Jan 05 2017

Meinungspolizisten

Category: Gesellschaft,Justiz,Medien,Politik,RechtHorst Zaborowski @ 16:51

In Zeit Online

verwendete Jochem Bittner diesen Begriff. –

Immer mehr Deutsche werden einander zu Meinungspolizisten,…“

Dieses Wort ist ein Gegensatz in sich. Ein Polizist ist und soll ein neutraler Vermittler der Staatsgewalt sein. Er darf im Dienst über die gesetzlichen Vorgaben hinaus, keine Meinung vertreten.

Jeder Bürger der seine Meinung äußert kann dies rechtens in einem Staat. Sollte seine Meinung mit den Gesetzen des Staates nicht im Einklang sein, ist es die staatliche Justiz die dies abzuklären hat.

Wer jedoch bei Rot über eine Ampel geht kann dies nicht mit seiner Meinungsfreiheit begründen, weil es von vornherein ein Verstoß gegen ein bestehendes Gesetz ist.

Auch der Begriff Meinungspolizisten trennt eine Gesellschaft, genau wie die im Artikel von Herrn Bittner angeführten Begriffe Rassist und Linksversiffter.

Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.

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Sep 26 2016

Totschlagkeule – Rassismus

Category: Familie,Gesellschaft,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 22:22

Während eine Bezeichnung Dieb leicht begründbar ist, wenn eine Person beim Diebstahl festgenommen wird und ein Gericht den begangenen Diebstahl feststellt. Ein Akt, der nur in einer Richtung auslegbar ist. Keiner könnte argumentieren, dass der Eigentümer eines rechtmäßig erworbenen Gutes eine Schuld oder Mitschuld hat, weil er Eigentum besitzt.

Beim Rassismus ist die Sachlage nicht so einfach. Auf dieser Welt Leben Völker in Staaten deren Bewohner über viele Generationen dieses Volkes ihren Lebensraum bewohnbar gemacht haben.

Wenn nun andere Völker in diesen Lebensraum eindringen und die Autochthonen (Ureinwohner) mit diesen Eindringlichen nicht zusammen leben wollen – dürfen sie dann als Rassisten bezeichnet werden?

Ebenfalls auf dieser Welt leben Menschen mit unterschiedlicher Hautfarbe. Wenn die Bewohner eines Staates in dem seit vielen Generationen Menschen mit einer bestimmten Hautfarbe leben und diese Bewohner nicht mit Menschen einer anderen Hautfarben zusammenleben wollen – dürfen dann die Autochthonen als Rassisten bezeichnet werden?

Auch wenn Bewohner seit vielen Generationen mit Menschen zusammenleben, die der gleichen Religion angehören und sich dagegen verwehren, dass in ihrem Staat Menschen mit anderen Religionen eindringen, dürfen die Autochthonen dann als Rassisten bezeichnet werden ?

Woher nehmen Staatsmänner- und -frauen das Recht her, die ihre eigenen Landsleute, welche ihre Heimat lieben, in ihren Sitten und Gebräuchen in Frieden unter ihres Gleichen leben wollen, als Rassisten zu bezeichnen ?

Sollten diese „Volksvertreter“ das Volk oder die Bevölkerung, die Ihnen vorschwebt doch auf der weiten Welt suchen und sich auf den Weg dahin machen. Wir heimattreue und heimatverbunden Menschen werden sie nicht vermissen.

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Sep 13 2016

Kampfbegriff Volksgemeinschaft

Category: gefunden,Geschichte,Gesellschaft,Medien,VolkHorst Zaborowski @ 01:35

In Spiegel Online verwendete Jan Fleischhauer in seiner Kolumne Kampf gegen rechts: den Begriff Volksgemeinschaft und setzte diesen in Bezug zu Kuhstallwärme.

Es mag sein, dass vor langer Zeit, als Gebäude in unseren deutschen Landen aus einem geschlossenen Bauernhaus bestanden, in dem Kuhstall und Wohnräume unter einem Dach vereint waren, diese Bauweise zum Teil zur Beheizung des Gebäudes beigetragen hat.

Eines war mit Sicherheit gegeben, es ergab sich zwangsläufig eine Gemeinschaft. Eine Gemeinschaft zwischen Mensch und Tier. Ebenfalls eine Gemeinschaft der Bewohner dieses Bauernhauses. Diese Menschen bildeten „das Volk“ und zusammen mit den Bewohnern benachbarter Bauernhöfe eine Dorfgemeinschaft aus der sich eine Volksgemeinschaft entwickelte.

Herr Fleischhauer, wenn Sie so vor Ihrem PC sitzend einmal darüber nachdenken würden, wem Sie es zu verdanken haben, dass Sie zum Frühstück ein Ei und ein Glas Milch zu sich nehmen können.

Es sind diese Menschen dieses Volkes die Sie ernähren. Zum Grasfressen auf einer Weide wird Ihre Überlebenskraft nicht reichen.

Also bitte, wenn Sie schon Volksgemeinschaft und Kuhstallwärme zusammen in einen Gedanken-Topf rühren, zum Kampf gegen rechts reicht es nicht. Es bleibt ein jämmerlicher Versuch einer Diskriminierung!

Ihre eigene Formulierung  -„Dämlichkeit ist nicht gleichbedeutend mit Rassismus“  – schützt davor Sie als Rassisten einzuordnen.

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Okt 21 2010

Sie wussten es – und handelten nicht

Category: Ausland,Gesellschaft,Politik,überstaatlich,VolkHorst Zaborowski @ 13:45

Im nachfolgenden Gastbeitrag von Siegfried Sikmaringen wird nachgewiesen, wie zum Thema Ausländer in der Bundes­republik Deutschland seit Jahrzehnten von verant­wortlichen Politikern die Probleme erkannt worden sind. – Wenn diesen Erkenntnissen Handlungen gefolgt wären, würden sich im Jahre 2010 unsere heutigen Probleme nicht stellen.

Leider war die politische Klasse der Bundes­republik Deutschland damit beschäftigt, im voraus­eilenden Gehorsam den „Wünschen“ der Staaten­gründer zu genügen, anstatt unser Land entsprechend den Bedürfnissen des deutschen Volkes zu führen. Insbesondere der sich rasant entwickelnden Wirtschaft wurden keine Schranken aufgezeigt. Wirtschaft eines Landes hat seinen Bürgern zu dienen. Es ist eine Perversion, wenn Menschen als Humankapital angesehen und behandelt werden.

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