Okt 02 2011

EU = neuzeitlicher Völkermord

Category: EU,Gesellschaft,RechtHorst Zaborowski @ 19:48

Worte und Begriffe verändern im Wandel der Zeit ihre Aussage. So ist es auch an der Zeit das Wort Völkermord neu zu definieren. Die klassische Deutung gemäß Wikipedia:Definition der Londoner Charta vom 8. August 1945 „Verbrechen gegen die Menschlichkeit, unter anderem: Mord, ethnische Ausrottung, Versklavung, Deportation und andere unmenschliche Akte gegen die Zivilbevölkerung oder: Verfolgung aufgrund von rassistischen, politischen und religiösen Motiven; unabhängig davon, ob einzelstaatliches Recht verletzt wurde.“

„Artikel 7 des 2002 in Kraft getretenen Rom-StatutsRechtsgrundlage des Internationalen Strafgerichtshofes enthält folgende Definition:
(d) Vertreibung oder zwangsweise Überführung der Bevölkerung bedeutet die erzwungene, völkerrechtlich unzulässige Verbringung der betroffenen Personen durch Ausweisung oder andere Zwangsmaßnahmen aus dem Gebiet, in dem sie sich legal aufhalten“.

Dieser beschriebene Zustand wird in „Wurstscheibchen-Taktik“ durch die EU seit ihrer Gründung betrieben.

Mit Schäubles Vorstoß für eine weitere Machtübertragung einzelner Staaten innerhalb der EU an „Brüssel“ wird die Versklavung und Vertreibung der Völker Europas weiter vorangetrieben.

Griechen haben ein Recht in ihren völkischen Gewohnheiten zu leben. Alle anderen Völker steht dieses Menschenrecht ebenfalls zu – und auch dem deutschen Volk.

Eine Vertreibung aus den Gewohnheiten der Völker stellt bereits nach dem bestehenden Artikel 7 der in Kraft getretenen Rom-Status-Rechtsgrundlagen eine verbotene Zwangsmaßnahme dar und ist gleichzeitig eine Versklavung der Völker Europas.

Somit ist der Begriff des Völkermordes bereits erfüllt. Besonders schwerwiegend fällt ins Gewicht, daß ausgerechnet die Bundesrepublik Deutschland sich als Steigbügelhalter für weltweit operierende „Zocker-Organisationen“ — in den Formen von Banken, Hedgefonds und dergleichen — betätigt.

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