Aug 07 2013

Staat und Wirtschaft

Category: Gesellschaft,Politik,Volk,WirtschaftHorst Zaborowski @ 19:08

müssen nicht zwangsläufig von einer Staatswirtschaft gelenkt werden – jedoch es darf nicht sein, daß der Schwanz mit dem Pferd wackelt.

In den vergangenen ca. 65 Jahren hat sich der Staat Bundesrepublik Deutschland mehr und mehr von seinem Eigentum beim produzierenden Gewerbe und der Eisenbahn zurückgezogen. Somit ist die direkte Steuerungsmöglichkeit, insbesonder beim Auffangen von Entlassungen von Betriebsangehörigen usw, verloren gegangen.

Diese fürsorgenden Aufgaben des Staates für seine Bürger sollte über Gesetze gesteuert und letztendlich abgesichert werden.
Herausgekommen ist, selbst bei einer freien und sozialen Marktwirtschaft, ein katastrophales Auseinanderklaffen in den Einkommens- und Vermögensverhältnissen. Dabei ist die Aussicht auf eine weit verbreitete Armut, durch die abgesenkten Bezüge nach dem Arbeitsleben, noch nicht berücksichtigt.

Von diesen Entwicklungen unberührt bleiben die Einkommen der die Bundesrepublik Deutschland beherrschenden politischen Klasse sowie des gesamten Verwaltungs- und Beamtenstandes.

Und dies alles, weil der Staat Bundesrepublik Deutschland indirekt von der Wirtschaft beherrscht wird.

Der Grundsatz, die Wirtschaft hat den Staatsbürgern zu dienen, ist ins Gegenteil verkehrt worden. Deutsche Staatsbürger sind zur manipulierbaren Masse für die Wirtschaft degradiert worden.

Ein weiser Spruch in Wahlzeiten zu überdenken: „Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber.

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