Jan 30 2017

US-Präsident Trump – der globalisierungsfeindliche ?

Category: Ausland,Gesellschaft,Globalisierung,Politik,Volk,WirtschaftHorst Zaborowski @ 02:34

In der Verantwortung stehende Regierungsmitglieder, ob in den Vereinigten Staaten vom Amerika oder in der Bundesrepublik Deutschland sind ihren Staatsbürgern verantwortlich!

Leider hat sich in den letzten zwanzig Jahren der Globalisierungs-Wahn weltweit so verbreitet, dass diese Verantwortung der Regierenden gegenüber ihrem Souverän, der eigenen Bevölkerung gegenüber, als ein negatives Verhalten dargestellt wird.

Wenn in ZEIT ONLINE betitelt wird: Ökonomen sehen 1,6 Millionen deutsche Arbeitsplätze bedroht, zeigt sich die Kraft des Turbo-Kapitalismus.

Es wird höchste Zeit, dass die Rangfolge in einem Staat deutlich benannt wird:

Erst kommt der Souverän, dass Volk.

Danach hat das vom Volk gewählte Parlament seine Befugnisse auszuüben.

Die „Regierenden“ vom Präsidenten bis zu den Ministern arbeiten Vorschläge aus, die vom Parlament bestätigt werden.

Die Wirtschaft hat im Staat eine dienende Funktion.

Vom US-Präsidenten Trump erwarten „seine“ Wähler Wahlversprechen einzulösen. Oh Wunder, ein großes Geschrei, wenn es ein Staatsmann einmal seinen Versprechungen auch Taten folgen lässt.

Als Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland fordern wir von unseren Politkern ebenfalls die Einhaltung der bei Wahlen gegebenen Versprechungen!

Leider ist die Nachkriegsordnung in der Bundesrepublik Deutschland so gestaltet worden, dass die Wirtschaft Narrenfreiheit hat.

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Jan 23 2017

Volks- oder Weltwirtschaft

Category: Ausland,Gesellschaft,Globalisierung,PolitikHorst Zaborowski @ 04:19

Dies ist scheinbar keine Frage, weil jede Volkswirtschaft in dieser Weltwirtschaft eingebunden ist. Und trotzdem ist ein Vergleich mit Gift und Medizin erlaubt – es kommt auf das Verhältnis an.

Aufgabe der Wirtschaft eines Volkes (Volk deshalb, weil es Menschen in einem Volk sind die Güter erzeugen und verbrauchen – Staaten können nur Rahmen und Grenzen abstecken bzw. absichern) ist es Bedürfnisse für das Volk bereitzustellen. Eine verantwortungsbewuste Volkswirtschaft dient dabei vorwiegend seinem eigenen Volke.

Weltwirtschaft ist kein Erzeugnis des Kapitalismus. Handel fand seit Menschen Gedenken zwischen den Völkern statt – ob diese sich bereits in Staaten organisiert hatten oder noch nicht.

Globalisierung als ein Produkt des Kapitalismus ist die Bezeichnung für eine Ausnutzung von Werten und Dienstleistungen der einzelnen Völker. Bei dieser Wertschöpfungskette bereichert sich in unverschämten Ausmaß ein kleiner Teil der Menschheit auf Kosten des weitaus größeren Teiles. Diese Ausnutzung bzw. Ausbeutung der Werte (ob Bodenschätze oder Arbeitskraft) trägt wesentlich zu den großen Einkommensunterschieden innerhalb der Völker bei. – Und ist auch ursächlich für Flucht aus der Armut!

Diese Einkommensunterschiede waren es auch die eine Wende in der Wahl des US-Präsidenten in den Vereinigten Staaten von Amerika zu Donald Trump hin entschieden haben. In der veröffentlichten Meinung wird dieser Umstand herunter geschrieben und herunter geredet. Gemäß dem Spruch: „Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe“ lebt dieser kleinere Teil eines Volkes in einer Glocke der Abgehobenen. Den größeren Teil des Volkes, der die Arbeitslast im wahrsten Sinne des Wortes trägt, dann dazu noch als die „Abgehängten“ zu bezeichnen zeugt von einem Hochmut der vor dem Fall steht.

Und dieses nicht nur in den Vereinigten Staaten von Amerika. Auch in „Merkels“ Bundesrepublik Deutschland ist dieser Hochmut der agierenden und regierenden Klasse unerträglich geworden. Das Fass zum überlaufen bringt die Missachtung der bestehenden Gesetze – siehe Öffnung der Grenzen für Menschen aus alle der Welt durch die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel – ohne den Vertreter des Souveräns, die Abgeordneten des Bundestages der Bundesrepublik Republik Deutschland, entscheiden zu lassen.

Bei den kommenden Wahlen in Frankreich, den Niederlanden und in der Bundesrepublik Deutschland wird es sich erweisen, ob die „Abgehängten“ die Kraft aufbringen ihre hochmütigen Klassen in die Schranken zu verweisen.

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Sep 08 2016

Grüße aus der Diaspora

Category: Gesellschaft,Globalisierung,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 19:04

Viele, sehr viele Völker dieser Welt tummeln sich auf unseren Straßen. Auf Deutschlands Straßen, auf Straßen der Bundesrepublik Deutschland, auf Merkels – das schaffen wir – Straßen. Ob jung oder alt, Mann oder Frau, das Sprachen-Wirrwarr, ob Tag oder Nacht rauscht an unsere Ohren. Wir autochthone Deutsche haben die Hoheit über das öffentliche Leben unter diesen Umständen bereits heute verloren. Wenn diese vorwiegend junge Männer und Frauen unsere Heimat weiterhin uneingeschränkt erobern können, wird es eine weitere Bundestagswahl nach 2017 nicht mehr geben.

Wenn wir Autochthone Deutsche, aus welchen Gründen auch immer bisher den Wahl-Muffel gespielt haben, wir haben nicht mehr viel Zeit – darum raus aus der Lethargie!

Ansonsten brauchen wir nicht mehr in andere Länder in den Urlaub  zu fahren – Alle, aber auch alle Nationen dieser Welt tummeln sich dann in unserer Heimat. Mit dem Unterschied in ihren Ländern sind sie zu uns deutschen Urlaubern nett und hilfreich, um unser Wohlergehen bemüht. Einmal als Eroberer unserer Heimat Deutschland dürfen wir dann den Schuhputzer machen.

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Aug 17 2016

Gabriel – Totengräber der SPD?

Category: Gesellschaft,Gewerkschaft,Globalisierung,Parteien,Volk,WirtschaftHorst Zaborowski @ 17:56

Wie sonst sollte die Entscheidung von Wirtschaftsminister Gabriel gewertet werden , den Roboterhersteller Kuka an den chinesischen Konzern Midea verkaufen zu lassen.

Ein deutsches Unternehmen mit 12.600 Arbeitsplätzen. Zukunftsweisende Arbeitsplätze in den Besitz eines konkurrierenden Staates. Betriebe mit hohem Arbeitsplätze-Anteil und hoher Wertschöpfung stehen den deutschen arbeitenden Menschen ja auch in jedem Dorf zur Verfügung,

Verrat an den arbeitenden Menschen in der Bundesrepublik Deutschland scheint ja noch kein Straftatbestand zu sein.

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Mrz 11 2015

TTIP – Weg in die Sklaverei

Category: Ausland,Finanzwirtschaft,Gesellschaft,Globalisierung,Medien,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 16:45

Sklaven sind Ausbeutungsobjekte – in der Vergangenheit und in der Gegenwart. In der Vergangenheit konnten Sklaven an ihren Ketten erkannt werden. Moderne Sklaven unterscheiden sich von Sklaven in der Vergangenheit an ihrem Optimusmus frei zu sein.

Wer sich heutzutage nicht gegen TTIP stellt ergibt sich freiwillig in den Stand der optimistischen  Sklaven.

 

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Mrz 31 2014

Gas – eine Energieabhängigkeit von…

Category: Gesellschaft,Globalisierung,Politik,Volk,WirtschaftHorst Zaborowski @ 13:54

Die derzeitige politische Lage erzeugt Ängste. Eine begründete Angst ist Abhängigkeit. Im Vordergrund steht zur Zeit die Abhängigkeit von Gaslieferungen aus Rußland.

Jeder Staat, der seiner Bevölkerung gegenüber verpflichtet ist, muß die Ängste ernst nehmen. Die Verantwortung der Regierenden für die Abwehr der Gefahren von seinen Bewohnern beschränkt sich nicht alleine auf den Energie-Sektor. Luft,Wasser und Nahrung sind ebenso unabdingbare Güter für das tägliche Überleben.

Im vorherrschenden Globalisierungswahn ‒ kommt Wasser aus dem Wasserkran und Lebensmittel gibt es beim Diskonter ‒ ist Vorsorge ein Fremdwort geworden.

In diesem Zusammenhang ist auch Bezahlbarkeit der Lebensbedürfnisse durch alle Bürger ein Sicherheitsfaktor. Darum gilt es eine allzeitige Verfügbarkeit der Grundbedürfnisse auch in Krisenzeiten sicherzustellen.
Dazu gehört: Alle Gütern die zu den Lebensbedürfnissen gehören müssen für anzunehmende Krisenzeiten sich im Eigentum des Staates befinden.

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Nov 17 2013

Talkrunden im Fernsehen

Category: Ausland,EU,gefunden,Globalisierung,Recht,VolkHorst Zaborowski @ 16:48

Talkrunden sollten neben dem Unterhaltungswert auch Informationen liefern, zu denen im Berufsleben eingespannte Bürger(innen), aus welchen Gründen auch immer, nicht Zugang haben.

Anne Will mit ihrer Talkrunde am 13.November 2013, im Ersten um 22.45 Uhr war so eine mit Informationsmängel behaftete Sendung.
Zur PKW-Maut wurden bekannte Thesen hin und her gewälzt. Eine korrekte Gegenüberstellung der Belastungen des PKW-Benutzers in den einzelnen Ländern der EU – Fehlanzeige.

Es wäre festzustellen gewesen wie hoch ist die Belastung der PKW-Benutzung des Bürgers in den einzelnen Ländern.
In der Bundesrepublik Deutschland zählten dazu im wesentlichen die KFZ-Steuer und Versicherung. Weiterhin der Steueranteil bei den Kraftstoffen.
Diese Summe zusammen gilt es mit den gleichen Aufwendungen der Staaten zu vergleichen in denen Maut-Gebühren für eine Benutzung der Autobahnen erhoben werden.
Wenn diese Aufwendungen in vergleichbarer Höhe von den Bürgern in der BRD und den anderen Staaten aufgebracht werden müßten, würde eine Mautgebühr in der Bundesrepublik Deutschland Bürger der BRD zusätzlich belasten.

An diesem Beispiel zeigt sich erneut eine Benachteiligung von Bürgern der Bundesrepublik Deutschland durch die EURO-Bürokratie mit Verordnungen, die von der BRD in nationale Gesetze übernommen werden müssen.

Es ist wie bei den krummen Bananen und den Glühbirnen, hoch bezahlte, gelangweilte Euro-Bürokraten wollen ihre Existenzberechtigung auf Kosten deutscher Steuerzahler unter Beweis stellen.

Auch von hoch bezahlten Moderatoren darf der Zuschauer erwarten, daß Kernpunkte eines Themas nicht unter den Tisch fallen.

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Jan 12 2013

Wirtschaft oder Volkswirtschaft

Category: EU,Gesellschaft,Globalisierung,Politik,Volk,WirtschaftHorst Zaborowski @ 19:40

Wirtschaft bemüht sich über alle Grenzen hinweg um einen günstigen Ertrag. Obwohl im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland steht: „Art. 14 [Eigentum, Erbrecht und Enteignung] (2) Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.“ und durch den Bezug des Grundgesetzes auf die Bundesrepublik Deutschland mit dem „Wohle der Allgemeinheit“ das Wohl der Allgemeinheit in der Bundesrepublik Deutschland präzisiert wurde, handelt die Wirtschaft so, als ob diese Definition des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland nicht real wäre. Continue reading „Wirtschaft oder Volkswirtschaft“

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Dez 02 2012

Von denkenden Freunden an nachdenkende Freunde

Category: EU,Globalisierung,überstaatlich,WirtschaftHorst Zaborowski @ 01:05

 

Rechnung für Europa

10 Männer – ein Grieche, ein Italiener, ein Franzose, ein Portugiese, ein Spanier, ein Zypriot, ein Finne, ein Österreicher, ein Holländer und ein Deutscher – treffen sich regelmäßig zum Essen. So war es auch wieder in der letzten Woche. Die Rechnung für alle zusammen betrug genau 500,- €, denn man speiste schon sehr gern auf hohem Niveau. Die Gäste zahlten ihre Rechnung wie wir unsere Steuern und das sah ungefähr so aus:

  • Vier Gäste (der Grieche, der Portugiese, der Spanier und der Italiener) zahlten nichts.
  • Der Zypriot zahlte 1 €. Der Franzose 5 €.
  • Der Österreicher 50 €. Der Finne 80 €.- Der Holländer 100 €.
  • Der Zehnte (der Deutsche) zahlte 264 €.

Das ging schon eine ganze Weile. Immer wieder trafen sie sich zum Essen und alle waren zufrieden.

Bis der Wirt Unruhe in das Arrangement brachte in dem er vorschlug, den Preis für das Essen um 50 € zu reduzieren. “Weil Sie alle so gute Gäste sind!”
Wie nett von ihm! Jetzt kostete das Essen für die 10 nur noch 450 €, aber die Gruppe wollte unbedingt beibehalten so zu bezahlen, wie das bisher üblich war.

Dabei änderte sich für die ersten vier nichts, sie aßen weiterhin kostenlos. Wie sah es aber mit den restlichen sechs aus? Wie konnten sie die 50 € Ersparnis so aufteilen, dass jeder etwas davon hatte?

Die sechs stellten schnell fest, dass 50 € geteilt durch sechs Zahler 8,33 € ergibt. Aber wenn sie das von den einzelnen Teilen abziehen würden, bekämen der fünfte und der sechste Gast noch Geld dafür, dass sie überhaupt zum Essen gehen.

Also schlug der Wirt den Gästen vor, dass jeder ungefähr prozentual so viel weniger zahlen sollte wie er insgesamt beisteuere.
Er setzte sich also hin und begann das für seine Gäste auszurechnen. Heraus kam folgendes:

  • der Zypriot, ebenso wie die ersten vier, zahlte ab sofort nichts mehr (100% Ersparnis).
  • Der Franzose zahlte 3 € statt 5 € (40% Ersparnis).
  • Der Österreicher zahlte 45 € statt 50 € (10% Ersparnis).
  • Der Finne zahlte 72 € statt 80 € (10% Ersparnis).
  • Der Holländer zahlte 90 € statt 100 € (10% Ersparnis).
  • Der Deutsche zahlte 239 € statt 264 € (11% Ersparnis).

Jeder der sechs kam bei dieser Lösung günstiger weg als vorher und die ersten vier aßen immer noch kostenlos.
Aber als sie vor der Wirtschaft noch mal nachrechneten, war das alles doch nicht so ideal wie sie dachten. “Ich hab’ nur 2 € von den 50 € bekommen!” sagte der Franzose und zeigte auf den Deutschen, “Aber er kriegt 25 €!”.

“Stimmt!”, rief der Zypriot, “Ich hab’ nur 1 Euro gespart und er spart mehr als zwanzigmal so viel wie ich”. “Wie wahr!”, rief der Österreicher, “Warum kriegt er 25 € zurück und ich nur 5 €? Alles kriegen mal wieder die reichen Deutschen!”.

“Moment mal” riefen da der Grieche, der Portugiese, der Spanier und der Italiener aus einem Munde, “Wir haben überhaupt nichts bekommen. Das System beutet die Ärmsten aus!”
Und wie aus heiterem Himmel gingen die neun gemeinsam auf den Deutschen los und verprügelten ihn.

Am nächsten Abend tauchte der Deutsche nicht zum Essen auf. Also setzten sich die übrigen 9 zusammen und aßen ohne ihn. Aber als es an der Zeit war die Rechnung zu bezahlen, stellten sie etwas Außerordentliches fest: Alle zusammen hatten nicht genügend Geld um auch nur die Hälfte der Rechnung bezahlen zu können!

Und wenn sie nicht verhungert sind, wundern sie sich noch heute.

Um Weiterleitung wird gebeten!

Niemand soll behaupten können, er habe davon nichts gewußt!

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Sep 16 2012

Wenn alte Politiker plaudern

Category: Ausland,Geschichte,Gesellschaft,Globalisierung,Medien,PolitikHorst Zaborowski @ 18:35

In der Zeitung „Die Zeit“ wird ein Treffen zwischen Helmut Schmidt und Lee Kuan Yew wiedergegeben.

Die Überschrift:  „Wie chinesisch wird die Welt?“

Ein Abschnitt aus diesem Artikel: Lee: …und denken, dass Evolution und Darwinismus Unsinn sind, dass die Welt von Gott geschaffen wurde. Ich glaube, die Europäer sind geistig weit entwickelt, als Folge zweier Weltkriege. Sie waren Zeugen sinnloser Fehden und Feindschaften, Hoffnungen und ehrgeiziger Pläne, die zu nichts als Tragödien geführt haben. Napoleon versuchte, Europa zu vereinen, und später auch Hitler.

 

Dem ist hinzuzufügen – und heute sind es ehrgeizige Pläne, mit der Speerspitze ESM die daran zweifeln lassen, – „die Europäer sind geistig entwickelt“.

Im Gegenteil: „Napoleon versuchte, Europa zu vereinen, und später auch Hitler“ – In dieser Zeit versuchen es Merkel & Co.

Napoleon und Hitler scheiterten am Selbsterhaltungswillen europäischer Völker – Merkel & Co wird es nicht anders wie Napoleon und Hitler ergehen.

In Jahrtausenden bei den Menschen entwickelten Gewohnheiten, Sprachen, Sitten und Gebräuche lassen sich durch von Computern gesteuerte Programme nicht in einen Völkerbrei verwandeln aus dem Zocker den letzten Tropfen herauspressen.

Zurück zu dem Bericht aus „Die Zeit“:

Lee: Nein, ich sehe in der Europäischen Union keine Inspiration für die Welt. Ich betrachte sie als ein Unterfangen, das aufgrund von zu schneller Expansion falsch konzipiert wurde und vermutlich fehlschlagen wird.“

Nicht alle alten Männer wackeln mit dem Kopf. Glauben wir, daß Lee Kuan Yew einen guten Grund hat seine Meinung so klar zu äußern

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