BGD - Bund für Gesamtdeutschland

BGD — Unsere Deutsche Heimat

Nr.76 (1. Quartal 2006)

Auszug


Wir, die letzten noch lebenden Zeugen aus der Erlebnisgeneration,

fordern vor den Völkern der Welt

die Täter und Schreibtischtäter auf,

versteckt euch nicht weiter hinter euren unschuldigen Völkern


und übernehmt persönlich und öffentlich eure Verantwortung für den

an Millionen Deutschen,

unseren Familienanhörigen, Freunden, Bekannten und Kameraden begangenen

Völkermord !


Zweierlei Maß

Beim Nürnberger Tribunal wurden deutsche Offiziere und politisch Verantwortliche für dem Grunde nach vergleichbare Handlungen zum Tode verurteilt.

Zum Tode verurteilt von Angehörigen der Alliierten, die mit Flächenbombardements entgegen dem Völkerrecht bewußt Zivilisten töteten (und sich damit des Mordes schuldig gemacht haben!). — Die bewußt mit dem Abwurf der ersten Atombombe auf Zivilisten in Japan die „Büchse der Pandora“ öffneten.

Bestehen beim Verteidigungsminister und Oberbefehlshaber der deutschen Bundeswehr keine Zweifel, ob sie sich eines Tages nicht auch vor einem Tribunal verantworten müssen?

Gibt es in der Weltgeschichte zweierlei Maß? Wo steht geschrieben, daß die Waage der Justitia sich immer dem Siegenden zuneigt?

Und schließlich eine Frage an die Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, Frau Dr. Angela Merkel:

Horst Zaborowski


Stellungnahme gegen die Volksverdummungspropaganda

Auf dem gesamten Klavier von Fernsehen über Hörfunk und Printmedien wird versucht, dem deutschen Staatsbürger einzuhämmern, er müsse für seine Zukunft selber Vorsorge treffen. Der Staat, das sind nun mal wir alle; Staatsbürger treffen ja selber Vorsorge, weil wir diesen Staat mit unserer Arbeitskraft und Steuern stützen, sonst brauchten wir keinen Staat. Diese Solidargemeinschaft soll aufgesplittet werden in Leistungsträger, aus denen der Staat saugt, und dem Rest, der Almosen erhalten soll. Diese Schieflage wird das Schiff BRD zum Kentern bringen.

Alle angepriesene Vorsorge über Versicherungen oder Einzahlungen in Fonds ist Augenwischerei. Denn auch diese Vorsorge beruht auf dem Solidarprinzip. Die heute Einzahlenden ermöglichen Zahlungen an die heutigen Zahlungsempfänger.

Der besondere Vorteil des Vermehrens des Vermögens der Versicherungen durch das Ausleihen von Kapital oder gar das Spekulieren ander Börse ist gewissermaßen auch ein Solidarprinzip. Die Zinsenzahlenden und die an der Börse sich verspekuliert Habenden sind Einzahlende in diese Art von Solidarprinzip. Eine Gefahr sollten wir uns jedoch vor Augen halten: Es sind schon Fonds durch diese Art der „Geldvermehrung an der Börse“ pleite gegangen, und die Altersvorsorge löste sich in Luft auf. Es führt kein Weg dran vorbei. Die Situation kann nur über ein neu zu organisierendes Solidarprinzip aufgelöst werden. Alle deutschen Staatsbürger und alle in der BRD tätigen Firmen zahlen einen noch zu errechneden Betrag ihres Bruttoeinkommens in die Sozialsysteme ein. Staatsbürger aus anderen Staaten müssen sich in den Versicherungssystemen ihrer Heimatländer versichern.

Horst Zaborowski


 

13. Februar — Deutscher Gedenktag — Laßt uns denken …

  • an die, die dem Bombenterror der Alliierten zum Opfer fielen in den brennenden Straßen von Dresden — im Feuersturm von Hamburg, Würzburg, Berlin, Magdeburg, im gesamten Ruhrgebiet und in allen anderen deutschen Landen;
  • an die bei der „Befreiung“ vergewaltigten deutschen Frauen und Kinder; selbst Todkranke und Greisinnen wurden nicht verschont;
  • an die deutschen Frauen, die diese aus Haß-Vergewaltigung gezeugten Kinder unter größten persönlichen Opfern aufzogen;
  • an die zweieinhalb Millionen Frauen, Kinder und Greise, die durch die „weisen“ Beschlüsse der Alliierten dem Völkermord bei Flucht und Vertreibung aus den Ostgebieten des Deutschen Reiches preisgegeben wurden;
  • an die fünfzehn Millionen, die aus ihrer angestammten Heimat in Pommern, Danzig, Westpreußen, Ostpreußen, Memelland, Schlesien, Ostbrandenburg, Sudetenland, Hultschiner Ländchen und allen deutschen Siedlungsgebieten unter menschenverachtenden Bedingungen vertrieben wurden;
  • an die durch den Verlust der Heimat ermordeten Seelen;
  • an die deutschen Soldaten, die gefallen sind, um ihre Familien, ihre Heimat, um unser aller Überleben zu schützen;
  • an die Soldaten, die in den Lagern Sibiriens durch Arbeit vom Leben befreit wurden;
  • an die zur Zwangsarbeit verschleppten Kinder, Frauen und Greise, die ihre Heimat nicht wiedersahen;
  • an die nach der Kapitulation auf offenen Feldern eingesperrten Soldaten in Rheinberg und Remagen, die im Schlamm liegend bei Hungerrationen verhungerten;
  • an die, die noch heute in Gefängnissen sitzen, weil sie als Soldaten ihre Pflicht taten;
  • an die Millionen, die nur, weil sie Deutsche waren, in alliierten Konzentrationslagern gefoltert und ermordet wurden;
  • an die Hunderttausende, die durch die Rachejustiz der Alliierten ihres Lebens beraubt wurden;
  • an die deutschen Patrioten, die durch Gesinnungsterror im kommunistischen und kapitalistischen Machtbereich litten und zu Tode kamen;
  • an die zur Zwangsarbeit Verschleppten, die ihre Heimat nicht wiedersahen;
  • an die, die an der „innerdeutschen Grenze“ durch den jahrzehntelang bestandenen Offenbarungseid der Verletzung des zwingenden Völkerrechts durch die Alliierten ihr Leben einbüßten;
  • an die, die an den Willkür-Grenzen der Alliierten durch unser Heimatland seelisch zugrunde gingen.

Auch noch nach sechzig Jahren sind diese Verbrechen im Gedächtnis der Deutschen, die diesen Verbrechen ausgeliefert waren.

(Fast) gleichlautende Aufrufe:
2005
2003

Verantwortung für den Völkermord


UDH Nr. 76

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