Jul 21 2017

Die „guten“ Seiten der Deutschen.

Category: Geschichte,Gesellschaft,Parteien,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 02:31

In der veröffentlichten Meinung der Bundesrepublik Deutschland wird der Schwachpunkt „Hilfsbereitschaft“ zu den guten Seiten unserer deutschen Bürger gezählt.

Realpolitiker, insbesondere in den europäischen Staaten, stimmen in der Öffentlichkeit in diesen Chor der Barmherzigkeit ein. Wohl wissend, dass diese Seite deutscher Hilfsbereitschaft für ihre Staaten finanzielle Belastungen im Milliardenbereich erspart.

Ein großer Teil der Deutschen fühlt sich „gebauchpinselt“ wenn ausländische Kräfte sich lobend über die Bundesrepublik Deutschland äußern. In diesen Fällen wäre, wie so oft im Leben, Vorsicht der erfolgreichere Weg – vor allem aber der unserer Volkswirtschaft Kosten ersparendere.

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Jul 06 2017

G 20 – Protest und Moral

Category: Ausland,Geschichte,Parteien,Politik,Recht,VolkHorst Zaborowski @ 15:31

Demonstrationen sind  Gratwanderungen . Wer bei einer DEMO „Klamotten“ trägt die in „Billiglohnländern“ von Menschen unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt werden – hat ein Glaubwürdigkeitsproblem.

Und weil Proteste vielfach von Bürgern unterstützt werden, die diese offene moralische Flanke haben, können die Vertreter der Nutzer dieser Menschenausbeutung sich selber auf ihre Position – der, ach so Helfenden, zurückziehen.

Wenn ein Zirkus in einem Dorf gastiert – strömen viele Menschen – allein wegen des „Neuen“, des „Einmaligen“ herbei. Darunter sind Bürger, die sich den Eintritt mit links leisten können. Und es sind immer die gleichen Bürger, die es im Leben schwer haben über die Runden zu kommen, die sich den Zirkus nicht leisten können. Continue reading „G 20 – Protest und Moral“

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Jul 03 2017

Europäische Wertegemeinschaft und G20 Gipfel

Category: Geschichte,Gesellschaft,PolitikHorst Zaborowski @ 01:50

Bemühungen nach einem Ausgleich zwischen den Interessen der europäischen Staaten und wie im G20-Gipfel der Staaten weltweit, können nur auf einem ganz kleinen Nenner zu Übereinstimmung führen.
Unter geschichtlichen Dimensionen betrachtet wird es weder heute noch in absehbarer Zukunft Völkerübergreifende Vereinbarungen geben die Frieden und Freiheit allen Menschen zu gute kommen lassen.
Realität sind wir Menschen, die wir in unterschiedlichen Religionen, in unterschiedlichen Sitten und Gebräuchen und in unterschiedlichen klimatischen Lebensbedingungen leben und überleben wollen. Zu allem Übel – Andere werden es als Hoffnung werten – werden die technischen Möglichkeiten in ihrer gesamten Breite, bedingt durch Entwicklung und Begabung unterschiedlich nutzbar gemacht.

Nach Beendigung des zweiten Weltkrieges entstand in der Bundesrepublik Deutschland mit dem Gedanken der sozialen Marktwirtschaft eine Möglichkeit auf dem gesellschaftliche Bereich zwischen Kapitalismus und Sozialismus/Kommunismus einen für die Menschheit befriedenden Weg zu eröffnen.

Der soziale Ausgleich und damit menschenwürdige Lebensverhältnisse sind für sich alleine bereits eine Herausforderung. Erschwert wird diese Aufgabe, wie wir in unserer BRD erleben müssen, durch Unterwanderung der überlieferten Strukturen.
Der berechtigte Wunsch nach Sicherheit wird jedem Bürger von den etablierten Parteien – weiß der Teufel welchen Kräften folgend – verweigert.

Wertegemeinschaft allein reicht nicht! Sprüche vor Wahlen reichen nicht! Konferenzen wie in Hamburg – reichen nicht.
Rückbesinnung auf die Verantwortung der politischen Klasse in jedem Land dieser Welt gegenüber ihrem eigenen Volk, das Sie ernährt, ist Voraussetzung für Frieden.

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Jun 25 2017

Würdeloser Wahlkampf zur Bundestagswahl entbrannt.

Category: Geschichte,Gesellschaft,Parteien,Politik,Recht,VolkHorst Zaborowski @ 08:41

Nachdem nun auch eine altehrwürdige Partei in der Bundesrepublik Deutschland (FDP) durch ihren Vorsitzenden; Herrn Lindner, verkünden ließ, dass sexuelle Betätigung zur Koalitionsfrage erhoben werden soll – ist es an der Zeit innezuhalten.

Ich erinnere mich an meine Jugendzeit vor 76 Jahren. Es war Krieg. Ich war Lehrling in einer Duisburger Zeitung. Unsere Büroräume in der Innenstadt waren durch Brandbomben zerstört und wurden in den Stadtteil Buchholz ausgelagert. Weil dies Gebäude über das Wochenende leer stand wurden wir Lehrlinge zur Brandwache eingeteilt. Ich hatte zu der Zeit eine „Freundin“ im Nachbarhaus meiner elterlichen Wohnung. Nun lagen ca. 7 km zwischen Freude und Verantwortung. Na ja – es war ja noch Tag und die Bomber kamen meistens in der Nacht, warum sollten die nun gerade zu der Zeit kommen wo ich bei meiner Freundin war – kurzum aufs Fahrrad und der Sehnsucht folgend. – Am Montag wurde ich zum Chef gerufen. Es hielt keine große Standpauke – seine Worte – Ist Dir dein Verstand in die Hose gerutschttrafen mich jedoch hart und ich schämte mich.

Genau so schäme ich mit für deutsche Politiker die dieses Thema zu einem Wahlkampfthema und sogar zur Koalitionsfrage missbrauchen.
Wir stehen in der kommenden Zeit vor entscheidenden Fragen.

Alle Menschen auf unserem Planeten Erde haben ein Überlebensrecht: ein klares Ja
Alle diese Menschen dürfen in der Bundesrepublik Deutschland leben: ein klares Nein
(Forderungen die nach mathematischen und physischen Erkenntnissen nicht
realisierbar erscheinen sind im Bereich der Politik Volksverdummung.)
Alle Menschen haben ein Recht ihre Lebensgestaltung nach Ihren Wünschen zu gestalten: Ja
Alle Menschen können Ihre Wunschvorstellungen der Menschheit aufzwingen: ein klares Nein

Die Menschheit ist von Natur aus darauf angewiesen ihre Art durch Fortpflanzung zu erhalten. Der Rahmen ist von dieser Natur vorgegeben Kinder können nur von Frau und Mann gemeinsam gezeugt werden.
Im Verantwortung der Menschen liegt es die Ernährung der Neugeborenen sicher zu stellen.
Wir leben angeblich in einer aufgeklärten Gesellschaft. Warum ist es uns nicht vergönnt diese Verantwortung gemeinsam zu tragen? Vielen Vogelpärchen können wir zuschauen wie sie emsig ihre Brut gemeinsam versorgen. – Stellen wir Menschen uns moralisch unter Tiere?

Eine klare Ansage: Wer sexuale Besonderheiten beansprucht – muss dafür in die Gemeinschaftskasse einzahlen. (Wenn wir diesem Naturgesetz nicht folgen kommt noch der Wunsch nach Puffbesuche auf Krankenschein auf.)
Die Bundesrepublik Deutschland wurde als Nationalstaat von den Alliierten des Zweiten Weltkrieges, geteilt in Ost und West, genehmigt. Bürger waren Deutsche mit Abstammung bis weit vor Christi Geburt.

Grundgesetz Artikel 56
Der Bundespräsident leistet bei seinem Amtsantritt vor den versammelten Mitgliedern des Bundestages und des Bundesrates folgenden Eid:
Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.

Dieser Eid wird auch von den Ministern bei ihrer Vereidigung geleistet.
Regierungen der BRD,die zwar diesem Eid gemäß in ihre Verantwortung eingebunden trotzdem unserer Heimat Deutschland in einen Vielvölkerstaat umwandeln wollen gehören vor das Bundesverfassungsgericht oder entsprechend den Ländern aufgestellte Staatsgerichtshöfe.

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Jun 17 2017

Volk – Bürger – Staat.

Category: Deutsches Reich,Geschichte,Gesellschaft,Politik,Recht,VolkHorst Zaborowski @ 18:22

Ein Volk ist eine Gemeinschaft von Menschen gleicher Abstammung. Bürger sind Menschen die in eine Gemeinschaft eingebürgert wurden oder zum Volk gehören.
Ein Staat ist eine organisierte Gemeinschaft in einem abgegrenzten Gebiet.

In einem Staat können gemäß seiner Staatsverfassung nur Menschen eines Volkes wahlberechtigt sein. (Bis zum Jahr 2000 galt in der BRD das Ius sanguinis als der herrschende Erwerbstatbestand) Nach dieser Änderung des Staatsbürgerschaftsgesetzes sind nicht alle Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschlands gleichzusetzen mit dem Deutschen Volk.

Das Staatsgebiet der Bundesrepublik Deutschland umfasst ein Gebiet, dass durch alle Alliierten des Zweiten Weltkrieges vorgegeben wurde.

Diese Klarstellung ist notwendig weil selbst Minister der Bundesrepublik Deutschland, wie z.B. Bundesverteidigungsministerin von der Leyen in Ihren öffentlichen Auftritten diese Fakten durcheinanderbringen.

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Jun 15 2017

Emigranten – die Büchse der Pandora

Category: Geschichte,Gesellschaft,Medien,Parteien,Politik,Recht,VolkHorst Zaborowski @ 16:38

Ganz gleich was Zeus sich mit Pandora und der Strafe für die Menschheit gedacht haben mag – Er war Anfänger.

Ganz anders Dr. Angela Merkel, ihres Zeichens Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland.

Sie war eine Politikerin mit langer Erfahrung. Bei Zeus weiß man nicht, ob nicht doch noch „Einer“ vor oder über Ihm das Welten-geschehen beeinflusst hat. Auch bei Dr. Merkel können wir uns nicht ganz sicher sein, dass evtl. ein Souffleur mit im Spiele war. Sicher sind wir uns, dass Frau Merkel als Physikerin wissenschaftlich tätig war und einen Dr. Titel innehat. Diese gesamten Erfahrungen hätten doch ausreichen müssen um zu erkennen, dass eine Überflutung der, gemäß an der geografischen Größe gemessen kleinen Bundesrepublik Deutschland, mit Millionen Menschen aus anderen Staaten, anderen Religionen, mit nachwuchs-freudigen Männern und Frauen den Untergang deutscher Autochthonen programmiert.

Oder Frau Dr. Merkel, war es Ihr Auftrag, wenn auch nicht gleich von Zeus, unser deutsches Volk samt seiner Vorfahren aus dem Geschichtsbewusstsein der Welt zu tilgen?

Wenn dies sich so herausstellen sollte müsste doch eine logische Folge sein – Sie vor den Staatsgerichtshof zur Anklage zu bringen.

Inwieweit Bürger der Bundesrepublik Deutschland diesen Gedankengängen folgen – wird die Zukunft weisen.

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Jun 14 2017

Bundeswehr – eine Parlamentsarmee im wahrsten Sinne des Wortes?

Category: Geschichte,Gesellschaft,Militär,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 17:11

Das in einem freien Parlament ein jeder Abgeordnete seine Meinung sagen darf, sollte normal sein.

Ein Parlament ist dafür vorgesehen, politische Meinungen von Abgeordneten und Regierungs-Mitgliedern auszutauschen.

Eine Armee ist von ihrer Aufgabenstellung, genau wie die Polizei, politisch neutral. Ein furchtbarer Gedanke, dass Menschen, die Zugang zu Waffen haben, politische Meinungen austragen. Es mag sein, dass dies in dem Musterland USA möglich ist – in Deutschland jedenfalls nicht!

Bundesverteidigungsministerin von der Leyen hat mit der „Entrümpelung“ der Kasernen von „Erinnerungstücken“ Ihre politischen Aufgabenstelllug, als Abgeordnete und Ministerin, mit den Aufgaben als Bundesverteidigungsministerin vermischt.

Die ist nur ein Teil eines Explosivgemisches.

Bei Gründung der Bundeswehr bestand Wehrpflicht. Aus diesem Grunde heraus musste jeder Deutsche eine vorgeschriebene Zeit dienen. Zwangsläufig dienten Bürger in Uniform dem ganzen Volk und Staat. Seine politische Meinung brachte jeder Soldat in seine Dienstzeit mit. Ein Fehler war es von Anfang an in den militärischen Dienst „Staatspolitisches Gedankengut“ unterschwellig mit einem politischen, der Bayer würde sagen, „Geschmäckle“ zu unterfüttern.

Der andere Teil des Explosivgemisches braute sich zusammen.

Mit Änderung des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz (RuStAG) vom 1. Januar 2000 wurde das reine Abstammungsprinz abgeschafft. Ab diesem Zeitpunkt kann die deutsche Staatsangehörigkeit durch Geburt in Deutschland erworben werden.(Territorialprinzip). Somit eröffnete sich für „Ausländer“ ein Dienst in Polizei und Bundeswehr.

In dem seit Gründung der BRD üblich gewordenen „Verherrlichungswahn allem Ausländischen gegenüber” wird nicht mehr unterschieden. Das Prinzip, wir sind alle Menschen und alle in Not geratene Menschen dürfen in der BRD leben – wer nicht dieser Meinung sei, ist ein Nazi – gestattet es nicht mehr die Hereinströmenden zu befragen zu welchem Kulturkreis sie gehören.

Unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit können auch Islamisten ins Land kommen. Obwohl gleichzeitig im vorderen Osten diese Religionsanhänger, bei Menschen die mit in Europa heimischen Religionen aufgewachsen sind, das Köpfe abschneiden als religiöse Handlung betrachten.

Freunde, ehrlich, da passt doch einiges nicht mehr zusammen.

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Jun 09 2017

Wie nervös ist Verteidigungsministerin Frau Dr. von der Leyen?

Category: Geschichte,Gesellschaft,Militär,NATO,VolkHorst Zaborowski @ 17:56

Der Begriff Parlamentsarmee kann unterschiedlich verstanden werden. Soll die BRD-Armee das Parlament der Bundesrepublik Deutschland verteidigen? Für diesen Fall wäre eine Zivilisten, wie Frau Dr. von der Leyen am richtigen Platz.

Wenn die Aufgabe der Bundeswehr in der Verteidigung des Staatsgebietes der Bundesrepublik Deutschland einschließlich ihrer Staatsbürger besteht, ist eine Befehlsgewalt in Händen von Zivilisten bedenklich.

Konrad Adenauer hätte für Bedenken sicherlich eine „flotte Formulierung“ gefunden. Wie z.B im Gründungsjahr 1955, als Kritik aufkam deutsche Offiziere der Wehrmacht, die im Zweiten Weltkrieg gedient hatten, in die Bundeswehr aufzunehmen. Adenauers Bemerkung: „die NATO akzeptiert keine „18-jährige Generäle“.

Dieser Ausspruch Adenauers offenbart, dass die Genehmigung zur Aufstellung einer Armee durch die Alliierten unter der Prämisse genehmigt wurde, dass Verteidigungsbündnis NATO zu verstärken.

Damit ist immer noch nicht geklärt, wen die Bundeswehr der Bundesrepublik Deutschland verteidigen soll.

Diese ungeklärte Lage nutzt seit nunmehr 70Jahren die „regierende Klasse“ aus um Änderungen an der Gesetzeslage in der Bundesrepublik Deutschland „durchzuziehen“.

Verständlicherweise werden Offiziere, in den seltensten Fällen offen heraus, jedoch, wie auch die Mannschaftsgrade, hinter der Hand in treffender Kurzform „Sprüche“ von sich geben.

Wer seine geheimen Gedanken, wie evtl. von der Leyen, in Gefahr sieht, überdeckt seine Nervosität mit Aktivität. Getreu dem Spruch – wer einem ein Leid zufügen will – wird auch den Stein dafür finden.

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Jun 02 2017

Schwur und Eid

Category: Deutsches Reich,Geschichte,Gesellschaft,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 12:11


Sind Beteuerungen Handlungen zu vollziehen oder zu unterlassen. Weil nur Menschen schwören können hängen Gewicht von Schwur und Eid vom Charakter (Ehre und Treue) – der Person ab, die einen Schwur oder Eid ablegt.

In der Bundesrepublik Deutschland legen Bundespräsident und Bundeskanzler(in) sowie Minister eine Eid ab.

Artikel 56

Der Bundespräsident leistet bei seinem Amtsantritt vor den versammelten Mitgliedern des Bundestages und des Bundesrates folgenden Eid:

„Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

Der Eid kann auch ohne religiöse Beteuerung geleistet werden.

Artikel 64

(2) Der Bundeskanzler und die Bundesminister leisten bei der Amtsübernahme vor dem Bundestage den in Artikel 56 vorgesehenen Eid.

Unabhängig der vielen Deutungen über zu erwartenden Folgen bei Bruch eines Eides oder Schwurs ist für uns Deutsche „..dem Wohle des deutschen Volkes..“ der entscheidende Punkt.

Die Anzahl von Bürgern in der Bundesrepublik Deutschland die nicht zum deutschen Volk gehören und auch durch Einbürgerung in die Bundesrepublik Deutschland niemals Angehörige des deutschen Volkes werden können hat eine Größenordnung angenommen, die den Bestand unseres deutschen Volkes gefährdet.

Die Sicherheit deutscher Autochthonen wird nicht nur alleine durch die Anzahl sich auf dem Boden der Bundesrepublik Deutschland befindenden Personen aus anderen Staaten gefährdet. Die mitgebrachten Sitten, Gebräuche und Religionen, insbesondere wenn sich, wie beim Islam, Religion mit Staatsdoktrin vermischen, sind es, die eine Machtübernahme durch diese „Eroberer“ beschleunigt.

Ein jedes Geschöpf dieser Erde hat ein Recht seine Lebensgrundlage zu verteidigen. Unsere Lebensgrundlage ist unsere deutsche Heimat. Gegen jedwede Kräfte, und seien es Minister die gegen dem Wohle des deutschen Volkes handeln, werden wir uns verteidigen müssen – oder untergehen.

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Mai 11 2017

Wer anders als Augstein kann von der Leyen die Schuhe putzen?

Category: Geschichte,Militär,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 18:02

In seiner Kolumne, „Mit harte Hand“ betätigt sich Jakob Augstein als Kavalier der alten Schule. Es ist erfreulich, dass es solche Kavaliere heutzutage noch gibt – jedoch es müssen nicht gleich die Schuhe (Stiefel tragend habe ich Bundesverteidigungsminister von der Leyen trotz allem forschem Auftreten noch nicht entdeckt) geputzt werden.

Genau so, wie wir (die unverbesserlichen Alten) aus unseren Erlebnissen heraus uns unsere Meinung bilden, ist es rechtens wenn die heutige Generation dies aus „Ihrer“ Erfahrung mit der Truppe schildert.

Mit 15 Mann in einem Stiefelspind hochklettern und „ein Lied“ anstimmen zu müssen oder über hundert Meter Rolle vorwärts und gleich zurück – wir haben es überlebt.

Was wir bei den Fallschirmjägern jedoch nicht erlebt haben, politischen Unterricht. Wir waren Rekruten und hatten zu gehorchen. Widerstand bildete sich bei offensichtlicher Ungerechtigkeit. Da konnte es schon mal passieren, dass ein Rekrut es als ungerecht empfand die Pistole vom Unteroffizier zu reinigen und er ihm einfach in den Kopf schoss.

Herr Augstein, hoffentlich erkennen Sie aus diesen Schilderungen, dass Ihre Kenntnisse über die Deutsche Wehrmacht aus Überlieferungen stammen, die aus welchen Gründen auch immer, dem heutigen Zeitgeist angepasst worden sind.

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