Mai 16 2011

Blutsauger Euro abschütteln!

Category: Deutsches Reich,Finanzwirtschaft,Geschichte,Politik,Recht,VolkHorst Zaborowski @ 16:22

Als de Gaulle 1962 ein Europa der Staaten bzw. der „Vaterländer“ unter der Führung Frankreichs forderte waren mit der „Montan-Union“ und den „Römischen Verträgen“ bereits die Ketten für die Bundesrepublik Deutschland geschmiedet. Das Bekenntnis zum Europa der Vaterländer zielt auf die kontinentalen Staaten Europas, und hatte mit den „guten Verhältnis“ zu Konrad Adenauer nicht viel zu tun.
Trotz Allem – wenn die Entwicklung Europas in de Gaulle´s Sinn vonstatten gegangen wäre könnte auch die Bundesrepublik Deutschland damit leben. Vorausgesetzt die Eliten der BRD hätten mit der gleichen Begeisterung wie de Gaulle sich für Frankreichs Interesse eingesetzt hat, dies auch für ihr Heimat- und Vaterland getan.

Napoléon überzog das Festland-Europa mit Kriegen, deswegen fühlt sich heute kein Franzose für Kriegsschadenersatz verantwortlich. Für die Kriegs-Handlungen des Zweiten Deutschen Reichs werden heutzutage alle Deutschen in Haftung genommen.
Napoléon wurde aus den besetzen Gebieten vertrieben. Als nach der Niederlage von Napoléon Bonaparte auf dem Wiener Kongress, 18. September 1814 bis 9. Juni 1815, Europa politisch neu geordnet wurde, bestand in Frankreich die Möglichkeit, Volk und Staat auf neuen Wegen in die Zukunft zu führen.
Als die Deutsche Wehrmacht bedingungslos kapitulierte missbrauchten die siegreichen Alliierten ihre Macht um entgegen dem bestehenden Völkerrecht, in den Gesprächen von Yalta und Potsdam einen „Wiener Kongress“ unter sich zu imitieren. An Stelle eines Interessenausgleichs unter Einbeziehung der am Konflikt beteiligten herbeizuführen wurde mit der Macht des Militärs diktatorisch die deutsche Bevölkerung „umgesiedelt“ (vertrieben mit Völkermord).
15 Millionen aus den Ostgebieten des Zweiten Deutschen Reichs in das Gebiet Restdeutschlands. Die „Restdeutschen“ wurden dann zwangsweise in zwei „Staaten“, BRD und DDR hineingetrieben. Die dem Zweiten Deutschen Reich angelastete Diktatur wurde von den „Demokratien – von Amerika bis zur UdSSR“ – in höchster Vollendung praktiziert.

Der einmal eingeschrittene Weg der unterdrückenden Inbesitznahme von Land und Volk wurde, weil die militärische Macht es ermöglichte, wobei der so genannte „Kalte Krieg“ diesem Vorhaben eine hohe Priorität verlieh, konsequent weiter geführt. Diese Blockbildung teilte Europa und weil Deutschland im Herzen Europas liegt auch unser Volk und Land. Die von den Völkern Europas so erhoffte Befreiung mündete in zwei hoch-gerüstete Hälften Europas.
In Verträgen ordneten sich die so genannte „Westbindung“ auf der einen und der so genannte Ost-Block auf der östlichen Seite Europas.
Seit der Teilwiedervereinigung schob die so genannte Teil „Westbindung“ die Grenzlinie weiter Ostwärts. Ob UdSSR oder Russland, dieser Staat gehört geschichtlich gesehen zu Europa. Aus der Tatsache, dass bei den Bestrebungen der Einigung Europas Russland außen vorgelassen wurde ist ersichtlich, die abgeschlossenen Verträge: Brüsseler Pakt von 1948, Pariser Verträge von 1954 und 1955, Rom Fusionsvertrag 1965 und 1967, Einheitliche Europäische Akte 1986 und 1987, Mastrichtvertrag 1992 und 1993, Amsterdam 1997 und 1998, Vertrag von Nizza 2001 und 2003 sowie der Vertrag von Lissabon 2007 und 2009 den Zweck verfolgten, Glieder der Kette zu sein, an die das Deutsche Volk gelegt worden ist.
Die Perfektion von Unterdrückung und Ausbeutung ist die Einführung des Euro. Eine größere Rendite bei der Abschöpfung der Leistung eines Volkes kann durch Krieg nicht erreicht werden.

Von den Vätern des Euro, den deutschen Handlangern der Blutsauger, wird lauthals versucht diese Ausbeutung deutscher Arbeitskraft und Ressourcen als ein Gewinn für das Deutsche Volk zu verkaufen. Als glücklichen Umstand dürfen wir verbuchen, dass auch in anderen Völkern Europas diese „Winkeladvokaten“ durchschaut werden und die Rückkehr zur eigenen Währung gefordert wird. Wir können nur hoffen, dass auch der „Deutsche Michel“ aufwacht und sich von dem Schreckgespenst des Einbruchs bei den deutschen Exporten nicht verunsichern lässt.
Wenn schon die Wirtschaftsbosse in der BRD dem eigenen Volk den Brotkorb hoch hängen, würde die so als Schreckgespenst dargestellte Aufwertung der DM zwangsläufig die eingeführten Güter verbilligen und selbst der Harz IV-Empfänger würde etwas Luft zum Leben bekommen.
In den vergangenen vierzig Jahren seit Einführung der DM hat sich der Lebensstandart in der BRD verbessert. Ab Einführung der DM wurde dieser über Nacht ca. um die Hälfte reduziert.

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