Mrz 24 2017

Zuckerbrot vor Wahlen. Merkel gibt bei doppelter Staatsbürgerschaft nach?!

Category: Deutsches Reich,Geschichte,Parteien,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 19:14
In jeder Wahlperiode der gleiche Ablauf. Vor den Wahlen – immer gemäß der jeweiligen Parteilinie – werden Vergünstigungen, Erleichterungen usw. versprochen.

Bei der Bildung einer Koalition – die in den meisten Fällen durch das Wahlergebnis erzwungen wird – können, logischerweise, die von den jeweiligen Koalitionspartnern „Ihren“ Wählern versprochene Änderungen am Bestehenden nicht eins zu eins umgesetzt werden.

Der dann erzielte Kompromiss wir als in einer Demokratie notwendig dargestellt.

Bis hierhin ist dies noch folgerichtig. Jedoch – nach dem Prinzip Wahl ist Wahl – wird jede Korrekturmöglichkeit bis auf das Ende der Legislaturperiode verschoben. Dies kommt der Handlungsweise einer Diktatur sehr nahe!

In Deutschland hatten wir eine Staatskonstruktion in der diese Korrekturmöglichkeit auf demokratischer Weise erfolgen konnte.

Der Reichspräsident wurde direkt vom Volk für eine Legislaturperiode überschreitende Amtszeit gewählt.

Der Reichspräsident konnte gewählte Regierungen auflösen und Neuwahlen ausschreiben.

Der Reichspräsident wiederum konnte vom Parlament mit einer entsprechenden Anzahl Befürworter seines Amtes enthoben werden.

Alles nachzulesen in der Weimarer Verfassung vom Deutschen Reich.

{Nur für die Schreier ohne Geschichtskenntnisse: Gründung des (zweiten) Deutschen Reiches am 18. Januar 1871 in Versailles. (62 Jahre)

Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler durch Reichspräsident Paul von Hindenburg am 30. Januar 1933. (12 Jahre) }

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland 23. Mai 1949 mit Zustimmung der Alliieren bis heute (68 Jahre).

 

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Okt 07 2015

Extrablatt – zur Lage der Nation

Unsere Deutsche Heimat
Gesamtdeutsche Zeitung für Politik, Geschichte, Wirtschaft und Recht
BGD – Nachrichten für das ganze Deutschland
Herausgeber: Bund für Gesamtdeutschland
DIE NEUE DEUTSCHE MITTE
Ostdeutsche, Mittel- und Westdeutsche Wählergemeinschaft
Jahrgang 2015 – Sonderausgabe Oktober 2015
Verlagsort: 40501 Düsseldorf, Postfach 11 01 35 – http://www.bgd1.com/

 

Der vorletzte Akt

 

Mit Gründung der Bundesrepublik Deutschland am 23. Mai 1949 hatte die Not unseres Deutschen Volkes kein Ende, sondern es begann ein Abschnitt von Ausbeutung und Unterdrückung. „Bemühungen“ der Feinde des deutschen Volkes, dem Zweiten Deutschen Reich, die ab Gründung des Zweiten Deutschen Reiches mit der Kaiserproklamation vom 18. Januar 1871 im Spiegelsaal von Versailles begannen, setzten sich über den ersten Weltkrieg (1914-1918) und den zweiten Weltkrieg (1939-1945) bis auf den heutigen Tag fort.

Mit der sogenannten Wiedervereinigung von BRD und DDR am 3. Oktober 1990 vergrößerte sich auch die Zahl der „Schläfer“. Mit „Schläfer“ werden in diesem Artikel bezeichnet, wer im und vom deutschen Volk lebend, auf den Moment wartet, zum Schaden unseres deutschen Volkes tätig zu werden (aufwacht). Leider reichen Beispiele dieser „Tätigkeiten“ bis zu Hermann dem Cherusker zurück, der Jahre nach seinem Befreiungskampf gegen die Römer ermordet wurde.

Mit Ihrer Entscheidung, Flüchtlinge bedingungslos, entgegen den bestehenden Gesetzen, in die Bundesrepublik Deutschland einreisen zu lassen, könnte angenommen werden, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel „outete“ sich als eine solche „Schläferin“. Bei Hermann dem Cherusker waren es ca. 20 Jahre, bis der „Schläfer“ seine Aufgabe in die Tat umsetze. Nach Merkels „outen“ kann es zwanzig, oder auch ein paar Jahre länger dauern, bis wir Deutsche, so wie Herrmann der Cherusker im Jahre 21 von Verwandten ermordet wurde, von den in diesen Tagen und Wochen mit Willkommensgrüßen überhäuften „jugendlichen Flüchtlingen“ aus unserer Heimat, kraft ihrer Masse, verdrängt werden!

 

Geschichte und Fakten:

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Jun 01 2015

Diskussion pol. Testament von Karl Dönitz

Category: Deutsches Reich,Geschichte,RechtHorst Zaborowski @ 09:44

In den Medien ist das politische Testament des letzten Reichskanzlers des Deutschen Reiches Karl Dönitz veröffentlicht worden. Dieses Testament  ist eine Aussage eines Mannes, der glaubt was er schrieb.

Dönitz-Testament (3 Seiten Handschrift)

Jedoch – weder von staatsrechtlicher- noch von völkerrechtlicher Sicht her hat dieses pol. Testament von Karl Dönitz bestand.

  1. Das sogenannte „Dritte Reich“ war zu keinem Zeitpunkt ein Völkerrechtssubjekt.
  2. Auch in den Jahren 1933 bis 1945 war die „Weimarer Verfassung“ im Zweiten Deutschen Reich gültig.
  3. Beschränkungen durch das sogenannte „Ermächtigungsgesetz“ hatten bei Kriegsende keine Gesetzeskraft mehr.

Gründe:
Nach der Weimarer Verfassung
Artikel 41
(1) Der Reichspräsident wird vom ganzen deutschen Volke gewählt.
Folgedessen konnte weder der Reichskanzler Adolf Hitler, noch der Reichspräsident Adolf Hitler einen Reichspräsidenten ernennen!

Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich vom 23.3.1933, auch Ermächtigungsgesetz genannt
5. Dieses Gesetz tritt mit dem Tage seiner Verkündung in Kraft. Es tritt mit dem 1. April 1937 außer Kraft, es tritt ferner außer Kraft, wenn die gegenwärtige Reichsregierung durch eine andere abgelöst wird.
Reichsgesetzblatt T. I. (1933), Nr. 25, S. 141

Diese klare Gesetzes- und Rechtslage wird in nachfolgender Ausführung aus dem Internet dem Zeitgeist angepasst:
Das „Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Recht“, das sogenannte Ermächtigungsgesetz, über das am 23. 3. 1933 im deutschen Reichstag abgestimmt wird, wird mit 441 gegen 94 Stimmen der SPD angenommen. Es ermöglicht der Regierung unter Reichskanzler Adolf Hitler die unumschränkte Machtausübung und Ausschaltung jeglicher Opposition. Zur Beruhigung der Opposition im Reichstag wird es zunächst bis 1937 befristet. Diese Einschränkung wird 1937 aufgehoben. 1939 wird das Gesetz verlängert und schließlich 1943 durch Adolf Hitler als unbefristet erklärt.

  1. Dies Gesetz ist nicht zunächst bis 1937 befristet, sondern gemäß Gesetzestext tritt es „mit dem 1. April 1937 außer Kraft.
  2. Mit dem 30. Januar 1937 wurde das Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich bis zum 1.April 1941 durch den Reichstag verlängert.
    Reichsgesetzblatt Nr. 14, Seite 105.
  3. Mit dem 30. Januar 1939 wurde das Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich bis zum 10. Mai 1943 durch den Reichstag verlängert
    Reichsgesetzblatt Nr.15, Seite 95.
  4. Am 10. Mai 1943 bestimmte der Führer (Reichskanzler und Reichspräsident in einer Person) „Die Reichsregierung hat die durch das Gesetz vom 24. März 1933 übertragenden Befugnisse auch weiterhin auszuüben.
    Dies Anordnung von Führer, Reichskanzler und Reichspräsident Adolf Hitler ist rechtsunwirksam, weil nur der Reichstag nach der Weimarer Verfassung berechtigt war und ist Gesetze zu verlängern.

Liebe Leser,
wenn auch Sie der Meinung sein sollten man könnte diese Abweichung von der Rechtslage in den Medien hinnehmen, so bitte ich zu bedenken – dies ist der Haken an dem die Geschichtsfälschung hängt. Halbwahrheiten sind tödlich.

mfg. Horst Zaborowski

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Feb 05 2012

Hinkende Vergleiche

Category: Ausland,EU,Geschichte,Politik,WirtschaftHorst Zaborowski @ 16:51

Vergleiche enthalten aus der Thematik heraus Fußangeln. Insbesondere gilt dies für Vergleiche im Bereich der Politik.

Gemäß Bildzeitung sagte Herr Chatzimarkakis: „Die Troika setzt zur Zeit nur auf Sparen und vergisst das Wirtschaftswachstum. Vieles erinnert an die Politik von Reichskanzler Brüning in den 30er-Jahren, die in der Radikalisierung der Politik mündete. Das muss unbedingt vermieden werden“. Continue reading „Hinkende Vergleiche“

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Apr 18 2009

9 bis 2009: Zweitausend Jahre Kampf für die Freiheit und um die Heimat.

Category: Deutsches Reich,GeschichteHorst Zaborowski @ 07:43
Arminius, Fürst der Cherusker
Denkmal für die Varus-Schlacht
* um 17 v. Chr, † um 21 n. Chr.
Friedrich der Große
Friedrich der Große tritt ein
von 1712-1786
Otto von Bismarck
Fürst Otto von Bismarck
1815-1898
1949 – 2009

Geistig und politisch abhängige Bundeskanzler(innen) hinterließen in diesen 60 Jahren ein Vakuum.
Das deutsche Volk konnte sich bisher nicht dem Einfluß untergehender Imperien entziehen.

Es ist eine Beleidigung des deutschen Volkes, wenn anläßlich der Gedächtnisfeierlichkeiten zum Gedenken an die Varus-Schlacht Bundeskanzlerin Angela Merkel vor Ort anwesend sein will. Diesen Tagen des Gedenkens an Tagen des Kampfes für die Freiheit und um die Heimat wird die Würde genommen. Von allen Bundeskanzlern, die eine Regierung der Bundesrepublik Deutschland leiteten, ist Dr. Angela Merkel von ihrer Biographie und ihren Handlungen her die am wenigsten geeignete — ja sie ist untragbar. Continue reading „9 bis 2009: Zweitausend Jahre Kampf für die Freiheit und um die Heimat.“

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