BGD - Bund für Gesamtdeutschland

Unsere Deutsche Heimat

Ausgabe 69  ¦  April – Juni 2004


Naturgesetze

Alle Menschen haben das Recht, auf dem Planeten Erde zu leben.

Nicht alle Menschen können zu gleicher Zeit an einem Ort auf der Erde leben.

Unsere Vorfahren lebten bereits vor über ca. 12 000 Jahren in unserer Heimat.

Wir deutschen Autochthonen bestimmen, gemäß dem Selbstbestimmungsrecht der Völker, wer in unserer Heimat Luft, Wasser und Erde nutzt.

Im Laufe der mehrtausendjährigen Geschichte unseres Deutschen Volkes drangen oftmals andere Völker in unseren Lebensraum ein.

Sie wurden immer wieder aus unserem Lebensraum hinausgedrängt, trotz der Verräter aus dem eigenen Volk, die ihren persönlichen Vorteil über die Interessen des eigenen Volkes stellten. Soviel zur Vergangenheit.

Nun zur Gegenwart: Gemäß der Präambel des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland „…hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben“„…Damit gilt dieses Grundgesetz für das gesamte Deutsche Volk.“

Diese klare Aussage besagt nicht mehr und nicht weniger, daß es sich bei den Staatsbürgern der Bundesrepublik Deutschland um das Deutsche Volk handelt. Wer die Reden der Repräsentanten der BRD der letzten 20 Jahre verfolgt, muß annehmen, daß aus dem Deutschen Volk klammheimlich eine Gesellschaft von Mitbürgern geworden ist. Auffällig ist, daß bei Notsituationen, wie z.B. beim Jahrhunderthochwasser in Mitteldeutschland, wenn an die Opferbereitschaft des Deutschen Volkes appelliert wird, dann Präsident und Kanzler nicht scheuen, die Worte „Deutsches Volk“ in den Mund zu nehmen. In der übrigen Zeit ist der Begriff Mitbürger im Sprachgebrauch der gesamten politischen Klasse an der Tagesordnung.

Diese bewußte Verschleierung der Tatsache, daß die Bundesrepublik Deutschland aus deutschen Staatsbürgern besteht, ist ein Verstoß gegen die Gebote des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland.

Alle anderen, die sich auf dem Boden der BRD aufhalten, sind hier zur Zeit sich aufhaltende Menschen nicht deutscher Nationalität.

Wenn deutsche Staatsbürger sich in Amerika, Kanada oder Australien aufhalten, haben sie die Gesetze dieser Länder zu beachten. Das gleiche kann der Staatsbürger der BRD auch von den sich hier aufhaltenden Menschen verlangen. Durch die Mißachtung der Gesetze der BRD ist der Bestand des Staates Bundesrepublik Deutschland gefährdet.

Im Umkehrschluß bedeutet dies, alle Nichtdeutschen haben diese Rechte nicht!

Unsere Zeitgenossen betrachten jeden, der auf Einhaltung von Recht und Ordnung besteht, als „feindlich gesonnen“ gegenüber denen, die diese Vorschriften mißachten. An Schlagworten mangelt es ihnen nicht, um den deutschen Staatsbürger, der auf seine Rechte pocht, zu verunglimpfen.

Sollten da vielleicht die eigenen Aggressionen gegenüber Recht und Ordnung abgebaut werden? Die 68er probten den Aufstand gegen den Staat bis hin zur offenen Gewalt. Heute gehören sie zur „Staatselite“. Wäre es denkbar, daß in dieser ihrer Vergangenheit eine Ursache für den Staatsbankrott der BRD zu suchen ist? Oder ist es die propagandierte „Spaßgesellschaft“? War es der Wunsch der 68er, den Staat BRD zu zerstören? Nachdem dies mit „Steinewerfen“ nicht gelang, begannen sie den Weg durch die Institutionen.

Es ist nichts Neues in der Geschichte der Völker, daß Revolutionäre die Macht im Staate erringen, ihre Ideale mit allen Mitteln dann durchsetzen und die Völker dies mit ihrem Lebensstandard bezahlen lassen — oft auch mit ihrem Leben. In der jüngsten Geschichte ist die Sowjetunion ein besonderes Beispiel für diese These.

In der Bundesrepublik Deutschland rollen zwar keine Köpfe mehr, weil die Todesstrafe abgeschafft wurde — jedoch auch in der BRD wurden Existenzen vernichtet, werden Deutsche, so sie geschichtliche Aufklärung gegen die Hetze der Alliierten und ihres Anhanges betreiben, in Gefängnisse gesperrt. Und auch der „Staatsbankrott“ — wie in der UdSSR (DDR) steht vor der Tür.

Horst Zaborowski


UDH Nr. 69

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