Aug 22 2013

Rüstung aus dem Supermarkt?

Category: Militär,PolitikHorst Zaborowski @ 22:34

ZEIT ONLINE
veröffentlichte unter:
Drohnen-Dokumente Die fremde Drohne
Warum kriegen die Deutschen den Euro-Hawk, der in den USA längst fliegt, nicht in die Luft? Ein teures Lehrstück über deutsche Gründlichkeit und amerikanische Ignoranz.

in diesem Artikel wird ausführlich beschrieben wie sich der Erwerb, einer benötigten Waffe durch die Deutsche Bundeswehr, über Jahre hinzog.

Voraussichtlich soll der Wehretat für die Bundesrepublik Deutschland für das Jahr 2013 etwa 33,26 Milliarden Euro betragen. Die Frage muß erlaubt sein, kann ein souveräner Staat mit dieser Summe seine Verteidigungsaufgaben wahrnehmen?
Ganz gleich ob diese Summe als zu hoch oder zu niedrieg, von wem auch immer, bewertet wird hier die Frage:
Müssen wir unsere Rüstung im Supermarkt kaufen?

Mit dem Begriff Verteidiung verbindet der Staatsbürger seinen Schutz vor Angriffe durch andere Staaten. Um sich erfolgreich verteidigen zu können müssen unsere Verteidigungswaffen besser sein, als die Waffen die ein Angreifer einsetzen kann.
Wer glaubt denn allen ernstes, daß uns ein anderer Staat seine besten Waffen verkauft? Er würde damit doch seine eigene Verteidigungskraft schwächen.
Es besteht der Verdacht, daß die Bundesrepublik Deutschland Waffen geliefert bekommt die nicht mehr dem neuesten Stand der Technik entsprechen.

Auch beschränkt sich der Begriff Waffen in dieser elektronischen Welt nicht mehr auf Panzer, Flugzeuge und Raketen. Das „Abgreifen“ von Daten deutscher Staatsbürger hat aufgezeigt, daß „Kriegsschauplätze“ bestehen die für den deutschen Michel unvorstellbar sind.

Nur der Staat der unter seiner Hoheit seine Verteidigungsmöglichkeiten entwickelt ist verteidigungsfähig.

Verteidung aus dem Supermarkt in USA, Rußland, China oder wo sonst wo eingekauft ist verbranntes Geld.

Schlagwörter: , , ,

Leave a Reply

You must be logged in to post a comment. Login now.