Jul 11 2017

Vor dem Sturm?

Category: Deutsches Reich,Gesellschaft,Militär,Parteien,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 09:12

Merkmal eines Staates ist seine Hoheit. Diese Hoheit gründet auf das Vertrauen der Bürger. Staatsbürger sind die ursprünglichen Hoheitsträger. – Wir sind das Volk – ist Bekenntnis und Anspruch zugleich auf dieses Ur-recht!

Im Zusammenhang mit den in der Bundesrepublik in einigen Situationen (Silvester Köln und G20 Hamburg) versuchten Übernahme der Staatsgewalt durch die Straße ist Klärungsbedarf angezeigt.

In beiden Situationen waren Staatsangehörige der Bundesrepublik Deutschland und aus anderen Staaten beteiligt. Diese Gemengelage erschwert den Ordnungskräften die Einordnung. Sind nur Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland beteiligt ist in letzte Konsequenz von einer Revolution auszugehen. Sind nur Staatsbürger aus anderen Staaten beteiligt ist in letzter Konsequenz von einer Invasion auszugehen.

In beiden angenommenen Fällen wird die Polizei als Ordnungsmacht nicht in der Lage sein die Staatsbürger zu schützen. – Klartext – auch wenn der Aufschrei groß werden sollte – in einer solchen angenommenen Situation wird der Einsatz der Bundeswehr erforderlich.

Dieser Abklärung kann im Augenblick noch, – wir wollen den Teufel nicht an die Wand mahlen – in normalen, in aller Ruhe erörterten Entscheidungsfindungen erfolgen.

Der genaue Anteil, in die Bundesrepublik Deutschland eingedrungenen subversiven Kräfte ist nicht bekannt. Von den in der Öffentlichkeit erkennbaren Ausländern (die den Begriff Minderheit längst nicht mehr rechtfertigen) heruntergerechnet, ist davon auszugehen das gewaltbereite und geschulte Kräfte im Untergrund eine Zündung-Größe erreichten, die in Verbindung mit Kräften, die in Hamburg bereits ihre motivierende Kraft entfalteten, den Begriff „Besorgniserregend“ als eine gewaltige Untertreibung entlarven.

Eine Erörterung dieser „Vision“ vor den Bundestagswahlen wird von den etablierten Parteien mit Sicherheit nicht zu erwarten sein. Jedoch – Kopf in den Sand stecken – hat noch nie Probleme gelöst.

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Jul 06 2017

G 20 – Protest und Moral

Category: Ausland,Geschichte,Parteien,Politik,Recht,VolkHorst Zaborowski @ 15:31

Demonstrationen sind  Gratwanderungen . Wer bei einer DEMO „Klamotten“ trägt die in „Billiglohnländern“ von Menschen unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt werden – hat ein Glaubwürdigkeitsproblem.

Und weil Proteste vielfach von Bürgern unterstützt werden, die diese offene moralische Flanke haben, können die Vertreter der Nutzer dieser Menschenausbeutung sich selber auf ihre Position – der, ach so Helfenden, zurückziehen.

Wenn ein Zirkus in einem Dorf gastiert – strömen viele Menschen – allein wegen des „Neuen“, des „Einmaligen“ herbei. Darunter sind Bürger, die sich den Eintritt mit links leisten können. Und es sind immer die gleichen Bürger, die es im Leben schwer haben über die Runden zu kommen, die sich den Zirkus nicht leisten können. Continue reading „G 20 – Protest und Moral“

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Jul 03 2017

Europäische Wertegemeinschaft und G20 Gipfel

Category: Geschichte,Gesellschaft,PolitikHorst Zaborowski @ 01:50

Bemühungen nach einem Ausgleich zwischen den Interessen der europäischen Staaten und wie im G20-Gipfel der Staaten weltweit, können nur auf einem ganz kleinen Nenner zu Übereinstimmung führen.
Unter geschichtlichen Dimensionen betrachtet wird es weder heute noch in absehbarer Zukunft Völkerübergreifende Vereinbarungen geben die Frieden und Freiheit allen Menschen zu gute kommen lassen.
Realität sind wir Menschen, die wir in unterschiedlichen Religionen, in unterschiedlichen Sitten und Gebräuchen und in unterschiedlichen klimatischen Lebensbedingungen leben und überleben wollen. Zu allem Übel – Andere werden es als Hoffnung werten – werden die technischen Möglichkeiten in ihrer gesamten Breite, bedingt durch Entwicklung und Begabung unterschiedlich nutzbar gemacht.

Nach Beendigung des zweiten Weltkrieges entstand in der Bundesrepublik Deutschland mit dem Gedanken der sozialen Marktwirtschaft eine Möglichkeit auf dem gesellschaftliche Bereich zwischen Kapitalismus und Sozialismus/Kommunismus einen für die Menschheit befriedenden Weg zu eröffnen.

Der soziale Ausgleich und damit menschenwürdige Lebensverhältnisse sind für sich alleine bereits eine Herausforderung. Erschwert wird diese Aufgabe, wie wir in unserer BRD erleben müssen, durch Unterwanderung der überlieferten Strukturen.
Der berechtigte Wunsch nach Sicherheit wird jedem Bürger von den etablierten Parteien – weiß der Teufel welchen Kräften folgend – verweigert.

Wertegemeinschaft allein reicht nicht! Sprüche vor Wahlen reichen nicht! Konferenzen wie in Hamburg – reichen nicht.
Rückbesinnung auf die Verantwortung der politischen Klasse in jedem Land dieser Welt gegenüber ihrem eigenen Volk, das Sie ernährt, ist Voraussetzung für Frieden.

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