Jun 13 2016

Kolumnist ist kein Freibrief

Category: Ausland,Familie,Geschichte,Gesellschaft,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 15:32

Aus Spiegel Online Politik

Nationale Feindbilder: Was erlaubt sich der Türke?

 Auch hinter einer  Kolumne von Jan Fleischhauer

Mit:

Guter Despot, böser Despot: Während Wladimir Putin in Deutschland Respekt genießt, hat Recep Tayyip Erdogan hierzulande nicht einen Fürsprecher. Liegt es daran, dass die Türken nie mit dem Panzer im deutschen Wohnzimmer standen?“

 kann sich ein Demokrat nicht verstecken.

 Ja es ist richtig – der Russe stand mit seinem Panzer im deutschen Wohnzimmer.

Ja es ist richtig – auch der Russe stand in deutsche Schlafzimmer und hat seine Fruchtbarkeit bewiesen.

 Er befindet sich jedoch jetzt und heute in seinem eigenen Land!

Der Türke steht heutzutage samt Kind und Kegel in unserem deutschen Land.

Er kommt nicht mit Panzern – seine Waffe ist seine und seiner Frauen Fruchtbarkeit.

Er ist kein Christ, sondern ein Moslem.

Seine „Scharia“ erlaubt ihm guten Gewissens in der Minderheit,  in der er zurzeit  in der BRD noch ist, sich anzupassen. – Sobald der kritische Punkt überschritten sein wird, werden es Kolumnisten wie  Jan Fleischhauer die ersten sein, die sich vor den Segnungen der Scharia in Sicherheit bringen.

 

 

 

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Nov 23 2015

Terror gegen weiche Ziele

Category: Geschichte,Gesellschaft,Recht,VolkHorst Zaborowski @ 17:52

Für diese Art der „Kriegsführung“ muss noch eine Bezeichnung gefunden werden.
Ebenfalls sollten wir indirekt Betroffene uns in unserer Werteskala auf einen Begriff einigen, damit wir „Förderer“ und Gegner dieser Handlungen genau auseinanderhalten können.

Insbesondere sind Menschen, aus deren Kulturkreis diese „Helden“ mit den Weichen Zielen stammen aufgefordert, in den Grundlagen ihrer Kulturkreise öffentlich Ordnung zu schaffen.

Wenn mit Christen, in der heutigen Zeit, betende Menschen bezeichnet werden, die mit beten im Jenseits ankommen wollen –

Und bei Moslimen sich in erschreckendem Umfang das Bild eines Menschen zeichnet der mit töten von Andersgläubigen einen Weg ins Jenseits anstrebt – dann ist ein Zusammenleben, mindestens in unserer Heimat, nicht zumutbar.

Besorgniserregend ist, wenn aus diesem Kulturkreis Menschen in in sehr großer Zahl in unser Land kommen, dazu dann noch teilweise nicht registriert und christliche Willkommenskultur zur Vergrößerung dieser Gefahrenlage beiträgt.

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