Nov 02 2016

Reichsbürger

Category: Deutsches Reich,Geschichte,Politik,Recht,überstaatlich,VolkHorst Zaborowski @ 19:40

Eine Kurzbezeichnung für Staatsbürger die von Eltern abstammen, die gemäß dem Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz. Vom 22. Juli 1913 (Originalfassung) Staatsbürger vom Zweiten Deutschen Reich sind und vor der Änderung von § 4 des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz

geboren wurden! – Abstammungsprinzip!

Der Begriff Reichsbürger kann somit seine Legitimation nicht herleiten aus Gesetzen aus einer späteren Zeit:  zum Beispiel das

Gesetz über den Neuaufbau des Reichs vom 30. Januar 1934 (RGBl. I. S. 75) ergangene Verordnung über die deutsche Staatsangehörigkeit vom 5. Februar 1934 (wurde bestimmt)

(2) Es gibt nur noch eine deutsche Staatsangehörigkeit (Reichsangehörigkeit).

§ 4. Durch die Geburt erwirbt das eheliche Kind eines Deutschen die Staatsangehörigkeit des Vaters, das uneheliche Kind einer Deutschen die Staatsangehörigkeit der Mutter. .„

Durch Gesetz vom 15. Juli 1999 wurden dem § 4 folgende Absätze angefügt:
„(3) Durch die Geburt im Inland erwirbt ein Kind ausländischer Eltern die deutsche Staatsangehörigkeit
… – Änderung in Geburtsortsprinzip!

Kommissarische Reichsregierungen:

Aus der Sachlage heraus, dass vom Bundesverfassungsgericht in seinem Urteil:

BVerfGE 36, 1 (15)BVerfGE 36, 1 (16)
Urteil des Zweiten Senats vom 31. Juli 1973 auf die mündliche Verhandlung vom 19. Juni 1973
— 2 BvF 1/73

in III.1. Das Grundgesetz – nicht nur eine These der Völkerrechtslehre und der Staatsrechtslehre! – geht davon aus, dass das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die alliierten Okkupationsgebiete noch später untergegangen ist; das ergibt sich aus der Präambel, aus Art. 16, Art. 23, Art. 116 und Art. 146 GG. Das entspricht auch der ständigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, an der der Senat festhält. Das Deutsche Reich existiert fort (BVerfGE 2, 266 [277]; 3, 288 [319 f.]; 5, 85 [126]; 6, 309 [336, 363]), besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation, insbesondere mangels institutionalisierter Organe selbst nicht handlungsfähig. Im Grundgesetz ist auch die Auffassung vom gesamtdeutschen Staatsvolk und von der gesamtdeutschen Staatsgewalt „verankert“ (BVerfGE 2, 266 [277]). Verantwortung für „Deutschland als Ganzes“ tragen – auch – die vier Mächte (BVerfGE 1, 351 [362 f., 367]).

Feststellungen getroffen wurden und der bestehenden Feinstaatenklauseln Artikeln 53, 77 und 107 ergibt sich folgende Faktenlage:

Das Zweite Deutsche Reich besteht gemäß Urteil des Bundesverfassungsgerichtes de jure fort. Die Artikel 53 und 107 stehen weiterhin in der UN-Feindstaatenklausel.

Die Bundesrepublik Deutschland und die Deutsche Demokratische Republik wurden als Mitglieder in der UN aufgenommen. Beide Staaten wurden auf dem Boden des Zweiten Deutschen Reichs mit „Zustimmung“ der siegreichen Alliierten des Zweiten Weltkrieges gegründet.

Die Vereinigung zwischen der BRD und DDR hat an dieser Faktenlage nichts verändert.

Herr Dr. h. c. jure. Wolfgang G. G. Ebel hat ein Bundesbahngelände entdeckt, dass bei der Grenzziehung zwischen der DDR und BRD als ein Gebiet auf dem Boden vom Zweiten Deutschen Reich, frei verfügbar, diesen Staaten nicht eingegliedert worden war. Mit seinen Getreuen hat Herr Ebel dieses Gebiet besetzt und somit auf einen Fleck des Zweiten Deutschen Reichs neben dem de Jure Status auch ein de Facto handlungsfähigen Staat proklamiert. Diese Aktion fand in der Gesamtbevölkerung wenig Unterstützung und konnte daher in einem besetzten Lande nicht zum Erfolg führen.

Mit der Vereinigung von BRD und DDR wurde auch das noch freie Gebiet des Zweiten Deutschen Reichs von der dann erweiterten BRD besetzt.

Dem Vorbild Ebels folgten viele Gründungen von Exilregierungen; Hoffmann in Augsburg usw.

Diese hatten den Nachteil, dass sie in einem Staat (BRD) gegründet wurden, einem von der UNO anerkannten Völkerrechtssubjekt. Somit konnten Sie, obwohl sie sich auf urdeutschem Boden befanden, sich nur als Exilregierung gründen.

Das gleiche Schicksal erduldeten Staatsbürger des Zweiten Deutschen Reiches. Bis zur Installierung von BRD und DDR 1948, auf dem Boden vom Zweiten Deutschen Reich durch die Alliierten, waren wir Bürger vom Zweiten Deutschen Reich. Ab Gründung dieser Staaten, wurden wir zu Bürgern von DDR und BRD, ohne das wir Staatsbürger(innen)  eine Möglichkeit hatten darüber zu entscheiden! (siehe Bildung von NRW und Einsetzung von Amelunxen als Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen durch die Alliierten.)

Diese Entmündigung der autochthonen Deutschen ist nun seit 70 Jahren ein fortlaufender Prozess. Eine Beschleunigung findet ab 15. Juni 1999 mit Einführung Geburtsortsprinzip statt. Den Vernichtungs- Turbo hat Bundeskanzlerin Merkel mit dem gesetzwidrigen öffnen der Grenzen für alle Menschen dieser Welt angeworfen.

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