BGD - Bund für Gesamtdeutschland

Unsere Deutsche Heimat

Ausgabe 75  ¦  Oktober – Dezember 2005


Kampf um die Ostprovinzen des Deutschen Reiches

Von großer Bedeutung ist folgendes: Der größte zusammenhängende Wald des deutschen Reiches entstand in dem späteren Ostpreußen auf folgende Art: Das Land der Prußen war noch nicht durch den deutschen Ritterorden erobert. Die Prußen hatten ihr Land in 11 Gaue aufgeteilt. Was den gemeinsamen Schutz anbetrifft ging es ähnlich wie bei den Indianerstämmen zu: Wenn ein Gau Streit mit einem anderen oder mit einem wirklichen Feind hatte, mischte sich kein anderer Gau ein. Die südlichen Gaue der Prußen (Randgebiete) wurden laufend von Banditen und wilden Horden angegriffen. Sie raubten, vergewaltigten, töteten, entführten und brannten Gehöfte nieder. (Warschau entstand erst im 12. Jahrhundert und wurde später ein richtiger Staat.) Weil die südlich lebenden Prußen, wie Sudauen, Galinden und Sassen, noch nicht gelernt hatten, sich wehrhaft zu verteidigen, haben sie sich aus ihren Randgebieten zurückgezogen, so daß im Laufe der Jahre auf diesem Gebiet ein riesiger Wald entstand. Sie hofften, durch diesen Wall besser vor Überfällen geschützt zu sein. Dieser deutsche Wald steht heute noch und wird von Polen abgeerntet.

Die Untergrundmafia ist in der Welt so stark geworden, daß daraus der Erste und Zweite Weltkrieg entstand, an dem Deutschland nachweislich keine Schuld trug. Der österreichische Thronfolger sollte, wie man heute weiß, bereits zwei bis drei Jahre früher ermordet werden, um einen Kriegsgrund zu finden, ähnlich wie der verlogene 11. Sept. Aber auch heute gibt es immer wieder einen Grund, Kriege anzuzetteln, um auf diese Weise zu einer Weltregierung zu kommen.

Die Kriege der USA sind immer auf Betrug aufgebaut“. Bisher waren die USA an über 300 Konflikten nach dem 2. Weltkrieg beteiligt. Die USA brauchen den Krieg, und sie geben es auch offen zu, um sich den Reichtum der Bodenschätze anzueignen.

Unter dem Schutz der Alliierten hatten die Morde in den durch Polen verwalteten deutschen Ostgebieten ihren Höhepunkt am 3. Sept. 1939 am sogenannten Blutsonntag, wo zig Tausende brutal erschlagen wurden. Diese Überfälle hörten erst auf, als die Wehrmacht die noch verbliebenen Deutschen in Westpreußen und Posen befreite. Die feindlichen Übergriffe der Polen im Reich und in den widerrechtlich besetzten Gebieten konnten nur unterbunden werden, nachdem das restliche Polen auch besetzt und entwaffnet wurde, damit endlich Ruhe und Frieden einkehren konnte.

Zu unseren Hauptfeinden gehörte unter anderem auch die USA. Der amerikanische Präsident Roosevelt erklärte schon 1932 wörtlich: „Ich werde Deutschland zermalmen.“ Heute wissen wir durch die Öffnung der Archive, daß Roosevelt der größte Kriegsverbrecher aller Zeiten war, das Deutsche Reich hingegen bis zur letzten Stunde immer und immer wieder Friedensverhandlungen vorgeschlagen und auch geführt hat. Was man mit uns nach dem Kriege vorhatte, wird wohl jeder wissen. Deshalb war eine bedingungslose Kapitulation unmöglich.

Um zur Weltherrschaft zu gelangen, mußte ein Standbein in Europa geschaffen werden. Es war voraussehbar und der Reichspräsident Adolf Hitler hatte es oft genug vorausgesagt, daß England durch einen Krieg mit Deutschland alle Kolonien verlieren würde. Wir mußten uns gegen 68 Staaten verteidigen, die uns den Krieg erklärt hatten. Wenn der Krieg nur ein halbes Jahr länger gedauert hätte, hätten wir uns durch die Waffentechnik erfolgreicher gegen unsere Feinde verteidigen können, und wir Pommern wären nicht aus unserer geliebten Heimat vertrieben worden.

Heute stehen 1,5 Millionen amerikanische Soldaten in 132 Ländern der Erde.

Wenn unsere Feinde wirklich Befreier gewesen wären, so wie die Regierung der Bundesrepublik es uns vorgaukelt, hätten wir heute einen gerechten Friedensvertrag, und in unserer Heimat würde deutsch gesprochen. Es ist nicht zu begreifen, daß, obwohl es eine Haager Landkriegsordnung gibt, die auch von den USA unterschrieben ist, daß nach 700 jähriger deutscher Geschichte die Pommern aus ihrem eigenen Land brutal vertrieben wurden. Dies bleibt ein Verbrechen gegen die Menschenrechte, das niemals verjährt.

Die Menschheit insgesamt durchleidet gegenwärtig den Prozeß einer erschreckenden Entwurzelung. Heimatlosigkeit scheint das Schicksal des heutigen Menschen zu sein, auch wo er nicht unmittelbar vertrieben wurde. Dieses Schicksal hat innen begonnen, in den Seelen, die nichts mehr von Dank und Gehorsam und Glauben angesichts der Schöpfung und ihres Schöpfers wußten.

Eine solche innere Entwurzelung bedeutet Schuld, und wir Deutschen müssen uns von solcher Schuld freisprechen.

Es muß an unserer Liebe zur Heimat wieder ganz neu erscheinen, was Heimat ist, und welch einen Schatz man an ihr hat.

Ich bin ein Deutscher. Ich glaube an mein Volk. Ich glaube an seine Ehre. Ich glaube an seine Zukunft. Ich glaube an sein Recht, und ich trete ein für dieses Recht. Ich trete ein für seine Freiheit, und ich trete damit ein für einen besseren Frieden, als den Frieden des Unsegens und des Hasses der Vergangenheit: Das glaube ich, und das bekenne ich im Namen meines Volkes vor der ganzen Welt.

Boykottieren wir US-amerikanische Produkte, bis der letzte US-Soldat den Irak und alle anderen arabischen Staaten verlassen hat.

1945–2005
60 Jahre Schenkung deutscher Ostgebiete der Alliierten an die Polen, die dann die Deutschen grausam ermordeten und vertrieben und immer daran denken, nie vergessen!

Wir wollen unser Land wiederhaben.

Wir fordern für unser Volk entsprechend dem Völkerrecht die volle Souveränität und einen gerechten Friedensvertrag, 60 Jahre nach dem Waffenstillstand.

Lothar Bollwig


Unter den Menschen und Völkern, die nach den Normen des Rechtes leben und handeln, ist jedwede Schenkung nur dann möglich, wenn das zu schenkende Gut sich im Eigentum des Schenkenden befindet. Warum verließen die Alliierten in Yalta und Potsdam die in ihren Ländern bestehenden Rechtsnormen? Vernebelte Rache ihre Gehirne?

Horst Zaborowski


UDH Nr. 75

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