Okt 11 2016

Böser Syrer – guter Syrer

Category: Geschichte,Gesellschaft,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 02:45

Dies ist nicht das Problem, es ist eine wenig hilfreiche Vorstellung Menschen in Kategorien einzuordnen. Selbstverständlich können auch autochthone Deutsche fürchterliche Verbrechen in der Bundesrepublik Deutschland begehen. So waren Angehörige der RAF (Rote Armee Fraktion) keine Ausländer.

Der Unterschied zu den Vorbereitungen von Terror-Anschlägen durch Menschen aus anderen Staaten und Kulturkreisen hat mehrere Gründe.

  1. Die RAF war eine politisch links einzuordnende Gruppe mit deutschen Wurzeln. Die Ablehnung ihrer Handlungen war in der einheimischen Bevölkerung nicht umstritten, es darf von einer einheitlichen Ablehnung gesprochen werden.

  2. Vorbereitungen bzw. ausgeführte Terror-Anschläge durch Menschen mit ausländischen Wurzeln verunsichern autochthone Bürger, weil uns die Mentalität dieser Menschen fremd ist.

  3. Eine Entscheidung, ob Menschen aus anderen Nationen, aus anderen Staaten, aus anderen Kulturkreisen in unsere Heimat Deutschland aufgenommen werden sollen, hat das deutsche Volk zu keinem Zeitpunkt treffen können.

  4. In der Bundesrepublik Deutschland hat seit ihrer Gründung „die Wirtschaft“ darüber befunden wann welche ausländischen Arbeitskräfte ins Land geholt wurden. Die Beruhigungspille wurde gleich mitgeliefert durch die Bezeichnungen Fremdarbeiter bis Gastarbeiter.

  5. Die klamm-heimliche Diktatur Ausländer ohne Volksbefragung in deutsche Landen hereinzuholen und Gesetzesänderungen zu beschließen, um aus diesen Ausländern deutsche Staatsbürger zu machen, setzten bezeichnenderweise nach dem Anschluss der DDR an die BRD mit großem Einsatz der Etablierten ein.

  6. Das Sahnehäubchen dabei ist, dass Bundeskanzlerin Merkel und Bundespräsident Gauck gelernte Bürger der Deutschen Demokratischen Republik sind.

  7. Ebenso bemerkenswert ist, dass ein großer Teil autochthoner Deutscher aus dem Gebiet der ehemaligen DDR Widerstand gegen ihre bevorstehende Vertreibung aus ihrer angestammten Heimat leisten.

  8. Wenn in Plasberg´s Talkrunde die Vertreter der etablierten Parteien argumentieren, dass in den Landesteilen der ehemaligen DDR nur wenige Ausländer leben und ihrer Meinung nach diese Bürger keinen Grund hätten gegen weitere Ansiedlungen von Ausländern zu protestieren, gerade umgekehrt wird ein Schuh draus.

  9. Weil nur wenige Ausländer in diesen Gebieten leben hat die autochthone Bevölkerung noch die Kraft zum Widerstand. In den Ballungszentren Westdeutschland leben die autochthonen Deutsche bereits in einer Diaspora als Minderheit im eigenen Heimatland.

  10. In der Geschichte unseres deutschen Volkes überlebten wir viele Auseinandersetzungen, Besetzungen durch fremde Truppen usw.

  11. Der durch Handlungen von Vertretern der etablierten Parteien entstandene Riss durch unser deutsches Volk wird bei der kommenden Bundestagswahl 2017 durch neue Kräfte überwunden oder der Ruf „Wir sind das Volk“ wird in die Annalen der Geschichte eingehen

  12. Dann war es das!

    Demo am Museum Bonn 19.-21.4.1993 & 15.6.1993

    Demo am Museum Bonn 19.-21.4.1993 & 15.6.1993

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