Nov 05 2010

Gefahr erkannt – Gefahr gebannt

Category: Gesellschaft,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 10:48

So einfach wie diese Volksweisheit es vermuten lässt ist es nicht. Sarrazin hat in seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ mit der Beschreibung der Situation in der Bundes­republik Deutschland einen Beitrag geleistet um die Gefahr zu erkennen. Leider war auch er nicht bereit eine entsprechende Abwehr­strategie gleich mitzuliefern.

Wer die sachbezogene Diskussion um Stuttgart 21 verfolgt kann erkennen, der Wind dreht sich!

Auch der folgende Gastbeitrag von Marius Hohenstein „Der Schaden am deutschen Volk“ beschreibt die Situation der Lebens­umstände in denen unser deutsches Volk durch fremd­bestimmte Politik der politischen Klasse in der Bundes­republik Deutschland hinein­getrieben wird.


Der Schaden am deutschen Volk

Es hatten alle gehört, als unsere Staatsmänner und Politiker vor 30 und 40 Jahren davor warnten, außer europäische Völker einwandern zu lassen und nicht auf Rückkehr in die Heimat zu bestehen. Spätere Politiker, als Partei­funktionäre ohne historische Weltsicht, haben es ignoriert. Die Regierungen duldeten gegen den Willen des deutschen Volkes eine Invasion aus Vorderasien und hielten Selbst­bedienungs­läden für soziale Leistungen weit offen. Trotz der Warnungen haben sie vier Millionen türkisch-arabischer Völker ins Land gelassen und ihren Lebens­unterhalt mit den Steuer­geldern deutscher Bürger finanziert. Wir verschleudern heute bereits die Steuergelder unserer noch nicht geborenen Enkel. Dass der massenhafte Import zu Problemen führen würde, war voraus­zusehen, nicht aber, dass das Gastland zum Feindbild werden und eskalieren würde. Die aus dem Orient Zugewanderten wagen es, deutsche Bürger in ihrem eigenen Land mit dem Tode zu bedrohen und Herrschafts­phantasien zu provozieren. Buchautoren, Journalisten, Wissenschaftler, Theologen und Politiker setzen ihr Leben aufs Spiel, wenn sie Kritik an der Islamisierung der deutschen Städte üben. Das Absurde dieser Vorgänge ist nicht beim Namen zu nennen, weil es so viele Lebensbereiche betrifft. Das Absurde greift sogar bis in den Bildungs­notstand eines Volks, das die beste Bildung hatte, die je ein Volk besaß und so dumm geworden ist, dass es Leute, die es mit Entwicklungs­hilfe einst ausbildete, aus dem Ausland hereinholen muss. Zu den Absurditäten deutscher Politik gehört auch, dass ein ethnisch fremdes Volk sich in die deutsche Gesellschaft einschleichen und über die Parteien in den deutschen Bundestag, in Landtage und in Ministerien gelangen konnte. Auf dieselbe Weise hat sich die islamische Scharia in europäische Rechts­ordnungen eingeschlichen. Mit jeder Forderung der Zugewanderten, der die Regierung gehorsam nachkaufe, wurden westliche Werte untergraben. Deutschland ist zerrissen und gespalten. Es ist kaum möglich, den Deutschen die Tragweite dieser Lebens­situation begreiflich zu machen.

Wir sind uns kaum noch bewusst, ob das noch unser Land ist, oder ob wir schon zu Fremden in unserem Land geworden sind. Die Bundes­kanzlerin scheint sich jedenfalls auf türkischem Boden zu befinden. Als sie den deutschen Bürgen öffentlich bekannt gab, dass sie sich auf eine weiter fortschreitende Islamisierung einrichten müssen und auf die sich ergebenden Änderungen ihres Lebens einzustellen haben, war das der Augenblick, in dem der Krug mit dem Wasser zerbrach. Das Volk hängt nicht mehr am Tropf der political correctness. Doch in den oberen Etagen der Regierung lehnen sie sich zufrieden zurück und meinen, die Sarrazin-Welle läuft aus. Sie merken nicht, dass sie eine neue Welle auslösten, die sich jetzt weit im Land ausbreitet – eine Welle, die den Amtseid der Regierenden wie in einer alten ausgelaufenen Spieldose vor sich her treibt, immer mit demselben gebrochenen Refrain „sich dem Wohle des deutschen Volkes zu widmen, seinen Nutzen zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden“. Den Schaden, der dem deutschen Volk zugefügt wurde, werden wir ungeachtet der Tabus auf diesen Seiten auflisten, obwohl er ein Buch füllen könnte.

Der erste Schaden begann, als im staatlichen Denken nicht mehr Probleme und Sorgen deutscher Bürger standen, sondern die Probleme, die die Zuwanderer aus den muslimischen Ländern ins Land getragen haben. Dass die Lebensinteressen und Sorgen der Deutschen damit zugedeckt wurden, interessierte keine Regierung. Was im Lande wirklich vor sich ging, erfuhren die Bürger nicht. Die Überfremdung des Landes und die zur Schau gestellte Überlegenheit der Muslime schürte Ängste und die Unruhe wuchs. Dass die Türken in ihrem Land eine so starke christliche Präsenz, wie sie der Islam in Deutschland darstellt, mit Feuer und Schwert bekämpfen würden, hat uns die Geschichte gelehrt. Die political correctness, eine Verschleierung politischer und historischer Tatsachen, die auch Gesetzen ein falsches Etikett aufdrückte, hat ein großes weißes Tuch des Schweigens über das Land gelegt. Jeder, der es an einer verborgenen Stelle durchbrach, war seines Lebens nicht mehr sicher. Legionen von Schriftstellern und Verlagen schreckten zurück, ihre Meinung zu sagen, als hätte der Islam ein Mitsprachrecht in Deutschland. Erst ein Thilo Sarrazin musste kommen, um soziale Realitäten aufzudecken. Wenn die Kanzlerin diese Realität noch immer verdrängt und vom deutschen Volk „Anpassung an die muslimische Welt“ verlangt, statt von den Zuwanderern Anpassung an den deutschen Rechtsstaat zu fordern, praktiziert sie eine auf den Kopf gestellte Politik. Man bezeichnete es auch als Verrat am Christentum. So war es schon einmal geschehen, als sie protestierend ihre Stimme erhob, weil irgendwo in der Welt der Koran verbrannt werden sollte, aber beharrlich schwieg, als in Berlin öffentlich die Bibel verbrannt wurde. Man könnte ihr zugute halten, dass sie als FDJ-Funktionärin im Schutz der Agitations- und Propaganda-Abteilung der DDR arbeitete und dem christlichen Menschenbild auch später keine Beachtung schenkte. Wenn sie sich heute plötzlich wieder daran erinnert, ist das bezeichnend für geschickte Anpassung an die jeweils aufkommende Wind­richtung. Religiöses Leben hat sie nie praktiziert, eher war die Religion ein Hindernis für die Demokratie, die auch nur noch auf Altpapier steht. Sie müsste das Wort „Christentum“ erst einmal definieren und sich über die Grundlehre des Humanismus informieren. Dann könnte sie den Deutschen sagen, warum sie in ihrem Land karitatives Denken untergehen ließ und Parteipolitik und Rettung der Banken für wichtiger hielt als Hilfe für sozial bedürftige Familien und Kinderarmut.

Geschickt in der Handhabung, die ihr überlegenen Politiker aus dem Weg zu räumen, blieben nur die Gefolgstreuen zurück. Sie übernahmen, wie auch der neue Bundespräsident, die Parole, dass der Islam zu Deutschland gehört. Die farbige Welt des Orients, die in der Tat bewundernswerte Kunst und Architektur geschaffen hat, verwechselte er mit der türkisch-arabischen Invasion in Deutschland und Europa. Man kann seine Reden­schreiber eben nicht außer Kontrolle laufen lassen. In der internationalen Presse stand ein treffender Vergleich: Wer als Binnen­schiffer tätig war, kann nicht einen Ozean­dampfer führen, auch dann nicht, wenn er ihn Richtung Morgenland steuert. Vielleicht glaubt Herr Wulff noch immer, der Islam sei eine Religion, obwohl er eine politische Ideologie in der Verkleidung einer Religion ist und die Vorherr­schaft in der Welt anstrebt. Er sollte den Koran und die Straf­empfehlungen der Scharia lesen, dann würde er wissen, was es bedeutet, wenn „alle Rechte der islamischen Scharia unterworfen sind.“ Vor allem müsste er über den Dhimmi-Status sprechen, der darüber aufklärt, unter welchen Bedingungen Christen und Juden unter der Herrschaft des Islam zu leben hätten. Es wird ihm wohl nichts ausmachen, wenn er dann als ‚Ungläubiger’ nur gesenkten Hauptes an Muslimen vorbeigehen darf. In England wurden im Jahr 2007 die Schüler offiziell darauf hingewiesen, ihre Blicke von Muslimen abzuwenden oder auf den Boden zu senken, weil sie sonst beleidigt sein könnten. So berichtete es die Times. In England sind die Scharia-Gerichte als ‚Wohltätig­keits­organisationen’ registriert. Was in Deutschland als religiöse Institution bezeichnet wird, sind politische Körper­schaften.

Ein anderer Schaden am Volk entstand durch völlige Missachtung des Christentums. Da die Kanzlerin nicht fähig war, in sachlicher Weise auf das Buch von Sarrazin zu antworten, reagierte sie, wieder in Konfrontation zum Bürger, mit der Erweiterung des islamischen Wirkungs­bereichs. Statt den Menschen das Entstehen des christlichen Abendlandes wieder in Erinnerung zu bringen und wer es war, der das Kreuz nach Europa brachte, werden auf deutschen Universitäten Fachbereiche für Islamstudien eingerichtet. Das führt bis ins Absurde, wenn die Bundes­regierung an der FU in Berlin einen Lehrstuhl finanziert, auf dem eine Professorin den Islam als Nachfolge des Christen­tums bezeichnet. Es wird immer wieder unterschlagen, dass der Islam eine Religion ist, die ein beduinisches Wüstenvolk im 7. Jahrhundert auf der arabischen Halbinsel erfand. Seine nomadische und kriegerische Lebensweise, durch archaische Traditionen geprägt, galt der Sicherung ihres Lebens­unterhalts. Sie unter­warfen die christlichen und jüdischen Stämme und zwangen ihnen das Rechts­system der Scharia auf. Heute werden Christen in Albanien, die in der Öffentlichkeit Griechisch sprechen, totgeschlagen.

Wir gehen noch auf eine andere Auseinander­setzung zu. Ob auf deutschen Schulen Islam­unterricht gelehrt werden darf, werden erst juristische Fakten entscheiden. Es wird zu klären sein, ob eine solche Religions­vermittlung im Hinblick auf unsere Verfassung überhaupt stattfinden darf. Denn wir haben zu unterscheiden zwischen einer neutralen Vermittlung im Rahmen von Forschung und Lehre und einer Religions­vermittlung, die empfehlend und werbend Glaubenssätze anpreist. Ob solche missionarische Arbeit als Staats­veranstaltung zulässig ist und unsere Gesellschafts­ordnung gefährdet, ist noch juristisch zu überprüfen. Wenn wir schon nicht erkennen, was in den Moscheen gelehrt wird, sind auch die Verhaltens­weisen der islamischen Lehrer nicht überschaubar. Nach dem Grundgesetz, Artikel 5, Absatz 3, entstehen durch die „Treue zur Verfassung“ schwerwiegende Probleme. Ein Moslem darf den Lehrstuhl nicht zur Verbreitung verfassungs­feindlicher Lehren missbrauchen. Er würde gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung verstoßen. Zum Artikel 1 im Grundgesetz, „Schutz der Menschenwürde“, ist zu sagen, dass die islamische Menschen­würde erfüllt ist, wenn Muslime ihr Leben in Überein­stimmung mit dem Koran und der Scharia führen. Mit der Treue-Klausel in unserem Grundgesetz muss das zu ernsten Konflikten führen. Islam­unterricht an unseren Schulen und Universitäten würde ein geistiges Chaos auslösen, da sich die Wertauf­fassungen von Okzident und Orient gegenseitig ausschließen. Die Regierenden haben noch immer nicht begriffen, dass eine Verständigung mit Muslimen nicht gelingen kann, weil ihre Gesetze und ihr Lebensstil der westlichen Welt diametral entgegen­gesetzt sind. Daher ist es abwegig, über die Anwendung des islamischen Rechts in Deutschland zu sprechen. Die Scharia verletzt die wichtigsten Grundlagen der westlichen Zivilisation.

Mit dem nächsten Schaden am Volk berühren wir einen Bereich, den wir nicht zu betreten haben. Es ist einer der größten Schäden, die das Land zu tragen hat, denn es muss für muslimische Völker aufkommen, die es nicht im Land haben will. Bisher wurde geheim­gehalten, wie hoch wir durch die Migranten­politik verschuldet sind. Der finanzielle Aderlass Deutschlands ist so phänomenal, dass er die gesamten Kosten der Krise in Wirtschaft und Finanzen übersteigt. Kein Land der Welt unterstützt außer­europäische Zuwanderer in dem Maß, dass das gesamte Sozial- und Gesund­heits­wesen zusammenbricht. Wir sprechen von einem Billionengrab. Die Kosten der Zuwanderung aus den außer­europäischen Ländern betrugen bis zum Jahr 2007 eine Billion Euro. Das sind 1.000 Milliarden Euro, und das bedeutet 60 Prozent unserer Staats­verschuldung. Und noch immer wird nach weiteren Steuermitteln für die Einwanderung gerufen.

Es ist noch hinzuzufügen, dass 40 Prozent der Hartz-IV-Empfänger Migranten sind. Mit den zusätzlichen Leistungen wie Wohngeld, Renten, Kranken­versicherung zahlen wir für sie 54 Milliarden Euro in jedem Jahr. Hinzu kommt noch das Elterngeld, das eigentlich deutsche Familien zur Geburt ihrer Kinder ermutigen sollte. Es ist, der Sarkasmus ist nicht zu übertreffen, zur Vermehrungs­prämie für Migranten geworden. Dass sogar abgelehnten Asylanten nach vierjährigem Aufenthalt in Deutschland Sozial­leistungen auf Hartz-IV-Niveau zustehen, ist nur eine der Absurditäten unserer Sozialpolitik. Dazu gehört, dass wir das Geld für 1.000 Intensivtäter, allein in Berlin, aufbringen müssen, von ihnen sind 800 türkisch-arabischer Herkunft. Statt sie, wie in anderer Ländern üblich, auszuweisen, liegen die Kosten für sie im Jahr bei 23 Millionen Euro. Da dem Staat aber das Geld dafür fehlt, sind die Gerichte angehalten, die Täter laufen zu lassen. Die völlig über­dosierte Gewährung von Sozial­leistungen wird sich fortsetzen, denn es gibt bereits Richter, die zugunsten der Täter auf alte Gesetze aus den 50er Jahren zurückgreifen und die unabsehbare Folgen für unser Land haben würden. Die Anhänger der Partei der Grünen würde das wohl nicht stören, denn für sie ist Deutschland „ein Gift, das nur durch Zuwanderung verdünnt werden kann.“ Es scheint nicht mehr so sehr fern zu sein. Wir sind schon auf dem Wege dorthin. Arabische Investoren haben ihre Hand längst über Deutschland gelegt. Sie haben Banken, Werften und Industrie­unternehmen aufgekauft und sitzen als reiche Geldgeber in den Vorständen großer Firmen. Wir werden nicht erfahren, in welche Kanäle die Gelder weiter fließen werden. Vielleicht wird die Geschichte eines Tages herausfinden, woher die Weisung kam, Deutschland zu islamisieren.

Obwohl die deutsche Aufnahme­gesellschaft vier Millionen Türken und Araber im Land duldet, steht sie plötzlich einem Feindbild gegenüber. Ein muslimischer Landtags-Abgeordneter in NRW kann heute, ohne kopfüber aus dem Saal zu fliegen, in seiner Anmaßung fordern, die deutsche Eidesformel „Zum Wohle des deutschen Volks“ abzuändern, weil er sich dadurch diskriminiert fühlt. Wenn es auch eine Lächer­lichkeit ist, deutet es doch eine bedrohliche Entwicklung an. Dieses heran­wachsende Feindbild ist mit zunehmender Gewalt der muslimischen Völker verbunden. Kein Ort ist heute vor Terror sicher. Deutsche Polizisten werden von türkischen Banden angegriffen, in den Schulen wagen sich deutsche Kinder in den Pausen nicht mehr auf den Schulhof. Sie werden von den Türken, die in den Klassen in der Mehrheit sind, beleidigt, bedroht und sogar geschlagen. Auf den Straßen gehen deutsche Jugendliche den Türken lieber aus dem Weg, denn sie haben oft Messer und Schlagringe bei sich. Viele Eltern sind gezwungen, den Wohnort zu wechseln, um ihre Kinder vor Gewalt zu schützen. Seit langem sieht die Regierung schweigend zu. Ein revolutionäres Potential wird erkennbar. Wie sagte Helmut Schmidt vor dreißig Jahren: „Wir können nicht mehr Ausländer verdauen. Das gibt Mord und Totschlag.“ In einigen europäischen Ländern ist die Zurüstung zu einem Bürgerkrieg bereits erkennbar. In Amerika ist gerade ein Buch erschienen mit dem Titel „Über­legungen zu einer Revolution in Europa“. Ein deutscher Verleger hat sich noch nicht gefunden.

Zu den schwersten Schäden, die einem Land zugefügt werden können, gehört der Schaden an den Kindern. Die Zerstörung der Familie müssen wir nicht kommentieren, sie ist überall gegenwärtig. Deutschland ist auf dem Weg zu einer elternlosen Gesellschaft, in der der Staat die Elternrolle über­nommen hat. Die linksgrünen Parteien kamen auf den Einfall, dass ein Elternhaus „von gestern“ sei und der Staat das zu übernehmen hat, was die Aufgabe von Vater und Mutter gewesen ist. Sie gingen nach dem Gender-Prinzip vor, einer Ideologie des Irrsinns, mit der eine amerikanische Feministin die Natur des Menschen auf den Kopf stellte. Unsere Regierung hat sich darüber hinweg gesetzt, dass siebzig Prozent der Eltern ihre Kinder in den ersten Lebensjahren selbst betreuen wollen und das Geld bewusst in die falschen Kanäle geleitet. Wenn ein Staat die elterliche Betreuung als gesell­schaftlichen Rückschritt einstuft, hat er den gesunden Menschen­verstand verloren. Die Familie ist und bleibt der Kern aller Ordnungen im Staat. Geht sie zugrunde, geht auch der Staat zugrunde. Jetzt ist unter den kalten Augen des Staates ein neues Menschen­bild im Entstehen, ohne Bindung und ohne Liebe. Es liegt in unserer Hand, zu verhindern, dass das bürgerliche Familien­bild durch ein sozialistisches ersetzt wird. Frau von der Leyen sprach es aus, ohne Hemmung und ohne Scham: „Eine staatliche Kinder­betreuung bringt dem Staat mittel- und langfristig mehr ein. Wenn alle Mütter mit Kleinkindern wieder Einkünfte beziehen, würden bis zu sechs Milliarden Euro Einkommen­steuer mehr hereinkommen.“ So spricht eine Funktionärin, für die ein Kind zum Objekt geworden ist. Tatsächlich wurde der Anspruch auf Elterngeld um zwei Jahre gekürzt, die Eigenheim­zulage gestrichen und die Verbrauchs­steuer erhöht. Eine rigorose Entscheidung gegen die Eltern.

Wir wissen, was durch Fremd­betreuung in den Kinder­tages­stätten vom Kleinkind­alter an vor sich geht und dass es die entscheidenden Jahre für das Leben sind. Es ist ein schwerer Schaden, wenn sich innere Beziehungen nicht mehr entwickeln können. Wir sehen, wo junge Menschen landen, wenn sie kein Zuhause mehr haben und keine Zuflucht vor den Angriffen des alltäglichen Lebens. Der Heran­wachsende steht im Nichts. Er hat auch nie etwas von einer religiösen Sinngebung des Lebens erfahren. Das Geld, das in den Familien dringend gebraucht wurde, hat man in staatliche Institutionen geschleust und in die zugewanderte fremd­ländische Familien, die ihren üppigen Nachwuchs aus der Heimat nach Deutschland transferierten, um vom deutschen Geld besser leben zu können. Der Schaden ist so schwer, weil mit dem staatlichen Eingriff in die private Sphäre auch der Versuch unter­nommen wurde, das Menschenbild zu verändern. Diese Politik, die von den Kinder­krippen bis zu den Ganztags-Kinder­stätten und –schulen reicht, bedeutet ein sozialistisches System, das die Fürsorge der Eltern durch eine allgemeine Staats­fürsorge ersetzt und das Elternhaus gewaltsam zerreißen will. Die sozial­staatlichen Interessen haben totalitäre Züge angenommen: je mehr Staat, desto mehr Gesetze, und umso mehr Unterdrückung.

Wie konnte es dazu kommen, dass den Menschen falsche Lebensbilder und falsche Inhalte aufgezwungen wurden, dass man versucht hat, eine Umerziehung des Menschen in die Wege zu leiten? Wie konnte das alles geschehen und ein geistiges Chaos auslösen? Es braucht etwas Zeit, um darauf eine Antwort zu finden. Es geschieht, wenn der Geist krank geworden ist. Er wird krank, wenn er den Bezug zur Wahrheit verliert, wenn es gleichgütig geworden ist, zwischen wahr und falsch zu unterscheiden. Das beginnt mit dem Wahnwitz von Gender und endet mit dem Billionen-Grab. Zu verantworten haben es die Politiker, die ohne Weitblick die frühen Zeichen nicht erkannt haben. Aber sie haben nicht bedacht, dass eines Tages alle Wunden aufbrechen und ins Bewusstsein kommt, was wir schon wieder verloren haben: Freiheit, Aufrichtigkeit und Gerechtigkeit. Sie haben versäumt, in der Politik ehrlich zu bleiben. Wer nicht in der Lage ist, Nation und Vaterland zu schützen und eine Gesellschafts­struktur zerbrechen lässt, hat seine Aufgabe für immer verfehlt.

Das gesamte Personal der Regierung, die vor dem Islam kapitulierende Kirche, die die muslimische Anmaßung ergeben akzeptiert, die Universitäten und Gewerkschaften und die Medien wollen nicht wahrhaben, dass Deutschland seine Lebensart, seine Kultur, seine christliche Ausrichtung und seine Freiheiten zu verlieren beginnt. Trotz ständiger Warnungen hat auch die Bundes­kanzlerin diesen Prozess nicht aufgehalten. Sie war nicht fähig dazu. In einer diffusen, schon links geprägten Mitte, hat sie die Deutschen in eine politische Obdach­losigkeit geführt. In Weigerung einer Weg­korrektur beharrte sie darauf, dass sich Deutschland mit der Islamisierung abzufinden habe. Sie hat den größten Schaden angerichtet, den man einem Volk zufügen kann: sie hat die deutsche Heimat aufs Spiel gesetzt und sie hat den Menschen den inneren Frieden genommen.

Nun scheint es, als bemerke sie, wie der Wind sich dreht. Und in der Tat, wie es bekannt ist, dreht sie sich wieder mit ihm. Plötzlich, und zum ersten Mal in ihrer Amtszeit, weist sie auf christliche Werte. Gerade noch gingen ihre Worte „Der Islam gehört zu Deutschland.“ wie eine Feuerwalze durch das Land und trafen den Lebensnerv der Menschen. Ohne Kenntnis geschichtlicher Abläufe, immer der Windrichtung geschickt angepasst, hat sie die Islamisierung voran­getrieben. Die plötzliche Erinnerung an das Christentum bedeutet nicht ihre Hinwendung zum deutschen Volk. Es ist verkrampftes Festhalten an der Machtposition. Ein Griff ins Groteske.

Weltweit ist bekannt, dass der Islam den Angriff auf Europa begonnen hat. Wenn unser Land die Schicksals­stunde der Geschichte nicht erkennt, werden in etwa dreißig Jahren 50 Millionen Muslime in Deutschland leben. Die europäischen Länder befinden sich an einem Scheideweg der Kulturen, die sich wie Tag und Nacht gegenüber­stehen. Bis zum letzten Augenblick auf weitere Zuwanderung fremder Völker bedacht, hat die Regierung in Deutschland Werte ruiniert, die schwer wieder­zuerlangen sind. Das Vertrauen der Menschen in das Leben hat Schaden genommen. Aus diesem Grund sagten wir am Anfang: es ist kaum möglich, den Deutschen die Tragweite dieser Lebens­situation begreiflich zu machen.

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