Jul 29 2017

Geschichtsfälschung bis in die Urzeit hinein.

Category: Ausland,Geschichte,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 08:18

In der Bundesrepublik Deutschland werden unser Vorfahren beleidigt. Nichts anderes ist es, wenn Muslime sich in Rockerverkleidung, mit der Fahne der BRD auf dem Rücken, als „Germany’s Muslims“ Funktionen im öffentlichen Raum anmaßen!

In Mönchengladbach, Münster und Stuttgart sollen sich bereits Gruppen gebildet haben.

In den Wäldern Germaniens vor zweitausend Jahren, weit bevor Ihr Prophet Muhammad  (Muhammad wurde im Jahr 570 in Makkah geboren), seine Propheten-Laufbahn beginnen konnte – wurden Umgangsformen (die Ehrfurcht vor der Frau) zu einer Lebensform entwickelt, zu der sich der Islam bis auf den heutigen Tag nicht entwickelt konnte oder wollte.

Ist es nur Größenwahn? Oder verbirgt sich hinter dieser Maskerade bereits der Anspruch einer Herrschaft über die Ureinwohner (Autochthonen) im Herzen Europas.

Ihren „großen Fuß“ (Mit Hîshâm III. (976-1013) endet das Omaijaden-Kalifat in Spanien) der spanischen Berber-Dynatien in Spanien konnten sie zu keiner Zeit auf Deutschland (dem Heiligen Römischen Reich deutscher Nation) ausdehnen.

Die Belagerungen von Wien von 1529 und 1683 beende den Anspruch des Islam in Europa Fuß zu fassen.

Es ist an der Zeit die geschichtlichen Abläufe gemäß ihren Tatsachen entscheidend publik zu machen.

Es gibt viel Größenwahn auf der Welt. Die bald 10 Millionen Muslime in der Bundesrepublik Deutschland befinden sich auf diesen Größenwahn-Trip. Es wird höchste Zeit die dritte Abwehrschlacht der Geschichte zu beginnen.

In Wien konnten sie noch vor den Toren aufgehalten werden. Dank, einer deutschen Verräter-Klicke in der Bundesrepublik – an der Spitze Dr. Merkel – deckt das Trojanische Pferd das Gebiet der gesamten Bundesrepublik Deutschland ab.

Warum soll uns das „Wunder von Wien“ nicht auch heute gelingen.

Fangen wir mit dem Widerstand an!

Schlagwörter: , , ,


Mai 11 2017

Warum können andere Staaten ihre Bevölkerung schützen?

Category: Gesellschaft,Politik,Recht,VolkHorst Zaborowski @ 16:29

Aus der Im Netz verbreitet Nachricht: „Australien schiebt Muslime die nach der Scharia leben wollen ab“ ist ersichtlich, dass es möglich ist Bürger der eigenen Nation zu schützen.

Warum geschieht dies in der Bundesrepublik Deutschland nicht? Wurden bereits bei Gründung der Bundesrepublik Deutschland die Weichen für ein wehrunfähiges Deutschland gestellt? Die Abgrenzung zwischen den Besatzungszonen spiegelte bereits Weltanschauungen , wieder. – von „Proletarier aller Länder vereinigt „Euch“ bis Kapitalisten diese Welt gehört „Euch“,

Generationen von Politiker entwickelten sich unter dieser Prämissen. Deutschland wurde durch Gründung von Bundesrepublik Deutschland und Deutsche demokratische Republik zum Experimentierfeld. Eine unverständliche Sehnsucht allem auf der Welt, vorrangig vor dem Eigenen anzuhimmeln, hat in der Geschichte Spuren hinterlassen. (Germanen und Römer, Napoleon Bonaparte, die deutschen Länder, usw.)

Politiker mit „Wurzeln“ in von den Alliierten des zweiten Weltkrieges in West- wie in Ostdeutschland gegründeten Staaten orientierten sich an „Ihre“ Vorbilder. „Entsorgten“ die Geschichte ihrer Vorfahren in eine Wunschkiste. Der Idee, wir sind alle Menschen und sollen uns lieb haben, wurden natürliche Entwicklungen, wie aus unterschiedlichen Klimaverhältnissen begründet Entstandene, ausgeblendet. Der absolute Anspruch des Primates der Politik vor den naturgegebenen Rechten des Individuums hat, insbesondere in Deutschland, zu den gegenwärtigen weltweiten Konfliktherden beigetragen.

Frauen wie Julia Gillard, Premierministerin in Australien und Angela Merkel, Bundeskanzlerin in der Bundesrepublik Deutschland entscheiden in dieser Welt – ob die eigene Gemeinschaft der Ihnen anvertrauten Menschen Vorrang vor den Problemen der gesamten Menschheit hat – oder einer Vision, „wir sind alle Menschen“ – geopfert wird.

Herzlichen Glückwunsch nach Australien – Wir Deutsche haben, wie leider zu oft in der Geschichte, im falschen Moment die Falsche Frau an den Hebeln der Macht.

Schlagwörter: , ,


Jun 13 2016

Kolumnist ist kein Freibrief

Category: Ausland,Familie,Geschichte,Gesellschaft,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 15:32

Aus Spiegel Online Politik

Nationale Feindbilder: Was erlaubt sich der Türke?

 Auch hinter einer  Kolumne von Jan Fleischhauer

Mit:

Guter Despot, böser Despot: Während Wladimir Putin in Deutschland Respekt genießt, hat Recep Tayyip Erdogan hierzulande nicht einen Fürsprecher. Liegt es daran, dass die Türken nie mit dem Panzer im deutschen Wohnzimmer standen?“

 kann sich ein Demokrat nicht verstecken.

 Ja es ist richtig – der Russe stand mit seinem Panzer im deutschen Wohnzimmer.

Ja es ist richtig – auch der Russe stand in deutsche Schlafzimmer und hat seine Fruchtbarkeit bewiesen.

 Er befindet sich jedoch jetzt und heute in seinem eigenen Land!

Der Türke steht heutzutage samt Kind und Kegel in unserem deutschen Land.

Er kommt nicht mit Panzern – seine Waffe ist seine und seiner Frauen Fruchtbarkeit.

Er ist kein Christ, sondern ein Moslem.

Seine „Scharia“ erlaubt ihm guten Gewissens in der Minderheit,  in der er zurzeit  in der BRD noch ist, sich anzupassen. – Sobald der kritische Punkt überschritten sein wird, werden es Kolumnisten wie  Jan Fleischhauer die ersten sein, die sich vor den Segnungen der Scharia in Sicherheit bringen.

 

 

 

Schlagwörter: , , , , , ,


Nov 23 2015

Terror gegen weiche Ziele

Category: Geschichte,Gesellschaft,Recht,VolkHorst Zaborowski @ 17:52

Für diese Art der „Kriegsführung“ muss noch eine Bezeichnung gefunden werden.
Ebenfalls sollten wir indirekt Betroffene uns in unserer Werteskala auf einen Begriff einigen, damit wir „Förderer“ und Gegner dieser Handlungen genau auseinanderhalten können.

Insbesondere sind Menschen, aus deren Kulturkreis diese „Helden“ mit den Weichen Zielen stammen aufgefordert, in den Grundlagen ihrer Kulturkreise öffentlich Ordnung zu schaffen.

Wenn mit Christen, in der heutigen Zeit, betende Menschen bezeichnet werden, die mit beten im Jenseits ankommen wollen –

Und bei Moslimen sich in erschreckendem Umfang das Bild eines Menschen zeichnet der mit töten von Andersgläubigen einen Weg ins Jenseits anstrebt – dann ist ein Zusammenleben, mindestens in unserer Heimat, nicht zumutbar.

Besorgniserregend ist, wenn aus diesem Kulturkreis Menschen in in sehr großer Zahl in unser Land kommen, dazu dann noch teilweise nicht registriert und christliche Willkommenskultur zur Vergrößerung dieser Gefahrenlage beiträgt.

Schlagwörter: , ,