Okt 05 2010

Träume eines deutschen Autochthonen

Category: Deutsches Reich,Gesellschaft,PolitikHorst Zaborowski @ 10:03

Wenn ich mir vorstelle, wieviel Menschen auf unserer aller Erde leben und dann weiter­träume: Alle Menschen, ob groß oder klein, ob Männlein oder Weiblein, ob mit viel Haaren oder mit wenig Haaren auf ihren Köpfen, mit allen Hautfarben die es auf dieser Welt gibt, kommen auf einem Punkt zusammen. Es könnte ein bisher unbewohntes Gebiet sein oder ein Ort auf dem Boden der Bundes­republik Deutschland, oder auch auf dem gesamten Staatsgebiet der Bundes­republik Deutschland. Würde die Erde eine Unwucht bekommen und „eiern“ wie ein Rad an einem Auto bei dem die Unwucht­gewichte sich verschoben haben? Es werden Träume bleiben, weil es unrealistisch, einfach gegen die Naturgesetze ist, daß wir Menschen alle zusammen mit unserem Körper­gewicht die Erde zum „eiern“ bringen könnten.

Wie realistisch ist es jedoch allen Menschen dieser Erde ein Bleiberecht in der Bundes­republik Deutschland von Staats wegen gegen die Naturgesetze zu garantieren? Wodurch ist die politische Klasse der Bundes­republik Deutschland berechtigt, angefangen vom Bundes­präsidenten Christian Wullf, über die Bundes­kanzlerin Angela Merkel, über alle Minister und Staats­sekretäre, über alle Befürworter hinweg, dieses allmächtige Bleiberecht einzufordern?

Wenn ich weiter­träume: Befürworter dieses allmächtigen Bleiberechtes gehen mit gutem Beispiel voran und nehmen auf ihre eigene Verantwortung und auf ihre persönlichen Kosten Menschen in ihre Wohnungen, in ihre Häuser usw. auf. Ich würde aus meinem Traum mit einem Glücksgefühl erwachen. Würde die Arme recken und keine Enge mehr fühlen – der Traum von der Freiheit würde wahr.

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