Jun 21 2017

Wen spaltet ein Integrationsgesetz ?

Category: Familie,Gesellschaft,Medien,Parteien,Politik,Recht,VolkHorst Zaborowski @ 17:14

Es würde in jedem Falle die Gaukler-Zeit beenden. Weil die veröffentlichte Meinung in der Bundesrepublik Deutschland, von einer Interessen-Klicke gelenkt, den Menschen im Lande nicht mehr unbehelligt Märchen auftischen könnte.

Deutschland ist ein Einwanderungsland kontra Deutschland ist kein Einwanderungsland. Ein verhängnisvolles Spiel von Spekulanten.Wobei Regierungsmitglieder wie Merkel, Schulz usw.Ihren Anteil an diesem Verrat zu verantworten haben.

Staatsbürger haben das Recht zu entscheiden. Ansonsten sollten wir uns von dem Anspruch ein demokratischer Rechtsstaat zu sein sehr schnell verabschieden! Auch der Papierform einer Demokratie muss schnellstens ein Riegel vorgeschoben werden.

Welches Gewicht hat unsere Stimme noch, wenn eine psychologisch begleitete, mit unbeschränkten Finanzmitteln ausgestatte Propaganda-Welle unsere Entscheidungen mit einem Trommelfeuer begleitet. Uns Bürgern nicht die Ruhe gelassen wird, aus unserem innersten heraus unsere Entscheidungen treffen zu können.

Der größte Betrug an uns Wählern vollzieht sich seit Jahrzehnten bereits indem durch die veröffentlichte Meinung suggeriert wird – in der Bundesrepublik Deutschland hätte ein Einwanderungsgesetz in Form einer vorauseilenden Praxis bereits Gesetzeskraft.

Als ginge es nur noch darum die zusammenmischten Begriffe Flüchtling und Emigrant zu entwirren.
Nein und nochmals Nein. Die Entscheidung ob die Bundesrepublik Deutschland ein Einwanderungsland wird, oder nicht, liegt nicht in der auf Zeit geliehenen Hoheit eines Parlamentes!

Die Hoheit liegt bei uns Staatsbürgern. Und wir Staatsbürger, bedingt durch die Reform des deutschen Staatsangehörigkeitsrechts zum 1. Januar 2000 – wobei das bisherige ausschließliche Abstammungsprinzip ergänzt wurde das Geburtsortsprinzip! (der Begriff „ergänzt“ ist eine Mogelpackung.) wird der Tod unseres deutschen Volkes eingeleitet. Denn – durch die Gestaltung der Lebensumstände für die autochthonen Deutsche – Mann, Frau, Kind und Maus müssen zum Lebensunterhalt beitragen um überleben zu können – bleibt kaum noch Zeit Kinder zu gebären und dann auch noch aufzuziehen. Die ins Land einströmenden Bürger aus anderen Staaten mit ihrer Lebensweise zeugen sehr viele Kinder. Diese Gesetzesänderung vom Abstammungsprinzip zum Geburtsortsprinzip bewirkt in diesem Zusammengenhang eine unumkehrbare Eroberung unserer deutschen Heimat.

Diese Zahl der Emigrierenden bewirken eine Übernahme der autochthonen Deutschen durch die Emigranten, Aufnahme für die Bundesrepublik Deutschland maximal 200 000. Aufnahmen darüber bedeuten Völkermord.

Eine völlige Abschottung gegen den Zuzug Fremder ist unvernünftig. Er sollte sinnvollerweise durch Auswahl unter den Auswanderungswilligen nach Eignung, Leistung und Bedarf nach den Vorstellungen des Aufnahmestaates geschehen.

Eine Integration ist nur möglich, wenn das Zahlenverhältnis von Aufnehmenden (Integranten) zu Aufzunehmenden (Integranden) größer ist als etwa 20 zu 1, denn bei jedem Zusammensein mit anderen geht von ihnen ein an ihr Wesen angleichender Einfluss aus, dem man sich nur durch räumliche Trennung entziehen kann. Damit also die deutsche Leitkultur bei der Integration obsiegt, müssen immer >20 deutsche Leitkulturträger für einen Fremdkulturträger bereitstehen, damit er weiß, an wen er sich anpassen muss. Andernfalls erfolgt eine Integration Deutscher in die Fremdkultur.

Die Vorstellungen der VN, s. Leserbrief, sind richtig und sollten beachtet werden. Aus ihnen ergibt sich bei z.Z. 20 Mio. Flüchtlingen und 7,4 Mia. Weltbevölkerung eine Aufnahmeobergrenze i.H.v. 0,25% der einheimischen Bevölkerung jedes VN-Mitglieds, für die BRD also einmalig 200.000.

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