Mai 31 2017

Integration = Trojanisches Pferd

Category: gefunden,Gesellschaft,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 18:20


Der List mit dem hölzernen Pferd vor den Toren Trojas hat es in der Bundesrepublik Deutschland nicht bedurft. Bundeskanzlerin Merkel persönlich öffnete entgegen den bestehenden Gesetzen die Grenzen der Bundesrepublik Deutschland über die dann nicht wie in Troja griechische Soldaten einrückten, sondern Menschen aus vielen Staaten, aus anderen Erdteilen und anderen Religionen.

Begleitet wurde diese Invasionen auf nackten Füßen mit einem Propaganda-Feuerwerk und in dessen Auswirkungen deutsche Gutmenschen sich ebenfalls berufen fühlten über bestehende Gesetze hinweg „gutes zu tun“. Die gleichen Gutmenschen helfen bei vielen Ungerechtigkeiten auf der Welt – möglichst weit weg, von der heimischen Umgebung. Geflissentlich übersehen wird dabei die Not bei Nachbars Kinder.

In einem Land, wie die Bundesrepublik Deutschland, an dem aus jedem Zipfel ein Gesetz hervorlugt, ist es nicht möglich in das Bewusstsein der Menschen einfache Unterscheidungs-Merkmale unters Volk zu bringen.

Asylbewerber sind: Aus Ihrem Heimatland geflohene Menschen, die vorübergehend Schutz in der Bundesrepublik Deutschland erhalten.

Sobald ein gesichertes Leben in Ihrem Heimatland gewährleistest, besteht die Verpflichtung die Bundesrepublik Deutschland zu verlassen.

Einbürgerung: Die Bundesrepublik Deutschland ist keine Einwanderungsland. Unter bestimmten Voraussetzung können Personen in die Bundesrepublik Deutschland eingebürgert werden.

Um ein friedfertiges gemeinsames Leben in der Bundesrepublik Deutschland zu gewährleisten ist zu beachten:

Flüchtlinge sind durch Flüchtlingskonventionen geschützt. Aufnahme für die Bundesrepublik Deutschland maximal 200 000. Aufnahmen darüber bedeuten Völkermord.

Emigranten können von Staaten freiwillig aufgenommen werden.

Wenn ein Machthaber im Frieden ein fremdes Volk oder mehrere oder wahllos große Massen Fremder in das von ihm regierte Land hereinlockt, um die angestammte Bevölkerung zu ersetzen, ist das Völkermord und Angriffskrieg gegen das eigene Volk. Ein Krieg braucht nicht mit Schusswaffen geführt zu werden, im Gegenteil, wie von Clausewitz sagt, „möchte der Angreifer am liebsten kampflos einmarschieren.“ Es ist also nicht derjenige Angreifer, der den ersten Schuss abgibt, sondern dies tut eher der Verteidiger.

Eine völlige Abschottung gegen den Zuzug Fremder ist unvernünftig. Er sollte sinnvollerweise durch Auswahl unter den Auswanderungswilligen nach Eignung, Leistung und Bedarf nach den Vorstellungen des Aufnahmestaates geschehen.

Eine Integration ist nur möglich, wenn das Zahlenverhältnis von Aufnehmenden (Integranten) zu Aufzunehmenden (Integranden) größer ist als etwa 20 zu 1, denn bei jedem Zusammensein mit anderen geht von ihnen ein an ihr Wesen angleichender Einfluss aus, dem man sich nur durch räumliche Trennung entziehen kann. Damit also die deutsche Leitkultur bei der Integration obsiegt, müssen immer >20 deutsche Leitkulturträger für einen Fremdkulturträger bereitstehen, damit er weiß, an wen er sich anpassen muss. Andernfalls erfolgt eine Integration Deutscher in die Fremdkultur.

Die Vorstellungen der VN, s. Leserbrief, sind richtig und sollten beachtet werden.

Aus ihnen ergibt sich bei z.Z. 20 Mio. Flüchtlingen und 7,4 Mio. Weltbevölkerung eine Aufnahmeobergrenze i.H.v. 0,25% der einheimischen Bevölkerung jedes VN-Mitglieds, für die BRD also einmalig 200.000 .

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