Mrz 16 2009

Entscheidung (1.Fortsetzung)

Category: Deutsches ReichHorst Zaborowski @ 17:37

Bei Entscheidungen am öffentlichen Leben in der Bundesrepublik Deutschland teilzunehmen steht dem Entscheidenden eine große Auswahl zur Verfügung. Bevorzugt wird oft eine Teilnahme bei der dem Teilnehmenden unmittelbar ein Vorteil entsteht. — Zum Beispiel eine Mitgliedschaft in einem Verein usw.. Leider entscheiden sich nur wenige für den Einsatz bei politischen Aktionen. — Und die Wenigen sind dann noch in Aktionen tätig mit einer ganz bestimmten Zielsetzung. Bei unserer deutschen Gründlichkeit entstehen kaum jemals Querverbindungen zwischen den einzelnen Gruppen. — Ein Jeder findet seinen Einsatz für unverzichtbar für das Wohl und Wehe Aller.

Somit kann sich keine Kraft entwickeln, weil die Zahl der Teilnehmer bei den einzelnen Gruppen keine Kraft allein aus der Zahl der Teilnehmer entwickeln kann. Ein jeder hofft auf die Kraft seiner Argumente.

Diese Verhaltensweise hat sich in den 60 Jahren Bundesrepublik Deutschland nicht verändert. Nutznießer sind die an den Hebeln der Macht Sitzenden. Verändert hat sich jedoch — und dies dramatisch — das Welt-Finanzwesen. Leider erstarren die Staatsbürger — wie das Kaninchen vor der Schlage — oder stecken sonst wie den Kopf in den Sand.

  • Wenn jemals die Überlebensnotwendigkeit zum gemeinsamen Handeln gegeben war — dann in dieser Zeit.
  • Entscheidungen für den einzelnen Staatsbürger wie für den gesamten Staat Bundesrepublik Deutschland — ja für das politische System in der BRD — werden im Parlament der Bundesrepublik Deutschland fallen.
  • Bei dieser Sachlage können die Zielvorgaben der einzelnen Gruppen und Initiativen die Grundlage für eine gemeinsame Kraftanstrengung sein.

Wer wagt den ersten Schritt zur Zusammenarbeit?

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