Jun 09 2008

>>>> TERMINSACHE: 12.6.2008 <<<<

Category: Ausland,EU,überstaatlichHorst Zaborowski @ 18:16

 

Aufruf zur Solidarität mit dem irischen Volk

Liebe Freunde der Wahrheit und Gerechtigkeit — unterstützt die Menschen in der Republik Irland.
Das irische Volk hat, als einzigstes in der EU die Möglichkeit am 12. Juni 2008 beim Referendum über den neuen EU-Vertrag (Lissabon-Vertrag) abzustimmen.

Wer sich mit dem Thema „Lissabon-Vertrag“ beschäftigt hat, ist über die Entmachtung der Staatsbürger aller europäischen Staaten durch die Brüsseler Bürokratiediktatur informiert. Unser Aufruf zur Solidarität mit dem irischen Volk richtet sich auch an Menschen in unserem schönen Land die aus welchen Gründen auch immer, bisher die Gefahr nicht erkannt oder wahrhaben wollten.

Ganz zugespitzt, wer nicht will daß: sein Verein – ob Fußball, Handball, oder auch jeder Andere in dem er seine Freizeit verbringen will – abhängig wird von Entscheidungen im fernen Brüssel, kann nur unsere Mitmenschen in Irland bitten, am 12. Juni 2008 mit Nein zu stimmen!

Bitte berücksichtigen Sie, daß unsere Bemühungen von der irischen Kampagne gegen die EU-Verfassung unterstützt werden: ein Bündnis aus Friedens-, Umwelt-, sozialen und entwicklungspolitischen Organisationen. Auch diese ersuchen Sie, Ihre Stimme gegen den Vertrag zu erheben. Bitte unterstützen Sie unsere Petition: http://www.irish-friends-vote-NO-for-me.org.

Horst Zaborowski

Schlagwörter: , , , , ,

One Response to “>>>> TERMINSACHE: 12.6.2008 <<<<”

  1. Netzmeister says:

    Dank an unsere Freunde in Irland

    Wir bedanken uns für Euren Einsatz für ein freies Europa und freuen uns mit Euch! Gleichzeitig sind wir traurig, daß Ihr die Last gegen die ignorante und europaweit agierende Politik- und Mediengestalter-Mafia alleine tragen mußtet.

    Auf Grund Eurer Verfassung konntet Ihr nun als ein freies und souveränes Volk erneut über Euer Schicksal mit eigener Hand abstimmen. Laßt Euch bitte nicht beirren — Ihr seid die wirklichen Demokraten!

    Alle europaweit klugschwätzenden Funktionäre und Mediengestalter geben durch ihre Haltung offen zu erkennen, unter Demokratie verstehen diese die Durchsetzung ihrer (Wahn–)Vorstellungen — koste es was es wolle. Und es kostet die Glaubwürdigkeit der gesamten politischen Kaste in Europa.

    Wie sagt der Volksmund: „Das Hemd ist mir näher als der Rock.“ Jawohl, so ist es! Auch uns als Freunde des freien Wortes in einer „freien Demokratie“, frei von Einflußnahme wirtschaftlicher Weltenlenker usw., ist diese wesentlich näher als die gelenkte Demokratie in der so lange abgestimmt wird, bis es diesen abgehobenen Wolkenkuckspolitikern endlich in den Kram paßt.

    Horst Zaborowski