Sep 03 2010

Sarrazin-Geister – Talkrunden

Category: Familie,Geschichte,Gesellschaft,Parteien,WirtschaftHorst Zaborowski @ 16:00

Da sitzen in allen Sendern – auf allen Kanälen, die Eliten der BRD. – Sie palavern ob mit oder über Sarrazin über Ereignisse, die ihren Ursprung hatten als sie damals als wohlgenährte Bébies im Kinderwagen durch die Republik rollten oder im Laufe von Jahrzehnten aus dem Geisterreich ins Leben entlassen wurden. Unter Ihnen Nachkommen der Fremdarbeiter, die in vergangenen Jahrzehnten in den Stand von Gastarbeitern erhoben wurden und in der Neuzeit zu Mitbürgern und eine erkleckliche Zahl von Ihnen zu Staatsbürgern der BRD ernannt wurden. Die Talkrunden sind sich einig, dies sind dann Deutsche mit allen Rechten und Pflichten. Diese einhellige Auffassung der Eliten konnte bis heute, trotz aller Mediengewalt, noch nicht in die Niederungen des Deutschen Volkes eingepflanzt werden. Den Beweis dafür liefert die große Nachfrage nach Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“. Menschen mit deutscher Volkszugehörigkeit klammern sich an die in Sarrazins Buch stehenden Veröffentlichungen, die zum größten Teil seit langem bekannt sind. – Weil Ihnen erstmals eine Person aus den Reihen der Eliten heraus aus der Seele spricht. Wie geschunden sind diese Seelen von Menschen mit deutscher Volkszugehörigkeit wenn sie sich an ein Buch klammern in der stillen Hoffnung, dass sich die Diktatur der politischen Klasse etwas lockern könnte. – Sie wird sich ohne Widerstand keinen Millimeter von der seit über 60 Jahren vorgegebenen „Richtlinienkompetenz“ selbsternannter Welteinlenker abbringen lassen.

Als Schreiber dieser Zeilen, der sich seit ca. 79 Jahren über Politik informiert und betroffener Zeitzeuge der Entwicklung in diesem, unserem Lande ist, nötigt mich der Anspruch aus den Reihen der in die Bundesrepublik einströmenden Menschen, die keine deutsche Volksangehörige sind und den Anspruch erheben sie hätten diese Bundesrepublik aufgebaut, zu einer Klarstellung!

Unsere Erlebnis-Generation hat ab 1945 die Trümmer beiseite geräumt und den Aufbau begonnen. Nach der Hungerzeit kam die Ausbeuterzeit. Wir haben für Stundenlöhne die nach Pfennigen gerechnet werden mussten eine 56-Stunden-Woche abgerackert. Und nach Feierabend noch so viel Nebenbei geschuftet wie die ausgemergelten Körper her gaben. Das Kommando in diesem „neuen“ Staat hatten nicht die sich neu bildenden politischen Eliten, noch nicht einmal die allgegenwärtigen Besatzer, das Kommando übernahm die Wirtschaft. Erhards Spruch von der Sozialen Marktwirtschaft wurde von einigen Wirtschaftsbossen, die selber Eigentümer der Produktionsmittel waren teilweise in die Praxis umgesetzt. Bei der rasanten Nachfrage nach Gütern jedoch überwog sehr bald die Gewinnmaximierung. Produktionssteigerungen auf allen Ebenen brachte das Leistungsvermögen der Schaffenden an Grenzen. Leider vernebelte der Produktionsrausch auch die unter Druck stehenden Führungseliten der Wirtschaft. An stelle der sich abzeichnenden notwendigen technischen Entwicklungen wurde der bequemere Weg gegangen, es wurden Menschen aus dem Ausland angeworben. Der Staat stand daneben und ließ die Wirtschaft gewähren. Bei Produktionseinbrüchen, wie diese auch mal entstanden, wurden diese Fremdarbeiter, die über so genannte „Seelenverkäufer den Betrieben zur Verfügung gestellt wurden, an die „Seelenverkäufer“ zurückgegeben. Auch damals schon wurden Menschen zur Ware degradiert. Die Wirtschaft erholte und entwickelte sich weiter. Als erstes kamen die Spanier, die sobald ein Produktionseinbruch entstand zurück in ihre Heimat fuhren. Als nächste größere Gruppe kamen die Italiener. Ab diesem Zeitpunkt waren die Löhne bereits im DM-Bereich angekommen. Italiener nahmen an Wirtschaftsleben auch außerhalb der Produktionsstätten teil durch eigene kleine Betriebe. Zu den Italienern gesellten sich Griechen und weitere Menschen aus unserem europäischen Kulturraum.

Als dann Türken und weitere Menschen aus dem außer-europäischen Kulturraum in die Bundesrepublik Deutschland herein strömten kamen sie in ein Land mit sozialen Standards. Ab betreten der BRD waren sie in ihrem Lebensstandart besser versorgt als in den Ländern aus denen sie herkamen.Entweder bekamen sie Arbeit oder das soziale Netz in der Bundesrepublik Deutschland wurde, zwar erst bei einigen wenigen und im laufe von Jahrzehnten bei einer nennenswerten Zahl, zu einer bequemen Hängematte. Der Anspruch einiger ihrer Sprecher – die Bundesrepublik mit aufgebaut zu haben ist eine Anmaßung die scharf zurückgewiesen werden muss.

Nun zu den Eliten in der Bundesrepublik Deutschland. Der alte Spruch „wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe“ ist eine harmlose Randbemerkung gegenüber der political correctness der sich diese Eliten freiwillig unterwerfen. Es stört sie nicht im Geringsten, daß sie sich auf einem Raumschiff befinden der über die Köpfe und Seelen deutscher Staatsbürger – Steuerzahler – Wähler- und Ernährer kreist. Den Höhepunkt der Abgehobenheit liefern sich die gewählten Spitzen des BRD-Staates wenn sie regelmäßig bei Ihrer Vereidigung einen Meineid schwören. Diese schwören: „Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

Der Schwur hat noch nicht ihre Lippen verlassen und schon besteht für sie kein Deutsches Volk mehr. Die Vokabeln Mitbürger und Gesellschaft werden ab diesem Zeitpunkt bei jeder sich bietenden Gelegenheit lauthals in die Welt posaunt.

Wer sich zum Widerstand gegen die Verselbständigung der politischen Eliten in dieser Republik Gedanken macht findet weitergehende Informationen unter http://autochthone.org/

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