Jul 18 2017

Der Bundestagswahlkampfmotor läuft

Category: Parteien,Politik,Recht,VolkHorst Zaborowski @ 10:14

Uns wahlberechtigten Staatsbürgern bieten sich zwei Gruppen an. Die, die im Bundestag vertreten sind und die, die dies nicht sind und in den Bundestag hinein möchten.

Auf Seiten der wahlberechtigten Bürger sind ebenfalls zwei Gruppen, die die zur Wahl gehen und die, die der Wahl fern bleiben.

Die Bundesrepublik Deutschland wird als ein demokratischer Rechtsstaat bezeichnet. Wenn wir uns erinnern: Athen – Demokratie – Herrschaft des Volkes (auch gerne mit des einfachen Volkes bezeichnet) schloss vom Zugang zu den Entscheidungen bestimmte Menschen aus.

Unsere Demokratie in der Neuzeit wird in der gleichen „Sortierung“ praktiziert. Bei den Wählern wird zwischen Wahlberechtigten und nicht Wahlberechtigten unterschieden.

Bei Parteien, die zur Wahl zugelassen werden müssen und zwangsläufig bei Parteien die nicht zur Wahl zugelassen werden.

Zwischen Parteien die im Bundestag vertreten sind und nur bekunden, dass eine Wahlteilnahme gewünscht wird – und Parteien die nicht im Parlament vertreten sind und in der Öffentlichkeit Bürger gewinnen müssen, die Bemühungen dieser Partei an der Bundestagswahl teilzunehmen mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen.

Beim Wahlergebnis wird unter drei Gruppen unterschieden:

Die Anzahl der wahlberechtigten Bürger werden mit 100% bewertet

Die Anzahl der ungültigen Stimmen werden mit X % von den 100 % in Abzug gebracht

Die Anzahl der gewährten Stimmen ergibt erneut 100 %

Somit hat der Anteil der mit X % festgestellten Bürger keine Vertretung im Parlament. Dazu kommt dann noch der Anteil der Bürger, der nicht an der Bundestagswahl teilgenommen hat.

Gerecht wäre es, ob demokratisch oder nicht, dass dieser Teil der wahlberechtigten Bürger mit seinen Anliegen, Nöten und Sorgen ein Gewicht bekommen.

Wir hoffen Ihnen in kürzester Zeit dafür Vorschläge zu unterbreiten.

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