Jan 06 2009

Schäubles Überwachungswahn zerstört Vertrauen!

Category: Deutsches Reich,PolitikHorst Zaborowski @ 00:44

Mit vorauseilendem Gehorsam bemühen sich „Staatsdiener“ aus allen „Gehaltsstufen“ diesem Überwachungswahn Futter zu geben. Dabei können deutsche Staatsbürger nicht mehr unterscheiden zwischen notwendigen und teilweise lebenserhaltenden Maßnahmen sowie reiner Willkür und Überwachungswahn.

Wenn in Super Sonntag vom 4. Januar 2009 das Bild eines Welpen abgebildet wird mit der Unterschrift. „Hunden muß sechs Monate nach der Geburt vom Tierarzt ein Chip eingesetzt werden. Außerdem ist eine Haftpflichtversicherung notwendig.“ Im Textteil wird dann auf das Kampfhundegesetz hingewiesen. — Wird ein solches Gesetz auf geteilte Meinung, insbesondere bei Tierliebhabern und -züchtern stoßen? In Abwägung der Vorfälle mit Hunden die Kinder angefallen und schwer verletzten usw. und der teilweisen Uneinsichtigkeit einiger Tierhalter ist ein solches Gesetz zu akzeptieren. Ja — wenn nicht bereits bei Kühen diese „Ohrmarken“ Vorschrift wären. Und im Hinterkopf des Lesers nicht die Orwellsche Furcht einer solchen „Markierung“ in seinem eignen Kopf eines Tages vollzogen werden könnte.

Der Überwachungswahn gebiert weitere Ängste. WAHRHEITEN.ORG berichtete:
Am 4. Januar 2009 von Wahrheiten.org veröffentlichte Meldung über Bemühungen zur Einführung einer elektronischen Gesundheitskarte.

„Die elektronische Gesundheitskarte wird ein offenes Buch für alle Ihre Ärzte sein. Und nicht nur für diese — eine gigantische Datenbank soll alle Patientendaten zentral speichern — geschützt durch eine PIN-Nummer.“

Dieses Beispiel beweist erneut wie Überwachungswahn Vertrauen und logisches Denken bei den Staatsbürgern in der Bundesrepublik Deutschland zerstört. Vor Jahrzehnten wurde mit den damaligen Möglichkeiten ein Gesundheitspaß angeboten. In diesem Paß wurden für den Ernstfall, Unfall usw. Daten wie Blutgruppe etc. eingetragen. Allein diese Daten konnten in Notfällen schon manchem Menschen das Leben retten. Mit den heutigen technischen Möglichkeiten wäre es möglich einen Gesundheitspaß den Bürgern zu ihrer eigenen Sicherheit zur Verfügung zu stellen ohne dem in WAHRHEITEN.ORG dargestellten Horror-Szenario.

  1. Die Daten werden nur auf dem Chip im Gesundheitspass gespeichert.
  2. Diese Daten können nur mit speziellen Lesegeräten gelesen werden.
  3. Ein Herunterladen dieser Daten muß ausgeschlossen sein!
  4. Die Daten werden in zwei Kategorien geteilt. Im ersten Teil stehen nur allgemeine Daten wir Blutgruppe usw. Diese Daten können von Sanitätern auf Einsatzwagen und von Ärzten gelesen werden. Im Zweiten Teil steht die Krankheitsgeschichte des Paßinhabers. Dieser Teil kann nur von behandelnden Ärzten gelesen werden.

Diese Sicherheitsmaßnahmen schließen die Weitergabe von Daten an unbefugte Personen, Krankenkassen usw. aus. Mit diesen Gesundheitspaß ist eine schnelle und gründliche Versorgung von Unfallopfern und bei Noteinweisungen in Krankenhäusern gewährleistet. Durch die Speicherung der gesamten Krankengeschichte des Paßinhabers ist der behandelnde Arzt gut vorab informiert. Es können Kosten eingespart werden.

Schlagwörter: , , ,

Comments are closed.