Aug 18 2017

Wie belastbar ist die Bundeswehr?

Category: Militär,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 02:51

Diese Frage hat ihre Berechtigung, wenn, wie in Spiegel Online beichtet wurde –

In Munster starb ein Bundeswehr-Soldat bei einer Marschübung

bereits bei einer Übung ein Soldat sterben musste.

Eine Stellungnahme von Bundesverteidigungsministerin von der Leyen, die bei „Verfehlungen“ bzgl. „Saufgelagen“ bei der Bundeswehr ein wachsames Auge auf die „politische Standfestigkeit“ legt, fehlt bis dato.

Es sollte, nachdem die Wehrpflicht ausgesetzt wurde, doch eine Auslese bei den Freiwilligen erfolgen. Insbesondere die kleinere Anzahl der zu Untersuchende Rekruten müsste eine sorgfältigere medizinische Vorsorge zur Folge haben.

Im Klartext: Ausbildungsprogramme führen Rekruten an ihre Belastungsgrenze. Abklärung des Gesundheitszustandes hat vorher zu erfolgen.

Dieser Tod eines Soldaten außerhalb von Kampfhandlungen geschah innerhalb einer „Parlamentsarmee“. Parlament und Politik sind eine Einheit. Die Verteidigung der Bundesrepublik Deutschland und des deutschen Volkes ist eine Aufgabe über politische Grenzen hinweg.

Ergo ist eine selbständige Verantwortung der Truppe auch in organisatorischer Hinsicht sicher zu stellen. Ausdruck dieser Aufgabenstellung ist ein eigener Generalstab mit einem Oberkommandierenden. Dieser stammt aus den Reihen des Militärs und ist direkt dem Parlament verantwortlich. Eine Übernahme der Befehlsgewalt im Verteidigungsfall durch den Bundeskanzler bzw. der Bundeskanzlerin, einschließlich bestehender direkter Eingriffsmöglichkeiten am Oberkommandierenden vorbei schwächt jede Verteidigung.

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Dez 07 2016

Auch mit mit 89,5 Prozent –

Category: Gesellschaft,Parteien,Politik,Recht,VolkHorst Zaborowski @ 02:37

wird Merkel Goethes „Zauberlehrling“ „Herr, die Not ist groß! Die ich rief, die Geister, werd´ ich nun nicht los.“ nicht überlisten können. – Nur mit Mut und Merkels klarem Eingeständnis, dass der unkontrollierte Einlass von Flüchtlingen in die Bundesrepublik Deutschland eine gesetzeswidrige Handlung war hat Merkel und CDU eine Chance die kommende Bundestagswahl 2017 zu gewinnen.

Es reicht nicht den Mund zu spitzen – die Worte „Obergrenze für Flüchtlinge“ müssen von der erneut gewählten Parteivorsitzenden öffentlich ausgesprochen werden.

In Anbetracht der

Feststellungen der Vereinten Nationen (UNO) wonach bei zur Zeit 20 Millionen Flüchtlingen und 7,4 Milliarden Weltbevölkerung eine Aufnahmeobergrenze in Hundert von 0,25% der einheimischen Bevölkerung jedes UNO-Mitglieds, somit für die BRD , also einmalig 200,000. die Grenze ist, wonach noch eine Integration der Flüchtlinge in die einheimische Bevölkerung erfolgen kann“

ist ein weiteres „drum herum reden“ unverständlich.

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Apr 23 2016

Ihrer unwürdig – Frau Bundeskanzlerin

Category: Medien,Politik,RechtHorst Zaborowski @ 01:26

Sie haben es doch nicht nötig Meldungen zum Thema Böhmermann in die Welt zu setzen, um im Nachhinein sich zu entschuldigen.

Zu dieser Masche nach Aufmerksamkeit zu haschen greifen Ertrinkende.

So schlecht sind die Umfrageergebnisse im ARD-Deutschland-Trend nun wider auch nicht.

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Sep 14 2015

Staatsführung sieht anders aus!

Category: Gesellschaft,Politik,überstaatlich,VolkHorst Zaborowski @ 17:23

Kanzlerin Merkel sagt = „Wir schaffen das.“ – Fragen: Wer ist „Wir“ und was schaffen „Wir.“
Ist es Aufgabe des Bürgers den „Kehrtwendungen“ der Kanzlerin zu folgen, oder hat Regierung samt Kanzlerin die Verpflichtung übernommen:
„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, ………“

Eine Staatsführung, mit der gesammelten Unterstützung von zig Ministerien samt tausender Mitarbeiter muß in der Lage sein internationale Entwicklung vorausschauend zu erkennen und im Sinne des Amtseides Schaden vom deutschen Volk abzuwehren.

Sind für eine Kanzlerin, der die Worte „deutsches Volk“ nicht mehr über die Lippen kommen Willkommensbekundungen für Menschen aus anderen Konfliktzonen dieser Welt Richtschnur für Ihr handeln?

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Jul 21 2013

Energiewende – im Alleingang

Category: EU,Gesellschaft,Politik,Volk,WirtschaftHorst Zaborowski @ 10:29

Als exportorientierter Staat, wie die Bundesrepublik Deutschland von den politischen und wirtschaftlichen Eliten ausgerichtet wurde, sind neue Entwicklungen überlebensnotwendig. Jedoch – sie sollten Aussichten eröffnen, daß deutsche Steuerzahler auch einen Nutzen davon haben.

Unsere Verkäuferin im Großmarkt, oder Schwestern im Krankenhaus wollen von ihrem kargen Lohn nicht dazu beisteuern, damit Eliten um Merkel und Steinbrück auf dem Parkett der Weltbühne glänzen können.

Sie rackern sich ab, in der Hoffnung, daß ihre Kinder und Sie selbst eine Zukunft und ein gesichertes Leben im Alter als Lohn ihrer Mühen verbuchen können.

Wie begründet kann diese Hoffnung sein, wenn:
Die Belastungen aus der Energiewende vorwiegend von den gering verdienenden Staatsbürgern über die Stromrechnungen aufgebracht werden, während Kapitalkräftige ihr Vermögen mehren können.

Durch Unvermögen der an den Schalthebeln der Macht Sitzenden wird die Energiewende nicht den Gesetzen des Marktes, sondern von politischen Vorgaben aus gehändelt.
Es kann doch kein Grund sein, weil Bundespräsident und Bundeskanzlerin ihre Lebens-Erfahrungen in der DDR machen durften wir heute dies „Wirtschaftssystem“ über den Umweg der Energiewende in der BRD einführen.

Ein neu entwickeltes und eingeführtes Produkt muß in drei bis fünf Jahren sich selbst tragen und danach Gewinn abwerfen. Zuschuss als Dauerlösung ist Enteignung der Steuerzahler.

Von der politischen Seite betrachtet werden wir mit Tatsachen konfrontiert:
Die EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia sieht den Ausbau der Atomkraft als eines der Ziele der Europäischen Union. Vor diesem Hintergrund sollen die Mitgliedsländer den Bau von Atomkraftwerken leichter subventionieren können. Das sehe der Entwurf der neuen Beihilferichtlinie vor, berichtet die Süddeutsche Zeitung.

Der deutsche Steuerzahler soll nun neben den zusätzlichen Kosten für den Ausbau erneuerbarer Energien in der BRD auch noch für den Ausbau der Kernenergie in Europa zahlen.

Und wenn wir nicht zahlen sollten, bleibt der Rückgriff auf unsere Steuergelder durch den ESM gesichert.
In beiden Fällen reichen die Befugnisse der Bundesrepublik Deutschland nicht aus diese Zahlungen zu verhindern.

Wer soll noch vertrauen in in „unsere“ Politiker haben?

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Jul 14 2013

Wahlkampf Ja –

Category: Geschichte,Gesellschaft,Parteien,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 09:05

aber nicht mit dem Schnee vom letzten Winter. Alltägliches eignet sich nicht für eine Diskussion im Wahlkampf – ganz gleich welchen Stellenwert die Akteure auf der Beliebtheitsskala einnehmen.

Themen sollten Probleme behandeln bei denen ein Verbesserungsmöglichkeit erreichbar ist.
In Peer Steinbrücks Attacke auf Kanzlerin Merkel bezüglich des NSA-Abhörskandals unter Bezugnahme auf den geleisteten Amtseid ist eine Luft-, besser noch eine Lachnummer.

Immer wenn der Karren so richtig tief in den Dreck gefahren ist wird der „Amtseid“ bemüht – das deutsche Volk wird in diesen Momenten neu geboren. Sobald Not und Gefahr vorbei scheint scheren sich weder Kanzler noch Minister und schon gar keine Opposition um das deutsche Volk.

Wer soll den ernsthaft glauben, daß alle bisherige – und die gegenwärtige eingeschlossen – Regierungen der Bundesrepublik Deutschland je Schaden vom deutschen Volk abgewendet haben.

Seit den Zeiten, als ein Fritz Schäffer in den Jahren 1949 bis 1957 Bundesminister der Finanzen war und den bekannten „Juliusturm“ anhäufte hat noch jede Regierung Schulden aufgehäuft. Jede Regierung ob in BRD oder DDR beugte sich den Interessen der jeweiligen „Schutzmacht“!
Die jeweiligen „Eliten“ entschieden sich im Ernstfall für die Interessen ihrer Schutzmacht – und dies immer zum Schaden des deutschen Volkes!

Wo zum Teufel soll urplötzlich der Gedanke herkommen, das deutsche Volke, aus dem heraus sie ja alle geboren, verpflegt und gehätschelt wurden, zu schützen?
So tief kann der Lebensstandart des deutschen Volkes gar nicht abgesenkt werden, daß diese „deutsche Elite“ am Hungertuch nagen muß.

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Jun 26 2013

Wen oder was soll die Bundeswehr verteidigen?

Category: Familie,Gesellschaft,Militär,Parteien,PolitikHorst Zaborowski @ 21:30

Im ganz normalen Leben stellt sich ein Bürger oder ein Geschäftsmann wenn Neuanschaffungen geplant werden die Frage – welchen Nutzen habe ich, meine Familie, meine Firma usw. von dieser Neuanschaffung.
Die zweite Frage, die eigentlich die erste Frage sein sollte lautet – kann ich mir, wir uns, das leisten? Wenn ja, wovon können wir das bezahlen.

Diese Fragen auf die Bundeswehr der Bundesrepublik Deutschland bezogen lauten:
Wen oder was soll die Bundeswehr verteidigen?
Die Bundesrepublik Deutschland?
Die in der Nato verbündeten Staaten?
Den Bundes-Verteidungsminister wenn er auf fremden Territorium „seine“ Soldaten besucht?
Die Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland – immerhin Inhaberin der obersten Verfügungsgewald alle Streitkräfte der BRD – wenn sie bei ihren zahlreichen Besuchen in anderen Ländern „Küßchen“ austauscht?

Unser Geld, um das in diesen Tagen im Haushaltsausschuß des Parlamentes der Bundesrepublik Deutschland in „politischen Schlachten“ gerungen wird, könnte besser eingesetzt werden zur Linderung der Not in diesem unseren Land.
Kinder – Schulen – Straßen – Forschung – Opfer von Naturkatastrophen usw. usw.
hier gilt es nicht nur unsere Gegenwart, sondern unsere Zukunft zu verteidigen!

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Jun 23 2013

Eine echte Regierung

Category: Geschichte,Gesellschaft,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 21:01

Was verstehen Sie, der echte Herr Schäuble, unter einer echten Regierung?
Sind für Sie echte Regierungen, die durch militärische oder politische Gewalt nach dem Willen der echten Befürworter dieser Idee entstehen?

Wozu brauchen wir noch Völker auf dieser Welt, ausgestattet mit einem Überlebenswillen, mit ihren Wünschen und Vorstellungen wenn es Politprofis mit politkommisarischen Ambitionen gibt die uns armen Erdenbürgern doch auf dem Weg der Tugend, dem Weg der reinen Demokratie – also auf dem Weg den echten Regierungen führen!

Nichts aus der Vergangenheit – aus der Geschichte gelernt?

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Sep 25 2011

Günther Jauchs Jubelpalast

Category: Gesellschaft,Medien,PolitikHorst Zaborowski @ 22:55

Sonntagabend, den 25.September 2011 erhielt Frau Dr. Merkel in der ARD, ihres Zeichens Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland und CDU-Bundesvorsitzende in Günther Jauchs Jubelpalast die Möglichkeit auf teils wohlwollende und teils ehrliche Fragen des Moderators zu antworten.

Mit bewundernswerter Spitzfindigkeit konnte Frau Merkel ihre Politik „verkaufen“. Den vom Moderator Jauch gestellten Fragen jubelten die Besucher zu, ganz gleich ob er bekannte kritische- oder zustimmende Fakten anführte.
Unmutsäußerungen wurden akustisch nicht wahrgenommen. Sollten unter den Besuchern keine nachdenklichen Bürger gewesen sein?

Günter Jauch hat seine Aufgabe als Moderator wertneutral ausgeführt. Für eine Fernsehsendung die zu Lebensendscheidenden Fragen deutscher Bürger Informationen liefern sollte und müsste war dieser Rahmen ungeeignet.

Diese Werbesendung für Regierungspolitik und ihrer Kanzlerin – schön verpackt. – leistet dem Informationshunger deutscher Staatsbürger einen Bärendienst.

Die Folgen dieser Entscheidungen der Kanzlerin wird weder Frau Dr. Merkel, noch die etablierte Klasse und schon gar nicht die Besucher in Günter Jauchs Jubelpalast tragen – es wird immer der arbeitende, die Werte Schaffende Bürger sein.

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Sep 21 2010

Können wir uns diese Politiker leisten?

Category: Geschichte,Gesellschaft,PolitikHorst Zaborowski @ 16:56

Es sind die in Jahre gekommenen 68er die in entscheidenden Positionen von Politik und Wirtschaft sitzen. Sie waren es die in ihrer Jugendzeit den Aufstand gegen den Staat BRD führten. Längst gehören sie zu den einflussreichen Milieugruppen und begehen wie selbstverständlich Taten für die sie ihre Väter anklagten. Sie sind die Hetzhunde geblieben und lassen heute deutsche Soldaten in fernen Regionen sterben, in die ihre Väter zu keiner Zeit einen Fuß setzten. Ihre Angriffskriege dauern länger als der gesamte Zweite Weltkrieg. Continue reading „Können wir uns diese Politiker leisten?“

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