BGD - Bund für Gesamtdeutschland

BGD — Unsere Deutsche Heimat

Nr.63 (1. Quartal 2003)

Auszug


Laßt uns am 13. Februar eines jeden Jahres unserer Deutschen gedenken!

13. Februar — Deutscher Gedenktag — Laßt uns denken …

  • an die, die dem Bombenterror der Alliierten zum Opfer fielen in den brennenden Straßen von Dresden — im Feuersturm von Hamburg, Würzburg, Berlin, Magdeburg, im gesamten Ruhrgebiet und in allen anderen deutschen Landen;
  • an die zweieinhalb Millionen Frauen, Kinder und Greise, die durch die „weisen“ Beschlüsse der Alliierten dem Völkermord bei Flucht und Vertreibung aus den Ostgebieten des Deutschen Reiches preisgegeben wurden;
  • an die fünfzehn Millionen, die aus ihrer angestammten Heimat in Pommern, Danzig, Westpreußen, Ostpreußen, Memelland, Schlesien, Ostbrandenburg, Sudetenland, Hultschiner Ländchen und allen deutschen Siedlungsgebieten unter menschenverachtenden Bedingungen vertrieben wurden;
  • an die durch den Verlust der Heimat ermordeten Seelen, an die deutschen Soldaten, die gefallen sind, um ihre Familien, ihre Heimat, um unser aller Überleben zu schützen;
  • an die nach der Kapitulation auf offenen Feldern eingesperrten Soldaten in Rheinberg und Remagen, die im Schlamm liegend bei Hungerrationen verhungerten;
  • an die, die noch heute in Gefängnissen sitzen, weil sie als Soldaten ihre Pflicht taten;
  • an die Millionen, die nur, weil sie Deutsche waren, in alliierten Konzentrationslagern gefoltert und ermordet wurden;
  • an die Hunderttausenden, die durch die Rachejustiz der Alliierten ihres Lebens beraubt wurden;
  • an die deutschen Patrioten, die durch Gesinnungsterror im kommunistischen und kapitalistischen Machtbereich litten und zu Tode kamen;
  • an die zur Zwangsarbeit Verschleppten, die ihre Heimat nicht wiedersahen;
  • an die, die an der „innerdeutschen Grenze“ durch den jahrzehntelang bestandenen Offenbarungseid der Verletzung des zwingenden Völkerrechts durch die Alliierten ihr Leben einbüßten;
  • an die, die an den Willkür-Grenzen der Alliierten durch unser Heimatland seelisch zugrunde gingen.

Horst Zaborowski


Die Klage von Dresden

(Auszug)

Von Gerhart Hauptmann, Agnetendorf, 29. März 1945


Aufruf

Das Freundschafts- und Hilfswerk — Ost e.V. (FHwO.) ruft auf, den 13. Februar eines jeden Jahres als Deutschen Gedenktag zu begehen.

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Landsleute,
schon vor über vier Jahren hat unser Vorstand dem gesamten volkstreuen Lager den Vorschlag unterbreitet, den 13. Februar eines jeden Jahres als Deutschen Gedenktag für alle Opfer des Deutschen Volkes zu begehen. Die anliegende Anzeige wurde 1998 von der Zeitung Der Schlesier kostenlos veröffentlicht. Viele volkstreue Parteien und Organisationen hatten uns zwar mitgeteilt, daß sie unseren Vorschlag als gut einstufen, jedoch leider ist zur Sache selbst nichts zu hören und zu lesen. Ähnlich wie am sog. „Holocaust-Gedenktag“ sollten Gedenkveranstaltungen, Anzeigen und Pressemitteilungen erfolgen.

Wir meinen, und hier könnte Einigkeit im gesamten volkstreuen Lager bestehen, wenn dieser 13.2. (u.a. Tag der totalen Zerstörung Dresdens 1945) in allen Organisationen als Deutscher Gedenktag an die vielen deutschen Opfer begangen würde. Wir möchten mit diesem Schreiben nochmals dazu auffordern. In Deutschland haben bestimmte Kräfte dafür gesorgt, für fast alles Gedenktage einzurichten, nur das Gedenken an deutsche Opfer (Soldaten, Zivilpersonen, Vertreibungsverbrechen, Vernichtung unserer Städte und Kulturstätten usw.) wird verdrängt oder bewußt vergessen! Wir zählen jetzt auf Sie und Ihre Organisation!

Mit freundlichen Grüßen


Wir vom Bund für Gesamtdeutschland bitten alle unser Freunde, ohne auf eine organisatorische Lösung zu warten, am 13. Februar eines jeden Jahres in aller Stille unserer deutschen Opfer zu gedenken.


Nach dem Original “Dresden 1945/89“ (2 m × 3,20 m) von Herbert Smagon:
Herbert Smagon: Dresden 1945/89
Am 13./14.2.1945 Massentötung der Bevölkerung.
Im Herbst 1989 die erste Kranzniederlegung nach 44 Jahren
von einem deutschen Kanzler für die Opfer.
On The 13./14.2.1945 mass killing of the population.
Autumn 1989 the first laying of a wreath after 44 years
from a german chancellor for the victims.
Eine Initiative von:
www.jlosachsen.de
www.opfergang.de
www.elbterasse.de.vu
www.ostpreussen.org

UDH Nr. 63

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