Jul 18 2016

BRD-Grundgesetz und fremde Kulturen

Category: Geschichte,Gesellschaft,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 10:01

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland.

  1. Artikel 1
    [Menschenwürde; Grundrechtsbindung der staatlichen Gewalt]
  2. (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. (2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt. (3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

Diese einseitige Selbstverpflichtung der Bundesrepublik Deutschland erfolgte auf dem Hintergrund des verlorenen Krieges unter Alliierter Oberhoheit.

Eine  Anmaßung in das Leben anderer Völker einzugreifen kommt in Artikel 1 (1) klar zum Ausdruck. In jedem Volk auf dieser Erde bleibt es den freien Willen der Bürger überlassen den Begriff Würde zu definieren und danach zu leben.

Ebenso verhält es sich bei Artikel 1 (2). Bekenntnisse für die eigenen Bürger abzugeben, bzw. vorzuschreiben liegt in der Hoheit des eigenen Staates begründet.

Ein Eingriff in die Hoheit anderer Staaten bzw. Bürger dieser Staaten mit der Formulierung „als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft..“ liegt außerhalb des Hoheitsanspruches der Bundesrepublik Deutschland.

Wer die Ereignisse auf der Welt in den vergangenen 70 Jahren verfolgt hat empfindet die Aussagen von GG Art. 1 (1-2) als eine hohle Phrase.

Leider erfolgt auf Grundlage dieser „Selbstverpflichtung“ eine Vertreibung der autochthonen Deutschen aus der eigenen Kultur,  den eigenen  Gepflogenheiten und Gebräuchen statt.

Freiheit und Frieden kann sich einstellen, wenn ein jedes Volk in seinem Kulturkreis  ohne Einfluss von anderen Staaten und Völkern sein Leben frei gestalten kann.

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