Mai 23 2011

Demokratie ohne Demokraten

Category: Gesellschaft,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 14:37

Auch bei der Wahl in Bremen setzte sich der Trennt der Wahlverweigerung fort. Woran liegt es? – Parolen wurden reichlich unter das Volk gebracht. Selbst die „Wutbürger“ schafften es nicht ins Parlament. Ist die Wut im Volk noch nicht groß genug? Wird auf die „Lichtgestalt“ gewartet in dessen Rhetorik man sich wärmen kann? – Eine schöne Demokratie in der die Minderheit über die Mehrheit herrscht. Der Volksmund sagt: „Kein Preis ohne Fleiß.“ Ist die Mehrheit des Volkes zu faul, kommt es nicht aus den Filzpantoffeln heraus mit dem Hintergedanken: wer nichts tut kann nichts verkehrt machen?

Dies ist eine Fehlkalkulation! – Denn zahlen müssen wir alle, auf die eine oder andere Art, für das was die an den Hebeln der Macht auf den Weg bringen – wie es so schön im Demokratie-deutsch heißt.

Entscheidend wird sein, dass die „Hebel der Macht“ verändert werden. Gehirn einschalten – Diskutieren – Handeln – in einer ausgewogenen Einheit ist die Voraussetzung die „Hebel der Macht“ zu verändern.

Im Klartext: Alles was man umsonst bekommt hat einen „Haken“. Wer seine eigenen Geschicke, seine eigene Zukunft gestalten will, kommt nicht ohne eigene Suche herum. – Dann werden die Finger halt mal beschmutzt vom wühlen in der so abstoßend wirkenden Politik. Die Hände können wieder gewaschen werden, wenn nur die eigenen Gedanken zu Erkenntnissen gelangen.

Wagen Sie es doch einfach mal!

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