Jul 03 2017

Europäische Wertegemeinschaft und G20 Gipfel

Category: Geschichte,Gesellschaft,PolitikHorst Zaborowski @ 01:50

Bemühungen nach einem Ausgleich zwischen den Interessen der europäischen Staaten und wie im G20-Gipfel der Staaten weltweit, können nur auf einem ganz kleinen Nenner zu Übereinstimmung führen.
Unter geschichtlichen Dimensionen betrachtet wird es weder heute noch in absehbarer Zukunft Völkerübergreifende Vereinbarungen geben die Frieden und Freiheit allen Menschen zu gute kommen lassen.
Realität sind wir Menschen, die wir in unterschiedlichen Religionen, in unterschiedlichen Sitten und Gebräuchen und in unterschiedlichen klimatischen Lebensbedingungen leben und überleben wollen. Zu allem Übel – Andere werden es als Hoffnung werten – werden die technischen Möglichkeiten in ihrer gesamten Breite, bedingt durch Entwicklung und Begabung unterschiedlich nutzbar gemacht.

Nach Beendigung des zweiten Weltkrieges entstand in der Bundesrepublik Deutschland mit dem Gedanken der sozialen Marktwirtschaft eine Möglichkeit auf dem gesellschaftliche Bereich zwischen Kapitalismus und Sozialismus/Kommunismus einen für die Menschheit befriedenden Weg zu eröffnen.

Der soziale Ausgleich und damit menschenwürdige Lebensverhältnisse sind für sich alleine bereits eine Herausforderung. Erschwert wird diese Aufgabe, wie wir in unserer BRD erleben müssen, durch Unterwanderung der überlieferten Strukturen.
Der berechtigte Wunsch nach Sicherheit wird jedem Bürger von den etablierten Parteien – weiß der Teufel welchen Kräften folgend – verweigert.

Wertegemeinschaft allein reicht nicht! Sprüche vor Wahlen reichen nicht! Konferenzen wie in Hamburg – reichen nicht.
Rückbesinnung auf die Verantwortung der politischen Klasse in jedem Land dieser Welt gegenüber ihrem eigenen Volk, das Sie ernährt, ist Voraussetzung für Frieden.

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Nov 02 2016

Reichsbürger

Category: Deutsches Reich,Geschichte,Politik,Recht,überstaatlich,VolkHorst Zaborowski @ 19:40

Eine Kurzbezeichnung für Staatsbürger die von Eltern abstammen, die gemäß dem Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz. Vom 22. Juli 1913 (Originalfassung) Staatsbürger vom Zweiten Deutschen Reich sind und vor der Änderung von § 4 des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz

geboren wurden! – Abstammungsprinzip!

Der Begriff Reichsbürger kann somit seine Legitimation nicht herleiten aus Gesetzen aus einer späteren Zeit:  zum Beispiel das

Gesetz über den Neuaufbau des Reichs vom 30. Januar 1934 (RGBl. I. S. 75) ergangene Verordnung über die deutsche Staatsangehörigkeit vom 5. Februar 1934 (wurde bestimmt)

(2) Es gibt nur noch eine deutsche Staatsangehörigkeit (Reichsangehörigkeit).

§ 4. Durch die Geburt erwirbt das eheliche Kind eines Deutschen die Staatsangehörigkeit des Vaters, das uneheliche Kind einer Deutschen die Staatsangehörigkeit der Mutter. .„

Durch Gesetz vom 15. Juli 1999 wurden dem § 4 folgende Absätze angefügt:
„(3) Durch die Geburt im Inland erwirbt ein Kind ausländischer Eltern die deutsche Staatsangehörigkeit
… – Änderung in Geburtsortsprinzip!

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Nov 01 2016

Rentenversicherung – eine von Bismarcks guten Taten.

Category: Deutsches Reich,Geschichte,Gesellschaft,Politik,Recht,VolkHorst Zaborowski @ 18:17

Ein Grundgedanke, Absicherung der schaffenden Bevölkerung für die Zeit nach ihrem Arbeitsleben, an dem sich die politischen Zwerge seiner Nachfolger werden messen lassen müssen.

Durch das Renteneintrittsalter mit 70 Jahren mussten, ab Einführung der Rente 1891,sich Rücklagen aufgebaut haben. „Zu Beginn des Ersten Weltkriegs erreichten die Mittel der Rentenkasse das Zehnfache des Rentenaufwands“.

Weil die Rentenversicherung seit 1891 in staatlicher Hand lag und liegt, wurden und werden die Rentenkassen von den jeweiligen Politikern im Staatshaushalt nach Gutdünken „verwaltet“!

Das heißt gemäß der politischen Lage wurden und werden der Kreis der Rentenbezieher und die Höhe der Einzahlungen und Empfang der Renten festgesetzt. Der Rentenstock wurde nach dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg mit zu den Kriegsfolge- und Reparationslasten herangezogen.

Bei Einführung der Rentenversicherung durch Bismarck war ein großer Teil der Bevölkerung noch in der Landwirtschaft und in handwerklichen Betrieben beschäftigt.

Wenn Bismarck heute über die Gestaltung der Rente entscheiden müsste kann ich mir vorstellen:

  1. Bürger und Staat sitzen in einem Boot. Verantwortlich ist somit der Bürger für den Staat und der Staat ist verantwortlich für seine Bürger.

  2. Alle Bürger(innen) können für ihren Lebensunterhalt nur die entsprechenden Mittel erwerben, weil sie in diesem Staat Bürger sind.

  3. Bevor die Bürger an den Staat ihren obligatorischen Obolus leisten haben sie von den von ihnen Erworbenen ob durch Arbeit, andere Tätigkeiten oder sonstige Umstände, einen festen Anteil in die staatliche Rentenkasse abzuführen.

  4. Firmen im Besitz von Personen, Gesellschaften oder Staaten anderer Nationalität sind Zahlungspflichtig in der gleichen Höhe wie Bürger der Bundesrepublik Deutschland.

  5. Der Rentenstock wird als ein souveräner Posten in der Gesamtbilanz des Staates geführt. Änderungen an den beschlossenen Bedingungen nur über eine Volksabstimmung.

Bedingungen bei der Rentenversicherung entscheiden über die Lebensbedingungen der Bürger nach ihrem Arbeitsleben. Kein Politiker hat das Recht für sich, oder für „seine“ Partei hier sein Süppchen zu kochen.

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Jun 07 2016

Bundespräsidenten-Wahl – BRD – Nicht erwachsen geworden

Category: Deutsches Reich,Gesellschaft,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 09:29

Bei der anstehenden Kür des Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten zeigt sich die Unselbständigkeit der Bundesrepublik Deutschland.

Bei Gründung am 23. Mai 1949  war das Land, auf dem diese Gründung stattfand, ein von den Siegern des Zweiten Weltkrieges geteiltes sowie besetztes Land und Volk.

Auch im anderen Teil dieses  besetzten Landes fand die Zeremonie unter den gleichen Voraussetzungen statt.

Die gesetzlichen Grundlagen der entstehenden Staaten BRD und DDR wurden unter dem Protektorat der Alliierten des Zweiten Weltkrieges beschlossen und vollzogen.

Beschlossen von Patrioten oder Verrätern. Eine Gemengelage, die aufzulösen den in dieser Zeit überlebenden Deutschen nicht möglich war.

Nicht möglich war, weil ein besetztes Land und Volk sich nicht frei entscheiden kann! – in diesem Zusammenhang gesprochene, und auf Papier verewigte Worte sind Fakten der Gegenwart und, weil unter Zwang erfolgt, ohne Ewigkeitswert.

Bei der Geburt eines Menschen vollzieht sich ein Akt der Befreiung.

Bei der Geburt eines Staates kann die Folge ein Akt der Befreiung sein – oder, wie dies bei DDR und BRD der Fall war, eine Fesselung an die Vergangenheit.

Ein  Mensch hat die Möglichkeit sich nach seiner Geburt zu entwickeln.

Dabei ist entscheidend ob er unter freien Menschen aufwächst oder unter Sklaven.

Ein Staat kann im Einklang mit seinem, ihn tragenden Volk, im Konzert der Völker sich zur Freiheit hin entwickeln. – Oder nicht erwachsen werden und die ihm bei  seiner Geburt auferlegten Fremdlasten geduldig weiter tragen.

Die anstehende Wahl eines Bundespräsidenten für die Bundesrepublik Deutschland kann ein Signal  sein – erwachsen zu werden

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Okt 07 2015

Extrablatt – zur Lage der Nation

Unsere Deutsche Heimat
Gesamtdeutsche Zeitung für Politik, Geschichte, Wirtschaft und Recht
BGD – Nachrichten für das ganze Deutschland
Herausgeber: Bund für Gesamtdeutschland
DIE NEUE DEUTSCHE MITTE
Ostdeutsche, Mittel- und Westdeutsche Wählergemeinschaft
Jahrgang 2015 – Sonderausgabe Oktober 2015
Verlagsort: 40501 Düsseldorf, Postfach 11 01 35 – http://www.bgd1.com/

 

Der vorletzte Akt

 

Mit Gründung der Bundesrepublik Deutschland am 23. Mai 1949 hatte die Not unseres Deutschen Volkes kein Ende, sondern es begann ein Abschnitt von Ausbeutung und Unterdrückung. „Bemühungen“ der Feinde des deutschen Volkes, dem Zweiten Deutschen Reich, die ab Gründung des Zweiten Deutschen Reiches mit der Kaiserproklamation vom 18. Januar 1871 im Spiegelsaal von Versailles begannen, setzten sich über den ersten Weltkrieg (1914-1918) und den zweiten Weltkrieg (1939-1945) bis auf den heutigen Tag fort.

Mit der sogenannten Wiedervereinigung von BRD und DDR am 3. Oktober 1990 vergrößerte sich auch die Zahl der „Schläfer“. Mit „Schläfer“ werden in diesem Artikel bezeichnet, wer im und vom deutschen Volk lebend, auf den Moment wartet, zum Schaden unseres deutschen Volkes tätig zu werden (aufwacht). Leider reichen Beispiele dieser „Tätigkeiten“ bis zu Hermann dem Cherusker zurück, der Jahre nach seinem Befreiungskampf gegen die Römer ermordet wurde.

Mit Ihrer Entscheidung, Flüchtlinge bedingungslos, entgegen den bestehenden Gesetzen, in die Bundesrepublik Deutschland einreisen zu lassen, könnte angenommen werden, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel „outete“ sich als eine solche „Schläferin“. Bei Hermann dem Cherusker waren es ca. 20 Jahre, bis der „Schläfer“ seine Aufgabe in die Tat umsetze. Nach Merkels „outen“ kann es zwanzig, oder auch ein paar Jahre länger dauern, bis wir Deutsche, so wie Herrmann der Cherusker im Jahre 21 von Verwandten ermordet wurde, von den in diesen Tagen und Wochen mit Willkommensgrüßen überhäuften „jugendlichen Flüchtlingen“ aus unserer Heimat, kraft ihrer Masse, verdrängt werden!

 

Geschichte und Fakten:

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Apr 10 2014

Todesschüsse in Kiew

Category: Ausland,Geschichte,Militär,PolitikHorst Zaborowski @ 10:44

Hoffen wir mal, daß die Todesschüsse in Kiew letztendlich nicht zu den Folgen führen, die das Attentat auf Erzherzog Franz Ferdinand am 28. Juni 1914 in Sarajewo auslöste.

Diese Art der Einflussnahme auf anstehende Probleme ist leider immer noch ein verlässliches Mittel, ganz gleich von welcher Seite und wer dahinter steckt- ein Problem zu erzeugen oder zu befördern.

Der Attentäter von Sarajevo löste einen Krieg aus der die Landkarte von Europa veränderte.
Die Todesschüsse am Maidan in Kiew können die Karte unseres Globus verändern.

Schüsse in Sarajevo lösten den Ersten Weltkrieges aus.
Hoffen wir, daß die Schüsse am Maidan nicht der Auslöser für einen Krieg werden der nicht mehr bezeichnet werden kann.

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Mrz 21 2014

G-K-K Große Kriegs-Koalition

Category: Geschichte,Politik,überstaatlich,VolkHorst Zaborowski @ 16:46

Ist es bald soweit. Machtspiele „großer Staaten“ nähern sich einer Grenze. Verantwortliche Politiker ohne „eigene Kriegserfahrung“ berauschen sich an Ideen. In der Zwischenzeit sind wirtschaftliche Grundlagen in dem jeweils anderen Staat „gekauft“ worden. Diese gegenseitige Abhängigkeit wird nicht den Zündfunkern für einen Welteinbrand löschen können.

Nach dem Zweiten Weltkrieg konnten Sieger die besiegten Völkern in ihren Machtbereich einordnen.

Nach einem Dritten Weltkrieg wird es nichts mehr geben, daß noch eingeordnet werden kann.

Nachdenken heißt voraus Denken. – Ehe es zu spät ist.

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Aug 13 2013

NSA-Affäre:

Category: Gesellschaft,Kriminalität,Medien,PolitikHorst Zaborowski @ 15:51

Womit wäre die NSA-Affäre noch zu toppen – lassen sie das N weg und der Blätterwald würde rauschen.

Im Ernst, welcher Zeitung, Fernseh und sonstigen Magazinen-Gläubige-Bürger nimmt es den Akteuren auf diesem Schmierentheater noch ab was oder ob der oder dieser, zu dieser oder jener Zeit verantwortiche Politiker was, wo und wie gesagt oder getan hat.

Fakt ist.
Die USA ist eine aus dem letzten Weltkrieg hervorgegangene Weltmacht mit überlegener militärischer Präsenz.
Zudem ein weltweit agierende Wirtschaftsmacht. Spionage wurde seit seit eh und je auf der Welt eingesetzt um einen Vorteil, sei es auf militärischen oder wirtschaftlichem Gebiet, nachzuholen.

Bemerkenswert sind heutzutage die technischen Möglichkeiten im besonderen auf dem Gebiet der Spionage und ihrer Abwehr.

Das Gefasele von den Freundschaften unter Völkern trägt mit dazu bei, daß aus dem jeweiligen, eigenen Volk Geheimnisse guten Wissens an „den Feind“ (und wer über mich, meine Lage und Gewohnheiten mehr wissen will was öffentlich bekannt ist, ist mein Feind) weitergegeben wird – Klartext Verrat übt.

Jeglicher Akt von Spionage schwächt den Ausspionierten. Wer auf militärischen Gebiet Spionage betreibt, evtl. aus seiner persöhnlichen Friedensmission heraus, bleibt trotzdem ein Verräter.
Auch miltärische Geräte kosten Geld und dies muß von den steuerzahlenden Bürgern aufgebracht werden. –

Wirtschaftsspionage mindert nicht nur das Einkommen des Betriebes, es mindert auch das Einkommen eines jeden Schaffenden der mit seiner Arbeit und auch mit seinen Ideen am Erfolg des Betriebes beteiligt ist. Wenn auch das Gefühl zum Erfolg mit beigetragen zu haben nicht jedem bewußt ist, eine klamm heimliche Freude empfindet er schon wenn auf seinem Konto ein dickes Plus erscheint.

Fazit, weil die Welt so ist wie sie eben ist:

Rüsten wir die Spionageabwehr auf. Setzen wir uns auf der Seite der Guten ein.

Auf Ihr Häcker von Telents-Gnaden. Zeigt das Ihr besser seit als die Angreifer.

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Sep 16 2012

Wenn alte Politiker plaudern

Category: Ausland,Geschichte,Gesellschaft,Globalisierung,Medien,PolitikHorst Zaborowski @ 18:35

In der Zeitung „Die Zeit“ wird ein Treffen zwischen Helmut Schmidt und Lee Kuan Yew wiedergegeben.

Die Überschrift:  „Wie chinesisch wird die Welt?“

Ein Abschnitt aus diesem Artikel: Lee: …und denken, dass Evolution und Darwinismus Unsinn sind, dass die Welt von Gott geschaffen wurde. Ich glaube, die Europäer sind geistig weit entwickelt, als Folge zweier Weltkriege. Sie waren Zeugen sinnloser Fehden und Feindschaften, Hoffnungen und ehrgeiziger Pläne, die zu nichts als Tragödien geführt haben. Napoleon versuchte, Europa zu vereinen, und später auch Hitler.

 

Dem ist hinzuzufügen – und heute sind es ehrgeizige Pläne, mit der Speerspitze ESM die daran zweifeln lassen, – „die Europäer sind geistig entwickelt“.

Im Gegenteil: „Napoleon versuchte, Europa zu vereinen, und später auch Hitler“ – In dieser Zeit versuchen es Merkel & Co.

Napoleon und Hitler scheiterten am Selbsterhaltungswillen europäischer Völker – Merkel & Co wird es nicht anders wie Napoleon und Hitler ergehen.

In Jahrtausenden bei den Menschen entwickelten Gewohnheiten, Sprachen, Sitten und Gebräuche lassen sich durch von Computern gesteuerte Programme nicht in einen Völkerbrei verwandeln aus dem Zocker den letzten Tropfen herauspressen.

Zurück zu dem Bericht aus „Die Zeit“:

Lee: Nein, ich sehe in der Europäischen Union keine Inspiration für die Welt. Ich betrachte sie als ein Unterfangen, das aufgrund von zu schneller Expansion falsch konzipiert wurde und vermutlich fehlschlagen wird.“

Nicht alle alten Männer wackeln mit dem Kopf. Glauben wir, daß Lee Kuan Yew einen guten Grund hat seine Meinung so klar zu äußern

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Sep 15 2012

Krieg und Frieden

Category: EU,Geschichte,Gesellschaft,Politik,RechtHorst Zaborowski @ 23:24

In der Geschichte Europas wechselten Perioden in denen Krieg oder Frieden herrschten. Dies waren Zeiträume mit verhältnismäßig klaren Abgrenzungen.

Die Zeit nach Ende des Zweiten Weltkrieges wird von Euro-Fanatikern gerne als die längste Friedenszeit in Europa dargestellt.

Für das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland ist zu vermerken, es wurde nicht geschossen. Nicht zwischen der Volksarmee der DDR und nicht zwischen der Bundeswehr der BRD. Kann dieser Zustand als Frieden bezeichnet werden?

In einer Friedenszeit werden Menschen in den Staaten und Völker weder mit militärischen noch mit wirtschaftlichen  Mitteln geschädigt.

Und dies kann für den Bereich der Bundesrepublik Deutschland nicht in Anspruch genommen werden.

Seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland, genau so wie seit Gründung der Deutschen Demokratischen Republik, wurde die deutschen Bevölkerung abgezockt.  Dieses „Absahnen“ des schwer erarbeiteten Ertrages des einzelnen Bürgers wie der deutschen Volkswirtschaft  erfolgt auf allen Ebenen, immer mit der moralischen Keule im Hintergrund.

Dies ist kein Friedenszustand – es ist die Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln.

Der Schlussakkord setzt mit dem ESM ein. Was als eine Friedenstat hochgejubelt wird, ist die Zerstörung eines lebenswerten Lebens von allen Völkern in Europa. – Viele, leider zu viele, merken den anschleichenden Tod ihres völkischen Lebens nicht.

Eine Hydra mit Saugnäpfen in Form von Bürokratien und Erpressern saugt unsere materiellen Rücklagen und unsere Seelen auf.

Wo bleibt unser Herakles und Iolaos?

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