Apr 17 2015

Freiheit und Geld deutscher Bürger

Category: Gesellschaft,Medien,Parteien,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 08:13
  • In dieser freiheitlichen Demokratie die es je auf deutschem Boden gegegeben hat ist Freiheit und Geld in Gefahr!
  • Draghi`s Gelddruckmaschienen stehlen deutschen Sparern ihr mühsam erarbeitetes kleines Vermögen.
  • Deutsche Gutmenschen fordern unbegrenztes Bleiberecht für alle Erdenbürger. Jeder dieser Gutmenschen sollte so viel Anstand haben und diese armen Menschen in sein eigenes Haus, seine eigene Wohnung aufzunehmen. Oder – die anfallenden Kosten übernehmen!

Mit dem Spruch:  – „Hannes geh Du voran – du haßt die langen Stiefel an.“ – verstecken sich Feiglinge und bürden Ihre Verantworung den schaffenden Bürgern auf.

 

 

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Feb 25 2015

Krise – Ukraine – Griechenland

Category: Ausland,Gesellschaft,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 11:29

Inhaber des Geldes und der Macht, die Eliten, sind für Krisen wie in Griechenland und der Ukraine verantwortlich.

Leidtragende sind die Völker, die Eigentümer der Macht.
Staatsnormen wie Demokratie oder Diktatur sind über die Völker gelegte Nebelschwaden. Nur so ist erklärbar warum die Eigentümer (die Völker) nicht die Geschicke dieser Welt bestimmen, sondern die Besitzer (die Eliten).

Erst wenn das Unheil seine Fratze zeigt dürfen die Völker als Eigentümer die Scherben zusammenfügen. – Bis sich erneut Eliten gebildet haben – und ein neuer Macht-Abschnitt von Geld und Macht über die Völker hereinbricht.

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Jan 27 2015

Mario Draghi – ein Zauberer

Category: EU,Finanzwirtschaft,Kriminalität,RechtHorst Zaborowski @ 03:19

Wie haben wir Kinder 1930 in einem kleinen Zirkus dem Zauberer gebannt auf die Finger geschaut wenn er in seiner leeren Hand einen Ball hervorzauberte – verschwinden ließ und erneut hervorzauberte. Mit 4 Jahren glaubten einige von uns der Ball wäre wirklich verschwunden – einige schauten skeptisch – andere kreischten nur.

Heute sind wir alt und schauen auf die Zauberkünste des Zauberers Draghi – unsere Betrachtungsweise hat sich leider nicht geändert obwohl das Leben uns gelehrt haben sollte – Wunder gehen nur in Erfüllung wenn wir glauben.

Tatsache ist, durch Draghi´s Zauberkünste löst sich unsere Altersvorsorge auf. Da hilft kein Glauben.

Strafgesetzbuch §§ 263
Betrug

(1) Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.

(3) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter
1. gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung von Urkundenfälschung oder Betrug verbunden hat,
2. einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt oder in der Absicht handelt, durch die fortgesetzte Begehung von Betrug eine große Zahl von Menschen in die Gefahr des Verlustes von Vermögenswerten zu bringen,
3. eine andere Person in wirtschaftliche Not bringt,
4. seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger mißbraucht oder usw.

Es wird höchste Zeit, daß den Draghi´s das Handwerk gelegt wird.
Wer faule Papiere als Sicherheit nimmt und dafür „neues Geld“ hergibt ist ein Betrüger. Erschwerend ist, er betrügt nicht seinesgleichen, sondern die wehrlosen Bürger die ihre Pfennige mit harter Arbeit und unter Entbehrungen gespart haben. – Pfui Teufel!

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Nov 23 2014

Zinsfalle

Category: EU,Finanzwirtschaft,Gesellschaft,Politik,RechtHorst Zaborowski @ 11:06

Der Spruch, „des einen Bürgers Freud – des anderen Bürgers Leid“ ist eine Volksweisheit von der in dieser Zeit mehrere Bürger betroffen werden.

Ob arme oder reiche Bürger – betroffen sind wir gemeinsam !

Wenn die Grenze überschritten wird, ab der unser Geld weniger wird, obwohl wir es nicht ausgeben. Ob wir es auf einem Konto einer Sparkasse oder einer Bank haben, oder zu Hause umterm Kopfkissen –
es wird weniger.

Die Verantwortlichen berauben uns um unser Eigentum!

Wer ist bereit sich zu wehren!

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Jul 26 2014

MH17 – TTIP

Category: Ausland,Gesellschaft,Politik,überstaatlich,VerkehrHorst Zaborowski @ 17:14

Zwei Buchstabenkombinationen die auf den ersten Blick kaum für eine gemeinsame Aussage stehen können.
Und trotzdem sind Ansatzpunkte für eine gemeinsame Betrachtung vorhanden.

Mit dem Flug MH17 verbinden sich in der öffentlichen Diskussion Fragen nach der Verantwortung.

1. Der kriegführenden Parteien in der Ukraine einschließlich aller im Hintergrund agierenden Kräfte und Staaten.
2. Der Fluggesellschaften, einschließlich des anordnenden und des ausführenden Personals.
3. Aller öffentlichen nationalen wie internationalen Organsationen – angefangen von der UNO, der EU sowie gleichgelagerter Organisationen bis hin zu den für den Luftraum verantwortlichen Flugsicherheitsbehörden.

Mit dem geplanten TTIP – Vertrag verbindet sich Forderung nach Haftung aller oben Genannter.

1. Wenn sie ihre Entscheidungen aus Vorsorge heraus für ihren Wirkungsbereich treffen.
2. Nach materiellem Anspruch für durch diese Entscheidungen den wirtschaftlich Agierenden entstehnden Verluste.

Kurzform: Mensch oder Geld

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Dez 02 2012

Von denkenden Freunden an nachdenkende Freunde

Category: EU,Globalisierung,überstaatlich,WirtschaftHorst Zaborowski @ 01:05

 

Rechnung für Europa

10 Männer – ein Grieche, ein Italiener, ein Franzose, ein Portugiese, ein Spanier, ein Zypriot, ein Finne, ein Österreicher, ein Holländer und ein Deutscher – treffen sich regelmäßig zum Essen. So war es auch wieder in der letzten Woche. Die Rechnung für alle zusammen betrug genau 500,- €, denn man speiste schon sehr gern auf hohem Niveau. Die Gäste zahlten ihre Rechnung wie wir unsere Steuern und das sah ungefähr so aus:

  • Vier Gäste (der Grieche, der Portugiese, der Spanier und der Italiener) zahlten nichts.
  • Der Zypriot zahlte 1 €. Der Franzose 5 €.
  • Der Österreicher 50 €. Der Finne 80 €.- Der Holländer 100 €.
  • Der Zehnte (der Deutsche) zahlte 264 €.

Das ging schon eine ganze Weile. Immer wieder trafen sie sich zum Essen und alle waren zufrieden.

Bis der Wirt Unruhe in das Arrangement brachte in dem er vorschlug, den Preis für das Essen um 50 € zu reduzieren. “Weil Sie alle so gute Gäste sind!”
Wie nett von ihm! Jetzt kostete das Essen für die 10 nur noch 450 €, aber die Gruppe wollte unbedingt beibehalten so zu bezahlen, wie das bisher üblich war.

Dabei änderte sich für die ersten vier nichts, sie aßen weiterhin kostenlos. Wie sah es aber mit den restlichen sechs aus? Wie konnten sie die 50 € Ersparnis so aufteilen, dass jeder etwas davon hatte?

Die sechs stellten schnell fest, dass 50 € geteilt durch sechs Zahler 8,33 € ergibt. Aber wenn sie das von den einzelnen Teilen abziehen würden, bekämen der fünfte und der sechste Gast noch Geld dafür, dass sie überhaupt zum Essen gehen.

Also schlug der Wirt den Gästen vor, dass jeder ungefähr prozentual so viel weniger zahlen sollte wie er insgesamt beisteuere.
Er setzte sich also hin und begann das für seine Gäste auszurechnen. Heraus kam folgendes:

  • der Zypriot, ebenso wie die ersten vier, zahlte ab sofort nichts mehr (100% Ersparnis).
  • Der Franzose zahlte 3 € statt 5 € (40% Ersparnis).
  • Der Österreicher zahlte 45 € statt 50 € (10% Ersparnis).
  • Der Finne zahlte 72 € statt 80 € (10% Ersparnis).
  • Der Holländer zahlte 90 € statt 100 € (10% Ersparnis).
  • Der Deutsche zahlte 239 € statt 264 € (11% Ersparnis).

Jeder der sechs kam bei dieser Lösung günstiger weg als vorher und die ersten vier aßen immer noch kostenlos.
Aber als sie vor der Wirtschaft noch mal nachrechneten, war das alles doch nicht so ideal wie sie dachten. “Ich hab’ nur 2 € von den 50 € bekommen!” sagte der Franzose und zeigte auf den Deutschen, “Aber er kriegt 25 €!”.

“Stimmt!”, rief der Zypriot, “Ich hab’ nur 1 Euro gespart und er spart mehr als zwanzigmal so viel wie ich”. “Wie wahr!”, rief der Österreicher, “Warum kriegt er 25 € zurück und ich nur 5 €? Alles kriegen mal wieder die reichen Deutschen!”.

“Moment mal” riefen da der Grieche, der Portugiese, der Spanier und der Italiener aus einem Munde, “Wir haben überhaupt nichts bekommen. Das System beutet die Ärmsten aus!”
Und wie aus heiterem Himmel gingen die neun gemeinsam auf den Deutschen los und verprügelten ihn.

Am nächsten Abend tauchte der Deutsche nicht zum Essen auf. Also setzten sich die übrigen 9 zusammen und aßen ohne ihn. Aber als es an der Zeit war die Rechnung zu bezahlen, stellten sie etwas Außerordentliches fest: Alle zusammen hatten nicht genügend Geld um auch nur die Hälfte der Rechnung bezahlen zu können!

Und wenn sie nicht verhungert sind, wundern sie sich noch heute.

Um Weiterleitung wird gebeten!

Niemand soll behaupten können, er habe davon nichts gewußt!

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Aug 09 2012

Durchhalteparolen

Category: Gesellschaft,Medien,Politik,Volk,WirtschaftHorst Zaborowski @ 00:00

Wir Deutsche sind allzu oft bereit (gewesen und sind es leider auch noch heute) an Durchhalteparolen zu glauben.

Zwei entscheidende Felder auf denen eine Medien-Schlacht um Durchhalteparolen tobt sind die Energiewende und der Euro. Continue reading „Durchhalteparolen“

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Jul 12 2011

Zwangswährung der EU am Ende

Category: EU,Finanzwirtschaft,PolitikHorst Zaborowski @ 06:41

Eine Währung die den Völkern aufgezwungen wurde um ihre Integrität zu zerstören. Der Euro sollte einem Staat Europa den Weg ebnen. Einem Staat als Zwitter aus Demokratie und Diktatur in dem der ordentliche Bürger betrogen wird und alle Gauner der Welt gut verdienen können.
Eine Währung in der wir Deutsche mit besonderen Lasten bedacht wurden. Ein goldenes Gefängnis für Deutsche, eine Zähmung über Jahrhunderte, einem unendlichen Superversailles auf samtenen Pfoten.
Von Spielern mit Wunschvorstellungen installiert um Menschen wie Gegenstände manipulieren zu können.
Eine Währung mit dem Unwort -alternativlos den Bürgern in Europa schmackhaft gemacht. Wir Deutsche wurden mit dem unkontrollierten Reiseverkehr gelockt, ohne Geldumtausch und Wartezeiten an den Grenzen.
Politiker behaupten deutsche Güter werden überwiegend in Europa exportiert. Worin liegt der Nutzen, wenn letztendlich diese, von den Firmen exportierten Güter, von der Gemeinschaft der deutschen Steuerzahler im Wege über „Rettungsschirme“ bezahlt werden?
Euro heißt Freiheit für die Wirtschaft auf Kosten des Lebensstandards derer die die Werte schaffen.

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Jun 23 2011

Wer soll das bezahlen – wer hat soviel Geld

Category: EU,Finanzwirtschaft,PolitikHorst Zaborowski @ 15:27

dieser Karnevalshit trifft den Nagel auf den Kopf. Keiner hat wirklich noch Geld. Alles ist Papier- und Computergeschiebe.

Warum sollen wir Deutsche uns anstrengen. Wir verkaufen unsere Wahren in europäische Länder die mehr Schulden als flüssiges Kapital haben. Zahlen Steuern über Steuern in der BRD und dieses sauer verdiente Geld wird dann über „Rettungsschirme“ den so wichtigen Staaten zur Erhaltung der Währung Euro zugeführt. Treten wir Deutsche mal kürzer. Schuften wir mal weniger. Geben nicht mehr aus, als wir erwirtschaften. Schonen unsere Umwelt.

Dazu brauchen wir den Euro nicht. Unsere gute alte DM reicht für uns aus.

Den über den Wolken schwebenden Befürwortern würde es auch ganz gut bekommen – auf den Boden der Wirklichkeit herunterzufallen.

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Jan 12 2011

Zahlungen an EU kürzen!

Category: EUHorst Zaborowski @ 16:33

Wie aus Brüssel bekannt wird hat die EU-Kommis­sion fünf Millionen Euro für Kalender ausge­geben, in denen weder Weih­nachten noch irgendein anderer christ­licher Feier­tag verzeichnet ist. Als Begrün­dung nannte ein Sprecher der Kommission. „Es handelt sich um einen ziemlich groben Fehler. Das Gegen­lesen des Kalenders geschah offen­sichtlich nicht so sorgfältig wie nötig”, räumte der Sprecher ebenfalls ein.

Wir fordern den Bundes­finanz­minister der Bundes­republik Deutschland auf, bei der nächsten Geld­überweisung an die EU ebenfalls „nicht so sorgfältig wie nötig“ die Über­weisung auszu­füllen und eine Zahl vor dem Komma zu vergessen. – Bei der nächsten Über­weisung an die EU kann der gekürzte Betrag dann über­wiesen werden, so die Versprechung der EU beim nächsten Kalender christliche Feier­tage einzu­drucken einge­halten wird.

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