BGD - Bund für Gesamtdeutschland

BGD — Unsere Deutsche Heimat

Nr.63 (1. Quartal 2003)

Auszug


Alliierte 1914 – 1939 – 2003

Die Alliierten entlarven sich selbst.

Staaten kennen keine Freundschaft — Staaten haben Interessen. Für das Ansehen in der Völkergemeinschaft ist entscheidend, in welcher Form und mit welchen Mitteln diese Interessen durchgesetzt werden. Zur Beurteilung von Staaten reicht es nicht aus, nur die gegenwärtigen Handlungen zu sehen. Die Eigenschaften der Völker in den jeweiligen Staaten, ihre Handlungen im Laufe der Geschichte geben uns Aufschluß über ihre gegenwärtigen und zukünftigen Handlungen.

Die größte Gefahr für den Weltfrieden geht zur Zeit von den ehemaligen Alliierten aus. Von der Supermacht Amerika und ihrem Partner England wurde in ihrer Geschichte die Unterdrückung anderer Völker intensiv betrieben. Ob es die Ausrottung der Ureinwohner Amerikas, die Indianer traf oder die Eroberung eines Drittels dieser Welt durch England, bei beiden Staaten wurde das Interesse für den eigenen Staat mit allen Mitteln durchgesetzt.

Das, was die Propaganda der Alliierten in den beiden Weltkriegen dem Deutschen Reich unterstellte, wurde im Laufe der Geschichte unzählige Male durch deren Völker praktiziert. Denken wir nur an die Erfindung der Konzentrationslager durch die Briten im Buren-Krieg.

Die Geschichte könnten wir ja als Vergangenheit abhaken. Wenn — ja wenn nicht mit dieser Alliierten Propaganda die Ausbeutung des Deutschen Reiches und des Deutschen Volkes seit 1871 bis auf den heutigen Tag erfolgte. Im ersten Weltkrieg schaffte es die Propaganda der Alliierten, fast alle Völker dieser Welt gegen das Deutsche Reich zu mobilisieren — und im Zweiten Weltkrieg geschah genau das gleiche. Wir Deutschen waren immer die Opfer. Die Wende in dieser Konstellation wurde nach dem Zweiten Weltkrieg durch die Installierung von Staaten auf dem Boden des Deutschen Reiches eingeleitet. Es fanden sich, wie oft in der deutschen Geschichte, Deutsche bereit, das eigene Volk in eigensüchtiger Weise dem Wollen der Alliierten auszuliefern. Durch die Handlungen dieser Kollaborateure wurden die Substanz des Deutschen Volkes schwer geschädigt, die Muttersprache unterwandert, die Identität und das Selbstbewußtsein des Deutschen Volkes zerbrochen. — Und als krönenden Höhepunkt ihres schändlichen Handelns schafften sie es, wie weiland unter Napoleon, die Söhne unseres Volkes für fremde Interessen sterben zu lassen. Und dies alles in bewährter Salami-Taktik.

Das Beklagen dieses Zustandes reicht nicht. Wir müssen die Hirne und Herzen der Deutschen für unser Deutsches Volk und Vaterland wiedergewinnen. Das eingeschlichene Bild der hilfsbereiten Alliierten, die unser Volk von unserer Regierung 1945 befreiten, gilt es, zurechtzurücken. 1945 wurde das Deutsche Volk seiner Rechte aus der Haager Landkriegsordnung beraubt, über drei Millionen Deutsche nach der Kapitulation im Rausch des Sieges dem Völkermord preisgegeben. Zwölf bis 15 Millionen aus ihrer angestammten Heimat vertrieben. Hunderttausende einer staatlichen Lynchjustiz unterworfen.

Den Lebensmittellieferungen privater Hilfsorganisationen aus Amerika sollte Anerkennung gezollt werden, — zumindest von der kleinen Zahl der Deutschen, die in den Genuß dieser privaten sozialen Maßnahmen gekommen sind.

Durch die Teilung Deutschlands in Besatzungszonen und in deren Folge in zwei deutsche Staaten auf dem Boden des Deutschen Reiches begann ein weiterer Leidensweg. Es sind nicht nur die Opfer an der innerdeutschen Grenze zu beklagen. Wir dürfen das menschliche Leid, die zerbrochenen Herzen bei den aus ihrer angestammten Heimat Vertriebenen und durch die jahrzehntelange Trennung der deutschen Menschen in Ost und West nicht vergessen. Die Alliierten werden weiterhin einen Friedensvertrag mit allen Raffinessen zu verhindern suchen. Und dies im Bewußtsein, daß in einem Friedensvertrag eine Aufrechnung der jeweiligen Taten, Lasten und Leistungen erfolgt. Dabei haben wir Deutsche ganz gute Karten.

Liebe Freunde,
die Zeit ist reif. Die zielbewußte Hinsteuerung der amerikanischen Administration auf den Krieg mit dem Irak müßte doch auch den Deutschen die Augen öffnen, die nur den lieben Onkel Sam sehen. Es wird wie in den vergangenen Kriegen der Amerikaner (Vietnam usw.) erneut brutale Völkerrechtsverletzungen geben. Es werden unbeteiligte Menschen in großer Zahl ermordet, großem Leid wird die Zivilbevölkerung ausgesetzt. Wir müssen die Stunde nutzen und das uns Deutschen zugefügte Leid, in den Gefangenenlagern in Ost und West — in den Internierungslagern — durch den begangenen Völkermord während der Flucht und Vertreibung — beim Bombenterror gegen die deutsche Zivilbevölkerung — zur Anzeige bringen. Senden Sie uns bitte die beiliegenden → Strafantragsformulare zu. Wir werden die Anzeigen jetzt den Staatsanwaltschaften zuleiten.

Horst Zaborowski


UDH Nr. 63

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