BGD - Bund für Gesamtdeutschland

BGD — Unsere Deutsche Heimat

Nr.62 (4. Quartal 2002)

Auszug


Wünsche und Möglichkeiten

…das de jure bestehende Völkerrechtssubjekt Zweites Deutsches Reich de facto handlungsfähig zu machen:

Seit mehreren Jahrzehnten bemühen sich volks- und nationalbewußte Reichsdeutsche, das mittels Völkerrechtsbruch der Alliierten …

… handlungsunfähig gemachte Zweite Deutsche Reich in seinen völkerrechtmäßigen Stand zu versetzen. Diesen Völkerrechtsbruch (Haager Landkriegsordnung von 1907) könnten die Alliierten revidieren, indem sie gemäß Verfassung des Deutschen Reiches vom 11. August 1919 (Weimarer Verfassung) im gesamten Reichsgebiet Wahlen gemäß dem Reichswahlgesetz vom 6. März 1924 oder dem Gesetz über die Wahl des Reichspräsidenten durchführen ließen.

Nur so könnte die Blockade in der Weimarer Verfassung …

… aufgelöst werden.

Bemühungen, das Zweite Deutsche Reich über den Weg der Bildung von Exilregierungen de facto handlungsfähig zu machen, sind bis dato wenig erfolgreich verlaufen. Im wesentlichen sind es zwei Gründe, die nicht überwunden werden konnten.

Unter Berücksichtigung dieser Rechtslage ist der große, aufopfernde Einsatz vieler deutscher Patrioten in sich bekämpfenden „Exilregierungen“ vergeudete Kraft.

Horst Zaborowski


UDH Nr. 62

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