) noch die ehemalige Regierung der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) waren jemals berechtigte Regierungen, um die gesamte Bevölkerung Deutschlands in den Grenzen von 1937 zu vertreten.
Der 2+4-Vertrag ersetzt keine Friedensregelung im Sinne der Protokolle der Konferenz der drei Großmächte. Die Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik hatten kein Mandat für das ganze deutsche Volk, diese Verträge abzuschließen. Ihr Mandat leiteten diese Regierungen lediglich von den Bürgern der Bundesrepublik Deutschland (BRD) und den Bürgern der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) her.
Diese zusammen bilden jedoch nicht die Bevölkerung des Deutschen Reiches in den Grenzen von 1937, das in Potsdam von den Alliierten zugrunde gelegt wurde.

Ihr Hinweis auf die …„heutige Situation“… hat keinen Bestand vor dem Völker- und Staatsrecht.

Eine Regierung, die in ihren Handlungen sich außerhalb des Völker- und Staatsrechts bewegt, stellt ein Präjudiz dar.

Diese Auswüchse des nach internationalem Völker- und Staatsrecht unrechtmäßigen Handelns der Organe der Bundesrepublik Deutschland gehen soweit, daß Geburtsurkunden gefälscht werden, indem die Ortsnamen — wie diese seit der Geburt bestehen — durch Ortsnamen — wie diese durch den „verwaltenden polnischen Staat“ geändert wurden — ersetzt werden.

Ich bitte, die „Rechtsauffassungen“ durch Einhaltung des zwingenden Völker- und Staatsrechts zu ersetzen.

Ich bitte Sie, der Wahrheit zum Siege zu verhelfen!

Ich grüße Sie


BRD nicht Rechtsnachfolger des Zweiten Deutschen Reiches

Die Bundesrepublik Deutschland ist nicht Rechtsnachfolgerin des Deutschen Reiches.

Das Bundesverfassungsgericht der Bundesrepublik Deutschland stellte fest, daß das Deutsche Reich weder mit der Kapitulation noch durch Ausübung fremder Staatsgewalt, noch später untergegangen ist. Das Deutsche Reich besteht fort … besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat in den Grenzen von 1937 mangels Organisation … selbst nicht handlungsfähig. Ob die Sehnsucht der Deutschen nach einer Vereinigung in den Grenzen von Ende 1918 oder 1937 besteht, das bleibt dahingestellt. Das BVerfG hat daher bewußt die Grenz-Frage ausgeklammert, dies mit Recht.
Die DDR und die BRD waren bzw. sind Staaten auf dem Boden des Deutschen Reiches und mit diesem nur teilidentisch, bezogen auf das Staatsgebiet, in dem die tatsächliche Macht ausgeübt wird.
Die vom Deutschen Reichsgebiet abgespaltene BRD hat seit ihrer Gründung immer behauptet, sie sei „identisch“ mit dem Deutschen Reich und vertrete dessen und alle seine Bürger, auch die Staatsbürger des Deutschen Reiches außerhalb der BRD, mit. Diese bloße Behauptung wurde von der BRD leider nie eingehalten, es war nur eine „Scheinbehauptung“, um die Ostvertriebenen und die Sudetendeutschen immer weiter an die Wahlurnen der BRD zu bringen. Die völkerrechtlich eindeutig für die Vertriebenen sprechenden Bestimmungen über die Privateigentumsfrage nach der Haager Landkriegsordnung von 1907 wurden in den Verträgen der BRD mit Polen und der Tschechei einfach „ausgeklammert“, d.h. nicht verhandelt bzw. zum Abschluß gebracht.
Als es schließlich unumgänglich war, Farbe zu bekennen, nämlich bei den 2+4-Verträgen und den Vereinigungsverhandlungen mit der ehem. DDR, da ließ die BRD unsere reichsdeutschen Ostgebiete fallen „wie eine heiße Kartoffel“, so sagt der Volksmund. Bundesregierung und Bundestag handelten beim Abschluß des 2+4-Vertrages, der Verträge mit Polen und der Tschechei vorsätzlich und wissentlich gegen die Interessen des deutschen Volkes, insbesondere aber gegen die Interessen von 13 Millionen vertriebenen Deutschen mit rund drei Millionen Toten bei Flucht und Vertreibung — Erschlagenen, Ermordeten, Verhungerten, Erfrorenen und ähnlich grausam zu Tode gebrachten Deutschen — zumeist Frauen, Kinder und Greise. Da wurde einfach die Präambel des GG der BRD geändert. Aber offen blieb, daß sich eines Tages auch die östlichen Provinzen des Deutschen Reiches an die BRD anschließen konnten zu einem wirklichen „Gesamtdeutschland“, wenigstens in den Grenzen von 1937, und der betreffende Art. 23 des GG wurde gleich ganz aufgehoben. Deutlicher als im Einigungsvertrag zwischen der BRD und DDR vom 06.09.1990 kommt die gewollte Abtreibung im „Vertrag über die abschließende Regelung in bezug auf Deutschland (im sog. 2+4-Vertrag)“ zum Ausdruck, der am 12.09.1990 von der BRD, der DDR und den vier Hauptsiegermächten von 1945 in Moskau abgeschlossen wurde. In Art. I dieses Vertrages werden die Oder-Neiße-Gebiete nicht mehr als deutsches Staatsgebiet aufgeführt, und außerdem wird auf jeden künftigen Gebietsanspruch Deutschlands anderen Mächten gegenüber verzichtet, ohne daß dafür eine Rechtsgrundlage welcher Art auch immer vorhanden war.
Damit hat sich die BRD nun auch grundsätzlich vom Staat Deutschland getrennt, sie ist abtrünnig, ja untreu geworden. Der erste Schritt dazu war ja schon 1949 mit der Entstehung der BRD getan, indem sich dieser „vorläufige Staat“ nicht „Deutsches Reich“ genannt hat (er wollte doch angeblich „identisch“ mit dem Deutschen Reich sein), sondern „Bundesrepublik Deutschland“. Die sog. „Weimarer Republik“ von 1919 bis 1933 hat damals trotz zwangsweise abgetrennter Reichsgebiete, auf die sie niemals verzichtet hat, nie daran gedacht, den Staatsnamen „Deutsches Reich“ aufzugeben! Sie war immer „reichstreu“! Die BRD ist daher ein vom Deutschen Reich abtrünniger Staat. (Durch den Beitritt zur NATO als volles Mitglied sogar ein Feind des Deutschen Reiches).
In diesem Rahmen besteht auch die deutsche Staatsangehörigkeit fort, die rein rechtlich nicht die der Bundesrepublik Deutschland ist, für die es kein eigenes Gesetz gibt. Wohl aber gibt es

die Staatsangehörigkeit des Deutschen Reiches

nach dem Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz von 1913.

Jeder Deutsche ist also nach dem öffentlichen Recht im Staats- und Völkerrecht Reichsdeutscher und nicht Bundesdeutscher, wie die von der BRD ausgestellten Personalausweise und Pässe ausweisen.
Niemand anders kann die Handlungsfähigkeit unseres Reiches wieder herstellen als wir Reichsdeutschen selber. Denn von der Bonner/Berliner Regierung, die sich planmäßig und bewußt vom Deutschen Reich abgetrennt hat, ist dazu natürlich kein Schritt zu erwarten. Wer das etwa noch erhofft, dem ist in bezug auf den Reichsgedanken nicht mehr zu helfen. Wir sollten aber nicht unsere Zeit nutzlos verstreichen lassen, sondern das tun, was ganz einfach unsere selbstverständliche Pflicht ist: Einzustehen für unsere Deutsche Heimat, in die wir als vorläufiges Endglied einer langen Kette von deutschen Voreltern hineingeboren wurden. Denn: Das Land der Kindheit ist die wahre Heimat!
Deutschland ist größer als die Bundesrepublik.
Mitteldeutschland ist nicht Ostdeutschland.
Diese Feststellung hat nichts mit Revanchismus zu tun. Die Deutschen haben Sehnsucht nach einer Vereinigung in den Grenzen von Ende 1918 (nicht von 1937; denn das sind die 1919er von Versailles und St.Germain!). Rechtsgültig und nicht widerrufen bleibt die Feststellung des Bundesverfassungsgerichtes vom 31. Juli 1973:
Das Deutsche Reich besteht fort….!
Nur eine handlungsfähige Reichsregierung ist befugt und in der Lage, für die Reichsdeutschen zu handeln und den fehlenden Friedensvertrag mit den Kriegsgegnern des Reiches auszuhandeln; nicht der vom Reich abgespaltene neue Staat BRD.
Daher haben wir Reichsdeutschen die Pflicht, uns zu sammeln zu einer festen Gemeinschaft der Reichsdeutschen, jedoch zu keiner Lizenz-Partei in diesem 1949 von den Besatzern gegründeten Staat (Provisorium). In heimattreuer Verbundenheit,


gez. Otto May, Jahrgang 1912, Ostpreuße


Anmerkung der Redaktion:

Das Völkerrechtssubjekt Deutsches Reich ist das Zweite Deutsche Reich von 1871.

Die erwähnten Grenzen von 1937 sind eine Legende. Die Legende hat ihren Ursprung in der Anordnung der Alliierten des Jahres 1945, die besagte, alle Deutschen, die sich außerhalb der Grenzen von 1937 befinden, müssen in diese zurückkehren.

Horst Zaborowski


Tabus

erkennen — benennen — überwinden

In den Konferenzen der Alliierten in Teheran, Yalta und Potsdam wurde von den Alliierten beraten, wie ihr Krieg zu gewinnen sei. Dies ist ein normaler Vorgang. Bei diesen Beratungen setzte man sich über bestehende völkerrechtliche Verpflichtungen hinweg — wie in der Menschheitsgeschichte oft praktiziert, daher nicht verwunderlich. Dieses darf aber nicht gutheißen werden (Die Auswirkungen dieser Beratungen — die Vertreibung von 15 Millionen Menschen aus ihrer angestammten Heimat und die Ermordung von beinahe 3 Millionen deutscher Menschen, Frauen, Kinder und Greise — waren ein einmaliger Vorgang, ein himmelschreiendes Unrecht.).
Jedoch, die Hereinnahme der Moral auf diesen Konferenzen als Mittel der Politik wirkt wie die Sprengkraft der Kernspaltung, weil die Moral gespalten worden ist: in eine Moral für den Sieger und eine Moral für den Besiegten. Durch diesen Mißbrauch der Ethik ist die Voraussetzung geschaffen worden, die Begriffe Recht und Wahrheit durcheinanderzuwirbeln, um sie beliebig austauschbar einsetzen zu können. Dies hat dazu geführt, daß große Teile des Deutschen Volkes, wenn es sich um Geschichte handelt, das für Recht empfinden, was der andere Teil für Unrecht empfindet und umgekehrt. Diese Giftspritze hat schon so weit gewirkt, daß diese Verwirrung auch auf andere Bereiche der zwischenmenschlichen Beziehungen übergegriffen hat. So wird heutzutage mit fast jedem Gesetzesbrecher Mitleid empfunden, während hingegen dem Opfer kaum noch ein Gedanke gewidmet wird.
Beim Entstehen der Spannungen zwischen den ehemaligen Alliierten war es nun ein Leichtes, diesem so manipulierten Deutschen Volk, das 1945 bis aufs Brotmesser entwaffnet worden ist, einzureden, es müsse die Freiheit und auf der anderen Seite den Sozialismus verteidigen und darum sich bewaffnen, um gegebenenfalls auch den eigenen Bruder zu töten. Wenn auch der große Krieg (das große Geschäft) ausblieb, so gehen die Toten an der innerdeutschen Grenze auf das Konto der Alliierten. Auf diesem Konto werden bei einem Friedensvertrag nicht nur die Kosten der Aufrüstungen in der BRD und DDR vermerkt sein, sondern auch das zwischenmenschliche Leid, das durch die Politik der Alliierten die deutschen Menschen in Westdeutschland — Mitteldeutschland und Ostdeutschland erdulden mußten.
Das schrittweise sich Herausmogeln aus der 1945 übernommenen Verantwortung für Deutschland als Ganzes (Kontrollrat, 5.6.1945, die oberste Gewalt Deutschlands staatsrechtlicher Einheit) — über Deutschland-Vertrag (5.5.1955) — bis zum Zwei-plus-Vier-Vertrag (12. Sept.1990) — ist mißlungen.

 Die Wiener Konvention von 1969 Über das Recht der Verträge

Art. 52:        
Ein Vertrag ist nichtig, wenn sein Abschluß durch die Androhung oder Anwendung von Gewalt zustande gekommen ist.

Art. 53:        
Ein Vertrag ist nichtig, wenn er im Zeitpunkt seines Abschlusses einer zwingenden Norm des allgemeinen Völkerrechts widerspricht.


        [Zum zwingenden Völkerrecht gehören z.B. die Bestimmungen der
        Haager Landkriegsordnung und der IV. Genfer Konvention sowie das
        Selbstbestimmungsrecht.]

Solange fremde Truppen auf einem Territorium stationiert sind, üben diese, allein durch ihre Anwesenheit, Gewalt aus. Der Eiertanz mit der der Bundesrepublik Deutschland zugestandenen Schein-Souveränität ist eine Komödie.
Die Alliierten haben 1945 die staatliche Gewalt über das Zweite Deutsche Reich übernommen. Das Zweite Deutsche Reich besteht de jure fort. Die Alliierten sind gemäß dem Völkerrecht gehalten, die staatliche Gewalt an das Zweite Deutsche Reich zu übertragen, ihre Truppen vom Reichs-Territorium abzuziehen und einen Friedensvertrag zu vereinbaren.
2.) Die „Entnahme“ eines sehr großen Teiles des deutschen Volksvermögens, Volksaufkommens durch die Alliierten direkt und indirekt durch die in vorauseilendem Gehorsam sich überschlagenden „deutschen“ Politiker.
        
Die wesentlichsten Unterschiede bei der Beendigung des ersten Weltkrieges (1914–18) und des zweiten Weltkrieges (1939–45):

1.)     Die Unterzeichnung des Waffenstillstandes am 11.11.1918 im Walde von Compiègne          durch den Zentrumspolitiker Erzberger im Auftrage der obersten Heeresleitung)
2.)     und die Kapitulationsurkunde am 7. Mai 1945 in Reims durch Generaloberst Jodl
        (im Namen des Oberkommandos der Deutschen Wehrmacht).

Das deutsche Volk hatte die Möglichkeit, durch die Novemberrevolution 1918 die bestehende Monarchie abzulösen und eine parlamentarische Demokratie selber einzuführen. (Der Reichskanzler Prinz Max von Baden gab den Thronverzicht des deutschen Kaisers am 9.11.1918 mittags eigenmächtig bekannt und übertrug das Reichskanzleramt auf Friedrich Ebert.)

Auf der Konferenz von Yalta, Zweite Vollsitzung am 5.Februar 1945,
[In den amerikanischen Protokollen
(JP, S. 613f./575 und 626) …Der Premierminister Churchill sagte, daß nach seiner Meinung keine Notwendigkeit bestehe, mit irgendeinem Deutschen irgendeine Frage über die Zukunft zu besprechen…)
wurde klar ausgesprochen, daß Friedensangebote seitens deutscher Kräfte nicht angenommen werden und jegliche Gestaltung des Lebens in Deutschland durch Deutsche (Selbstbestimmungsrecht der Völker) nicht geduldet werden würde.
(Im Grunde eine Verletzung der Haager Landkriegsordnung „Art. 23 [Verbote]. Abgesehen von den durch Sonderverträge aufgestellten Verboten ist namentlich untersagt:
d) die Erklärung, daß kein Pardon gegeben wird,…)“
Aus den Handlungen der Alliierten — beginnend bei ihren Beratungen in Teheran, Yalta und Potsdam bis zur Übernahme der Regierungsgewalt über das Zweite Deutsche Reich — zieht sich der rote Faden des unbeugsamen Willens, auf keine internationalen oder völkerrechtlichen Abkommen Rücksicht zu nehmen und nur ihre, mit einseitiger Moral unterlegten Vorstellungen durchzusetzen. — Durchzusetzen mit „allen“ Mitteln — wie der Abwurf der Atom-Bomben auf Hiroshima am 6.8.1945 und Nagasaki am 9.8.1945 bestätigt

Horst Zaborowski


Die Grenzen des Zweiten Deutschen Reiches

Aufgrund von Leserbriefen hier meine (Zaborowski) Auffassung:

Völkerrechtliche Grenzen des Zweiten Deutschen Reiches sind die seit Gründung des Zweiten Deutschen Reiches im Jahre 1871. Und die vor Kriegsausbruch 1914. Sowie die vor Kriegsausbruch 1939. Wer den Kriegszustand (der je jure auch heute noch besteht) beenden will, muß Friedensverhandlungen aufnehmen. Der Gebietsstand von vor Ausbruch der Feindseligkeiten kann nur der Ausgangspunkt bei Friedensverhandlungen sein. Friedensverhandlungen können nur die Konflliktparteien führen. Wo das Ergebnis von Friedensverhandlungen liegen wird, kann vorher nicht bestimmt werden, weil es dann ja keine Verhandlungen wären, sondern ein Diktat. Der Ausgang von Friedensverhandlungen hängt ab: von der Substanz der Verhandelnden.
Substanz = Der Wille, die wirtschaftliche Kraft, das politische Gewicht der Völker. — Dazu noch geschickte Verhandler, die ihr Volk nicht verraten.


Leserbrief Vetter

An den BGD, Düsseldorf                                                                                                          Sehr geehrter Herr Zaborowski,
besten Dank für Ihren Brief vom 29. Mai 2001 und besonders für den Abdruck der Umrisse des Zweiten Deutschen Reiches, das vielen dadurch erst bewußt gemacht wird.
Für mich war er Anlaß, das Lexikon noch einmal zu studieren. Ich komme zu folgender Korrektur meines Briefes vom 13.04.2001:
Die franz. Revolution führte 1806 zum Ende des 1. Deutschen Reiches der Fürsten und dergleichen.
1871 wurde von Bismarck das Zweite Deutsche Reich gegründet, das rechtlich in seinen Grenzen vom 31.12.1937 auch heute noch fortbesteht. Sie haben recht, daß eine völkerrechtlich relevante Gründung eines Dritten Deutschen Reiches nicht belegt werden kann. Vermutlich handelt es sich nur um eine NS-Terminologie, um sich selbst zu profilieren.
Unabhängig davon bleibt der Anspruch auf das deutsche Privateigentum in allen ehem. Ostblockstaaten, besonders Polen, Tschechien und Jugoslawien bestehen. Die kommunistischen Enteignungsdekrete müssen als von Anfang an ungültig erklärt werden. Es ist mir unerklärlich, wie deutsche Politiker, wie die Herren Schröder und Fischer, das Begehren dieser Staaten, in denen diese Gesetze heute noch Gültigkeit haben, zum Beitritt zur EU unterstützen können.
Wir werden um sog. „Zwangsarbeitergelder“ erpreßt. 75% ! müssen die deutschen Steuerzahler aufbringen, denn die Industrie kann 50% von der Steuer absetzen. Wann werden die deutschen Zwangsarbeiter und Vermögensschäden von den ehem. Feindstaaten entschädigt?
Ich bin fast sicher, daß sich kein deutscher Staatsanwalt finden wird, der diesen Tatbestand ahnden wird.

gez. Siegfried Vetter


Hitlers Krieg — ein englischer Krieg?

                     7. März 2001

SWF
Hans Bredow-Str. 20
76530 Baden-Baden

Betr.: Die von Ihnen am 3. März um 21.00 Uhr gebrachte Fernsehsendung
          „Hitlers Krieg im Osten. Der Überfall.“

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich sehe mir oft Sendungen des SWF an. Doch die obige ersparte ich mir, weil gleich am Anfang die Rede war vom Überfall auf die Sowjetunion im Juni 1941. Damit war die gegen Deutschland gerichtete Tendenz klar.
Hitler ist gewiß vieles vorzuwerfen, — Daß er den Krieg wollte, mit dem er alles auf friedliche Weise bis 1939 nach Versailles Erreichte aufs Spiel gesetzt hätte, bestreiten inzwischen auch einige Historiker ehemaliger Gegner. — Der offenbar britische Autor der Sendung Laurence Rees und unsere sog. Historiker, zu denen ich auch Exkanzler Dr. Kohl zähle, sollten mal das Buch des britischen Geistlichen H. P. Nicoll lesen „Englands Krieg gegen Deutschland“. — Auch sollten die deutschen Freunde Churchills diesem nicht widersprechen, der sagte „Das ist ein englischer Krieg!“
Ich hoffe, Ihre zuständige Redaktion ist so gut informiert, daß sie Kenntnis davon hat, daß eine geplante kriegsgeschichtliche Sendung des deutschen Fernsehens über den Rußlandfeldzug unterblieb oder geändert werden mußte, zu der ein russischer Historiker befragt wurde, er erklärte, der deutsche Angriff 1941 sei ein Präventivschlag gewesen. Die deutschen Vertreter der Unterredung begründeten ihre ablehnende Haltung mit der Bemerkung, man könne unmöglich Hitler von der Schuld am 2. Weltkrieg entlasten(!)
Wir stießen im Juni 1941 nicht auf Verteidigungsstellungen der Sowjets. Alles war auf bevorstehenden Angriff des Gegners ausgerichtet.
Unsere Medien sollten bedenken, daß mit wahrheitsgemäßer Darstellung der jüngeren deutschen Geschichte den Neonazis und Rechtsextremisten viel Wind aus den Segeln genommen würde.
Schon Thomas Mann beklagte nach 1945 den aufkommenden Selbsthass der Deutschen.
Es grüßt Sie

gez. Hans Müller


Drittes Reich — eine Worthülse.

[→ ausgegliedert]

Quadratur des Kreises

ist eine unmögliche Aufgabe. In der Geometrie hat sich diese Erkenntnis durchgesetzt. — Nicht so bei den Politikern, insbesondere bei den Politikern der BRD. Wie sonst sollten die Bemühungen gedeutet werden, in der Bundesrepublik Deutschland weiterhin Bürger anderer Staaten aufzunehmen und gleichzeitig die Sicherheit der deutschen Staatsbürger gewährleisten zu wollen.
Spätestens nach dem 11. September 2001 besteht Klarheit darüber, daß weltweit operierende Terroristen in der BRD ein sicheres „Ruheplätzchen“ gefunden haben. — Ja, wenn es nur diese wären. Alle bekannten und unbekannten Verbrechersyndikate aus vielen Nationen — von Rauschgift über Prostitution und Auftragsmord — bewegen sich hier frei. Wie hatten es die Spione in der Vergangenheit doch so schwer. Sie mußten sich zur Deckung ihrer Absichten den Lebensgewohnheiten des auszuspionierenden Landes und Volkes anpassen. — Heute — im Zeitalter des Individualismus fällt keiner mehr auf — ganz gleich, welche Kleidung er trägt, welche Sprache er spricht. Auch die früher erforderlichen Devisen sind heute kein Problem mehr. Nötigenfalls können die „Getarnten“ sich beim Sozialamt das nötige Kleingeld besorgen.
Nachdem Terroristen nunmehr ihr eigenes Leben bewußt einsetzen, keinerlei Rücksicht auf das Leben anderer Menschen nehmen und alle bisher bestehenden Tabus beenden — sind offene Gesellschaften wie zum Beispiel die USA und die BRD nicht mehr in der Lage, ihre Staatsbürger zu schützen. Nur ein Volk kann seine Staatsbürger schützen!
Die USA sind eine Nation, waren jedoch niemals ein Volk im klassischen Sinne. Die Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland sind Nachkommen der Autochthonen (Ureinwohner) in der Mitte Europas. Die Bundesrepublik Deutschland ist ein Staat — getragen von deutschen Staatsbürgern und somit ein Volk! Die verheerende Anpassungspolitik der politischen Klasse der BRD seit Ende des zweiten Weltkrieges an das Vorbild Amerika gehört auf den Schrottplatz der Geschichte.
Der Bundespräsident, der Bundeskanzler und die Bundesminister schwören gemäß GG. Art. 56 den Amtseid „… Schaden von ihm wenden…“ — Es ist allerhöchste Zeit, den Worten Taten folgen zu lassen und das deutsche Volk aus dem Angriffsfeld der Terroristen herauszuhalten. Bomben, selbst Atombomben sind gegen chemische und biologische Waffen wirkungslos.

Horst Zaborowski





Bund für Gesamtdeutschland
Postfach 11 01 35
 40501 Düsseldorf

Schlußgraphik