Umzug

  • Die Zeitung Unsere Deutsche Heimat wurde über fast drei Jahrzehnte hinweg vom Bund für Gesamtdeutschland (BGD) herausgegeben.
  • Am 15. Juli dieses Jahres verschmolzen BGD und die Partei Aus dem Lande stammende Deutsche (Autochthone) zur neuen Partei Aus Gesamtdeutschland stammende Deutsche (AGsD).
  • Die AGsD wird die Zeitung Unsere Deutsche Heimat unverändert fortführen. Die Ausgabe 116 wurde bereits von der AGsD herausgegeben.
  • Ab Ausgabe 117 wird die Zeitung im Netzauftritt der AGsD zur Verfügung stehen. Ein Archiv der bisherigen Ausgaben bleibt erhalten.
  • Dieser Netzauftritt wird eingestellt und archiviert.

Bitte bleiben Sie uns weiterhin als Leser treu!

Der Weg ist das Ziel ― sagte Konfuzius

Wir sagen: Unser Weg und unser Ziel ist die Freiheit! Die Freiheit, für die hunderte Generationen unserer Vorfahren gekämpft und gelitten haben – und gestorben sind.

Wollen wir wirklich unsere Heimat und unser Leben, so wie wir es von unseren Eltern, Großeltern und Urgroßeltern übernommen haben, einem wie auch immer bezeichneten Zeitgeist opfern?

Die technischen Fortschritte sind materielle Werte. Unser aller Leben erfährt dadurch vielfältige Erleichterungen, doch bitte – die Nachteile nicht übersehen. Darum darf sich doch kein „Entweder – Oder“ in unserem Leben breit machen. Unsere ethischen Werte sind das zweite Bein zu unseren materiellen Werten.

Wie diese Werte weltweit ausgelegt werden, ist ein gutes Recht und in das Ermessen eines jeden Menschen auf dieser Welt gestellt. Die hochtrabenden Sprüche von der westlichen Wertegemeinschaft sind im Grunde genommen ein Versuch, uns unserer Freiheit zu berauben. Wie der Eskimo am Polarkreis und wie Menschen in Afrika, in Asien, auf dem amerikanischen Kontinent innerhalb von selbständigen Staaten leben – in Ihrer Kultur verwurzelt – in dem jeweiligen Staat ihren Lebensunterhalt erwirtschaften, genau so haben die Völker und Staaten in Europa das Menschenrecht, nach ihren Sitten und Gebräuchen in ihrer Heimat zu leben.

Dieser Versuch, aus in langen Zeiträumen in Europa entstandenen Völkern und Staaten einen „Einheitsbrei“, genannt EU zusammenzurühren, entspringt nicht der vorgeschobenen Sorge um den in Europa lebenden Menschen. Es ist der Versuch, die relative Freiheit, welche in den Staaten und Völkern Europas derzeit noch vorhanden ist, zu beenden. Die Sprüche von dem materiellen Wohlstand für Alle in ganz Europa zu befördern, kaschiert den wahren Grund – aus dem „Menschenmaterial“ den höchstmöglichen Gewinn herauszupressen.

Vor zweihundert Jahren wurde in den USA der Sklavenhandel abgeschafft. Bis dahin wurden aus Gewinnsucht Neger aus Afrika „gekauft“. Die gleichen Menschen werden heutzutage durch erzeugte Not, auf dem Umweg über Kriege im nahen Osten und in Afrika, nach Europa in Gang gesetzt. Damals waren es die US-Farmer, die so zu billigen Arbeitskräften kamen. In dieser BRD genügte eine hilfsbereite Bundeskanzlerin, die Schleusen für eine Invasion aus Afrika öffnete, um dem eigenen Volk großen Schaden zuzufügen.

Grundgesetz Bundesrepublik Deutschland Artikel 20

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

In der Nacht vom 4. auf den 5. September 2015 wurde die im Grundgesetz Artikel 20 (3) festgeschriebene „verfassungsmäßige Ordnung“ von der amtieren Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, Dr. Angela Merkel verletzt.

Der Anlaß war die Öffnung der Grenzen auch für in Ungarn festsitzende Flüchtlinge am Parlament der Bundesrepublik Deutschland vorbei!
Diese ungesetzliche Entscheidung muß unter dem Gesichtspunkt betrachtet werden, daß die Bundeskanzlerin der Bundesrepublik, im
Verteidigungsfall – der Fall, daß das Bundesgebiet mit Waffen angegriffen wird oder ein solcher Angriff unmittelbar droht. Die Feststellung des V. trifft der Bundestag mit Zustimmung des Bundesrates auf Antrag der Bundesregierung mit 2/3-Mehrheit, mindestens jedoch mit Mehrheit seiner gesetzlichen Mitglieder. Mit der Verkündung des V. durch den Bundespräsidenten geht die Befehls- und Kommandogewalt auf den Bundeskanzler über.
gehalten ist, gemäß Art.115 a GG eingebaute Sicherungen zu beachten.

Wie sollen wir Deutsche uns bei Merkels Kurzschlußhandlungen darauf verlassen können, daß sich Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel im Verteidigungsfall dann an Recht und Gesetz hält? Bei den Budapester Flüchtlingen hätte bereits eine einfache Rückversicherung beim Parlament der Bundesrepublik Deutschland ausgereicht, um durch gemäß der in Art. 115 a (5) vorgesehenen gemeinsamen Ausschuß die bestehenden rechtlichen Möglichkeiten gesetzeskonform zu nutzen.

In diesem Fall war aus der Exekutive heraus keine Stimme der Vernunft sicht- oder hörbar. Noch beschämender ist, daß auch aus der Legelative heraus kein öffentlicher Widerstand gegen Merkels Gesetzesbruch sichtbar wurde, um den Rechtsstaat zu schützen. Dieses Wegducken vor der Verantwortung setzte sich auch im größten Teil aller im Parlament vertretenen Parteien bei der Abstimmung über die „Ehe für Alle“ fort.

Dem Mainstream folgend und die Bundestagswahlen fest im Blick, wurde Grundgesetz Art. 6 verändert.
Daß das Grundgesetz Artikel 6, gemäß GG Art. 19 (2) In keinem Falle darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden …
unter diesem besonderen Schutz, insbesondere der GG Art. 1 – 19 steht, läßt eine überwiegende Mehrheit der Parlamentarier der im Bundestag vertretenen Parteien völlig kalt.

Wenn es sich in der Bundesrepublik Deutschland um eine reine „Spaßgesellschaft“ handeln sollte, bzw. ein Teil der Bevölkerung seinen Lustgefühlen in jeglicher Form freien Lauf lassen will, könnte darüber sicherlich eine, die Gefühle eines Andersdenkenden nicht verletzende, Form gefunden werden.

Jedoch – Lustgefühle über ein Naturrecht, das ein Überleben eines Volkes und Staates sichert, zu stellen, ist der sichere Untergang eines Volkes auf Raten. Ein Eingreifen in das Naturrecht der Zeugung eines Menschen durch Frau und Mann ist, wenn auch aus anderen Gründen heraus, in Chinas Ein-Kind-Politik erkennbar.

Freunde – Förderer – Mitglieder

Seit 27 Jahren erreichen Sie unsere Informationen durch und mit „Unsere Deutsche Heimat“.

Mit der vollzogenen Vereinigung gem. Parteiengesetz § 9 (3) zwischen „Bund für Gesamtdeutschland“ und „Aus dem Lande stammende Deutsche“ zu der Partei: „Aus Gesamtdeutschland stammende Deutsche“ ändert sich nichts an unserer Aufgabenstellung – weder nach Inhalt noch an der Zustellung.

Wir sind alle älter geworden und haben Freunde gefunden, die um eine Generation jünger sind. Wir bitten Sie, unterstützen Sie uns auch weiterhin mit Ihren Informationen und Beiträgen.

Für Verlag und Schriftleitung: Horst Zaborowski

Freunde der ersten Stunde!

Freunde der ersten Stunde und alle, die seit unserer Gründung am 10. August 1990 beigetreten sind.

Der uns gestellten Aufgabe sind wir in den vergangenen 27 Jahren treu geblieben. Das Schwergewicht im ersten Jahrzehnt unseres Kampfes lag auf der Unterstützung unserer Freunde aus den Ostgebieten des Zweiten Deutschen Reiches.

Der Schmerz der Austreibung aus der Heimat hatte auch nach Jahrzehnten noch gebohrt. Wir mußten zur Kenntnis nehmen, daß leider nur ein ganz kleiner Teil der Heimatvertriebenen den Mut und die Kraft aufbrachten, um für Ihr, und dies ist auch unserer aller Deutscher Recht, zu streiten. Die absolute Mehrheit glaubte den schönen Worten der sanften, friedfertig glaubenden und hoffenden Schicksalsgefährten.

Ab dem Zeitpunkt, als die DM, für deren Kraft und Stärke auch wir Heimatvertriebene unsere Lebensleistung eingesetzt hatten, uns genommen werden sollte, standen wir mit Plakaten und mit unseren Freunden monatelang auf Straßen und vielen Plätzen der BRD. –
Heute erkennen viele Deutsche, was ihr damaliges abseits stehen für eine Sprengwirkung entfaltete. Die gesamte EU ist gescheitert.

Die Bundestagswahl 2017 steht vor der Tür. Als vorhersehbar ist davon auszugehen, daß einer nationalen Kraft eine geballte Umerziehungs- und Verräter-Clique gegenüberstehen wird.
Wir haben für die Zeit nach der Wahl Vorbereitungen getroffen. Bitte, informieren Sie sich auf den Seiten 1 und 2 sowie auf den Seiten 58, 59 und 60. Nur gemeinsam sind wir stark.

Horst Erwin Zaborowski

Bundestagswahl 2017 – Schicksalswahl

Vor 72 Jahren saßen wir Deutsche in den Kellern unserer durch Brand- und Sprengbomben zerstörten Häuser, froren und hungerten – in den Rheinwiesen und in den Lagern Sibiriens. Aber wir hofften, zu überleben. Aufrecht erhielt uns nicht nur unser Überlebenswille, wir konnten uns in dieser Not auf unseren Nachbarn und auf unsere Kameraden verlassen. Wie waren ein Volk in Not. Verräter waren die Ausnahme. Mit Gründung der BRD und der DDR begannen Kräfte aus Wirtschaft und Politik, im Lande und aus dem Ausland heraus diese Einheit systematisch zu zerstören. Von der RAF über die Grünen bis zu Merkel zieht sich ein roter Faden der Zerstörer der Sitten und Gebräuche unseres deutschen Volkes.

Stand 2017:
In vielen Städten dominieren ausländische Clans bereits das öffentliche Leben. Die Zahl von Bürgern der Bundesrepublik Deutschland mit ausländischen Wurzeln hat einen Bevölkerungsanteil von ca. 17 % erreicht. Eingefangen in einer EU, in der jeder Staat sich seine Rosinen herauspickt, die dann der deutsche Steuerzahler bezahlen muß. Überschwemmt von Menschen aus aller Welt, bis in das letzte deutsche Dorf hinein – der deutsche Steuerzahler zahlt! Zahlt nicht nur mit seinem schwer verdienten Geld, sondern auch mit seiner Sicherheit. Eine offene Tür zu finden, ist wie ein Sechser im Lotto. Trotz allem technischen Aufrüsten, nicht jeder hat die finanziellen Möglichkeiten aus seinem Heim eine Festung zu machen. Diebstähle sind an der Tagesordnung nicht nur in unseren Wohnungen, sondern auch im öffentlichen Bereich, auf unseren Straßen und Plätzen. Die Aufgabe eines Staates, in der er sich von einem Haufen Wilder unterscheidet, ist die Registrierung seiner Staatsbürger und aller Bürger die in diesen Staat ein- oder ausreisen.

Stand in diesen Tagen:
In die Bundesrepublik Deutschland unkontrolliert Hineingeströmte sind bis heute noch nicht voll ermittelt. Selbst bei Kontrollierten und Registrierten besteht ein Risiko für deutsche Staatsbürger. Der beste Beweis ist der Attentäter von Berlin mit seinem bis zu 14 Registrierungen.

Wahlzeit steht an: Und wie ein Wunder, fast alle in Verantwortung stehende Politiker entdecken ihre Verantwortung. Bei Ihren Wortmeldungen werden Versprechungen abgegeben, wie vor Jahrzehnten vor jeder Wahl, aus denen in den „Koalitionsverhandlungen“ dann nichts als Schmierseife herauskommt.

Im Bundestagswahl-Jahr 2017 ist unser deutsches Volk geteilt. Über Bürger, die 2017 nicht an der Wahl teilnehmen, entscheiden andere. Der Block der Nichtwähler wird bei der Bundestagswahl einfach in Luft aufgelöst.

Wenn Sie zur Wahl gehen, entscheiden Sie mit: Ob Sie in Ihrem Leben in einer menschlichen Umgebung Ihr täglich Brot verdienen – oder der Ölkännchenhalter in einem Raum mit lauter sich selbst erzeugenden Maschinen und Computern werden. Ob Ihre Kinder in der Nähe Ihres Wohnortes eine Schule besuchen können oder ob Sie diese kilometerweit zur nächsten Schule fahren müssen. Ob auch noch in Zukunft ein deutscher Bürgermeister an ihrem Wohnort, Ministerpräsident des Landes in dem Sie wohnen, oder gar Bundeskanzler sein wird. Selbsterhaltungswille ist ein Menschenrecht!
Sie sollten mutig genug sein, für Ihr eigenes Überleben in Freiheit und Würde Ihre Stimme einzusetzen.

Horst Zaborowski

Wir lieben unsere Heimat Deutschland

Keine Gewalt – unsere „Waffe“ ist der Stimmzettel.

Flüchtlinge sind durch Flüchtlingskonventionen geschützt. Aufnahme für die Bundesrepublik Deutschland maximal 200 000. Aufnahmen darüber bedeuten Völkermord.
Emigranten können von Staaten freiwillig aufgenommen werden.

Wenn ein Machthaber im Frieden ein fremdes Volk oder mehrere oder wahllos große Massen Fremder in das von ihm regierte Land hereinlockt, um die angestammte Bevölkerung zu ersetzen, ist das Völkermord und Angriffskrieg gegen das eigene Volk.
Ein Krieg braucht nicht mit Schußwaffen geführt zu werden, im Gegenteil, wie von Clausewitz sagt, „möchte der Angreifer am liebsten kampflos einmarschieren“. Es ist also nicht derjenige Angreifer, der den ersten Schuß abgibt, sondern dies tut eher der Verteidiger.

Eine völlige Abschottung gegen den Zuzug Fremder ist unvernünftig. Er sollte sinnvollerweise durch Auswahl unter den Einwanderungswilligen nach Eignung, Leistung und Bedarf nach den Vorstellungen des Aufnahmestaates geschehen.

Eine Integration ist nur möglich, wenn das Zahlenverhältnis von Aufnehmenden (Integranten) zu Aufzunehmenden (Integranden) größer ist als etwa 20 zu 1, denn bei jedem Zusammensein mit anderen geht von ihnen ein an ihr Wesen angleichender Einfluß aus, dem man sich nur durch räumliche Trennung entziehen kann. Damit also die deutsche Leitkultur bei der Integration obsiegt, müssen immer > 20 deutsche Leitkulturträger für einen Fremdkulturträger bereitstehen, damit er weiß, an wen er sich anpassen muß. Andernfalls erfolgt eine Integration Deutscher in die Fremdkultur.
Die Vorstellungen der Vereinten Nationen (UNO), s. Leserbrief, sind richtig und sollten beachtet werden.

Aus ihnen ergibt sich bei z.Zt. 20 Mio. Flüchtlingen und 7,4 Milliarden Weltbevölkerung eine Aufnahmeobergrenze i.H.v. 0,25% der einheimischen Bevölkerung jedes UNO-Mitglieds, für die BRD, also einmalig 200.000.

Letztmögliche Entscheidung in unserem Leben
Bundestagswahl 2017

Verantwortlich im Sinne des Pressegesetzes:

Bund für Gesamtdeutschland (BGD)
Ostdeutsche, Mittel- und Westdeutsche Wählergemeinschaft
DIE NEUE DEUTSCHE MITTE
Postfach 11 01 35, 40501 Düsseldorf – http://www.bgd1.com

Zur Diskussion gestellt

eine Überlebensfrage für unser deutsches Volk!
Staatsangehörigkeitsrecht:
Das wichtigste rechtliche Band der Deutschen von Hannes Kaschkat

Die „Staatsangehörigkeit“ ist ein gedankliches Kind der philosophischen Aufklärung in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.
In Europa findet sie ihren ersten Niederschlag in der französischen Verfassung von 1791.
Dem ständisch-feudalen Staat des Mittelalters, der in Deutschland eigentlich erst mit dem Untergang des „Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation“ im Jahre 1806 beendet wurde, war der Begriff der „Staatsangehörigkeit“ fremd.

Untertanen gab es damals, aber keine Staatsangehörigen. Knapp hundert Jahre später, im Jahre 1900, veröffentlichte der Heidelberger Rechtslehrer Georg Jellinek seine berühmte „Allgemeine Staatslehre“.
Jellinek, der angesehenste und einflußreichste Staatsrechtslehrer seiner Zeit, nennt drei Elemente, die einen Staat erst zum Staat im modernen Sinne machen:
Staatsvolk, Staatsgebiet und Staatsgewalt“.
Diese drei Begriffe bilden die Grundlage unserer gegenwärtigen Anschauungen vom Staate – und sind vom Bundesverfassungsgericht in ständiger Rechtsprechung übernommen worden.

Das Staatsvolk wird grundsätzlich durch die Staatsangehörigen gebildet. Im deutschen Raum taucht der Begriff der Staatsangehörigkeit erstmals im österreichischen Allgemeinen bürgerlichen Gesetzbuch von 1811 auf.

Der „Staatsbürger“ als Gegensatz zum „Untertan“ war eigentlich ein politischer Kampfbegriff der Befreiungskriege und des Vormärz.
Die Einführung der allgemeinen Wehrpflicht in Frankreich hatte entsprechende Folgen in den Nachbarländern gehabt.
Söldnerheere vermochten den Wehrpflichtarmeen nicht zu widerstehen. Und der Monarch, der von seinen bisherigen Untertanen nunmehr die Wehrpflicht einforderte, mußte mit ihnen nun auch als Staatsbürger rechnen.

Die Wehrpflicht machte den Untertan zum Staatsbürger. Zu einer einheitlichen deutschen Staatsangehörigkeit kam es für den 1815 auf dem Wiener Kongreß gegründeten „Deutschen Bund“ nicht.
Es blieb weitgehend bei den bisherigen Untertanenverhältnissen.
Nur in Bayern seit 1818 und in Preußen mit dem preußischen Staatsangehörigkeitsgesetz von 1842 begegnen wir dem Begriff des Staatsangehörigen.
Erstmalig versuchte die deutsche Nationalversammlung von 1848 eine einheitliche deutsche Staatsangehörigkeit zu schaffen.

So heißt es in Art. 1 der Grundrechte des deutschen Volkes: „Jeder Deutsche hat das deutsche Reichsbürgerrecht“.

Mit den Einigungsbestrebungen von 1848 scheiterte zunächst auch der Staatsangehörigkeitsgedanke. Dann aber tauchte er bei der Gründung des Norddeutschen Bundes nach dem preußisch-österreichischen Kriege im Jahre 1866 wieder auf. Der Reichstag des Norddeutschen Bundes beschloß am 1. Juni 1870 das „Bundesgesetz über die Erwerbung und den Verlust der Bundes- und Staatsangehörigkeit“.

Mit der Erweiterung des Norddeutschen Bundes 1871 durch den Beitritt der süddeutschen Staaten zum Deutschen Reich wurde dieses Gesetz Reichsgesetz.
Damit war erstmals der Begriff der
deutschen Staatsangehörigkeit geschaffen.
Die heutige Bundesrepublik Deutschland versteht sich staats- und völkerrechtlich als identisch mit dem Norddeutschen Bund, der sich 1871 zum „Deutschen Reich“ erweiterte.

Das Staatsangehörigkeitsrecht des Norddeutschen Bundes/Deutschen Reiches verwirklichte jedoch nicht die Vorstellungen der deutschen Nationalversammlung vom Jahre 1848 hinsichtlich einer einheitlichen deutschen Staatsangehörigkeit.
Vielmehr stand im Vordergrund die Staatsangehörigkeit im einzelnen Bundesstaat.
Daher bestimmte das Staatsangehörigkeitsgesetz von 1870: „Die Bundesbürgerschaft wird durch die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat erworben und erlischt mit deren Verlust“.

Mit der veränderten Stellung des aufstrebenden Deutschen Reiches in der Welt war das Gesetz von 1870 nicht mehr lange vereinbar. Insbesondere der dort vorgesehene Verlust der Staatsangehörigkeit nach zehn Jahren ununterbrochenen Auslandsaufenthaltes stieß bald auf umfassende Kritik.

Nach einigen Anläufen um die Jahrhundertwende kam es schließlich 1913 zur Vorlage eines neuen Gesetzes, des „Reichs- und Staats-angehörigkeitsgesetzes“ (RuStAG), das am 1. Januar 1914 in Kraft trat.

Über alle wechselnden Staatsformen hinweg, die Deutschland seither in diesem Jahrhundert erlebt hat, ist dieses Gesetz bis heute im großen und ganzen für die Regelung der deutschen Staatsangehörigkeit auch in der Gegenwart gültig geblieben.
Das RuStAG ging davon aus, daß die deutsche Reichsangehörigkeit durch die Staatsangehörigkeit in einem deutschen Staate vermittelt wird.

Dabei blieb es bis zur nationalsozialistischen „Verordnung über die deutsche Staatsangehörigkeit“ vom 5. Februar 1934. Erst diese schaffte die Staatsangehörigkeiten in den Ländern vorübergehend bis 1945 ab.

Fortan gab es nur noch die einheitliche deutsche Staatsangehörigkeit.
Nach 1945 lebten theoretisch Länderstaats-angehörigkeiten wieder auf.
So etwa die bayerische Staatsangehörigkeit in der Bayerischen Verfassung von 1946, die allerdings mangels Ausführungsgesetz bis heute nicht realisiert worden ist.
Zu der gravierenden Veränderung durch die Verordnung von 1934 sollen auch die persönlichen Erfahrungen Adolf Hitlers beigetragen haben, der ja bekanntlich zunächst kein deutscher Staatsangehöriger war.

Für seine Kandidatur bei der Reichspräsidentenwahl im Frühjahr 1932 brauchte er jedoch die deutsche Staatsangehörigkeit. Nach der überkommenen gesetzlichen Regelung vermittelte die Ernennung zum Beamten eines deutschen Staates automatisch die Staatsangehörigkeit dieses Landes und damit die deutsche Reichsstaatsangehörigkeit.

Ein Versuch, ihn zum Professor für Pädagogik an der Technischen Hochschule Braunschweig zu ernennen, scheiterte knapp im braunschweigischen Landtag. Ersatzweise ernannte das braunschweigische Staatsministerium dann den „Schriftsteller Adolf Hitler“ zum Regierungsrat bei der braunschweigischen Gesandtschaft in Berlin.

Dadurch wurde Hitler deutscher Staatsbürger und konnte zur Reichspräsidentenwahl kandidieren.
Im 2. Wahlgang am 10. April 1932 erreichte er mit 13,4 Millionen Stimmen den zweiten Platz hinter Generalfeldmarschall von Hindenburg.

Staatsangehörigkeit heißt Teilhabe am Sozialstaat. Das RuStAG von 1913 leistete in den Wirren dieses Jahrhunderts ganz erhebliche rechtliche Dienste.

Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges und dem Verlust von umfangreichen Gebietsteilen für Deutschland bedeutete dies den Verlust der Staatsangehörigkeit der Bewohner dieser Gebiete infolge das Versailler Vertrages und deren Aufnahme im Falle der Option für Deutschland durch das Deutsche Reich.

Nach dem Zweiten Weltkrieg hatte das RuStAG erneut ähnliches zu leisten. Im Unterschied zu allen früheren Regelungen darf heute die deutsche Staatsangehörigkeit nach Art. 16 Abs. 1 des Grundgesetzes (GG) nicht entzogen werden.
Darüber hinaus gibt es den „Deutschen im Sinne des Grundgesetzes“ nach Art 116 Abs. 1 GG.

Damit sind die in den Gebieten jenseits von Oder und Neiße lebenden Deutschen gemeint, sofern sie nach dem RuStAG die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, sowie die deutschen Volkszugehörigen (Spätaussiedler) im Sinne des Bundesvertriebenen- und Flüchtlingsgesetzes.

Die einheitliche deutsche Staatsangehörigkeit war nach 1945, auch im Zuge der zunehmenden Spaltung Deutschlands, das wichtigste verbliebene staatsrechtliche Band.

Noch die erste gesamtdeutsch angelegte DDR-Verfassung von 1949 stellte in ihrem Artikel 1 fest: „Es gibt nur eine deutsche Staatsangehörigkeit“.

Mit dem Gesetz „Über die Staatsbürgerschaft der DDR“ von 1967 brach die DDR ihre eigene Verfassung.

In der nachfolgenden sozialistischen Verfassung der DDR von 1968 strich die SED dann die gesamtdeutsche Staatsangehörigkeit aus dem Text.

Bei der Prüfung des Grundlagenvertrages mit der DDR hatte das Bundesverfassungsgericht 1973 Gelegenheit, umfassend den Rechtsstatus Gesamtdeutschlands darzulegen und stellte insbesondere die Fortgeltung der einheitlichen deutschen Staatsangehörigkeit fest.
Die Bundesrepublik Deutschland wurde verpflichtet, jeden Bürger der DDR, der in den Schutzbereich der Bundesrepublik und ihrer Verfassung gerät, nach Art. 116 Abs. 1 und 16 GG als Deutschen wie jeden Bürger der Bundesrepublik zu behandeln.

Im sogenannten „Teso-Beschluß“ 1987 vertiefte das Gericht seine Erkenntnisse zur deutschen Staatsangehörigkeit.
Aus der Präambel des Grundgesetzes bekräftigten die Richter das Wahrungsgebot für die Einheit Deutschlands und fuhren fort:
Aus dem Wahrungsgebot folgt insbesondere die verfassungsrechtliche Pflicht, die Identität des deutschen Staatsvolkes zu erhalten. Die Wahrungspflicht gebietet es auch, die Einheit des deutschen Volkes als des Trägers des völkerrechtlichen Selbstbestimmungsrechts nach Möglichkeit zukunftsgerichtet auf Dauer zu bewahren“.

Diese grundsätzlichen Feststellungen des Verfassungsgerichts haben ihre rechtliche Wirkung nicht mit dem Beitritt der DDR zur Bundesrepublik verloren, sondern wirken weiter in die gegenwärtige Diskussion über eine eventuelle Ausweitung der deutschen Staatsangehörigkeit auf Fremde.

Nach der deutschen Rechtsordnung haben die Entscheidungen des höchsten deutschen Gerichts nämlich Gesetzeskraft. Sowohl das RuStAG 1913 als auch das Grundgesetz haben davon abgesehen, den Begriff der „Staatsangehörigkeit“ zu definieren, sie haben dies der Rechtsprechung überlassen.

„Auch der Internationale Gerichtshof“ hat sich hierzu in Urteilen geäußert.

So in einem Urteil vom 6. April 1955:
„Die Staatsangehörigkeit ist ein rechtliches Band, das die Tatsache einer sozialen Zugehörigkeit, einer echten Verbundenheit von Existenzen, Interessen und Empfehlungen sowie des Bestehens gegenseitiger Rechte und Pflichten zur Grundlage hat.

Sie ist sozusagen der juristische Ausdruck der Tatsache, daß die Einzelperson, der sie verliehen wird, in Wirklichkeit eine engere Verbindung mit der Bevölkerung des die Staatsangehörigkeit verleihenden Staates hat als mit der eines jeden anderen Staates“ Rechtspflicht, die Identität des Staatsvolkes zu erhalten.
Das deutsche Staatsangehörigkeitsrecht knüpft an die Abstammung (Ius sanguinis) an.
Dies ist keineswegs ethnisch oder gar „völkisch“ zu verstehen. Es besagt vielmehr, daß die Abkömmlinge deutscher Staatsangehöriger ihrerseits wieder deutsche Staatsangehörige sind.

Der Staat Preußen hatte Millionen Staatsangehöriger polnischer Nationalität, die im ganzen Reichsverband Freizügigkeit wie jeder andere deutsche Staatsangehörige genossen.

Ihre Abkömmlinge sind ebenfalls deutsche Staatsangehörige. So kommt es auch dazu, daß zum Beispiel in Oberschlesien Hunderttausende der Einwohner neben dem polnischen Paß auch einen deutschen Paß besitzen.

Während bis vor einigen Jahrzehnten mit der Staatsangehörigkeit vornehmlich Wehrpflicht und Wahlrecht verknüpft waren, hat sich dies in der Gegenwart mit der rückläufigen Bedeutung dieser beiden Institute stark gewandelt.

Während noch der Vertreter der Reichsregierung bei der Begründung des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz 1913 im Reichstag die „Staatsangehörigkeit“ als ein „ideales, aber im übrigen wertloses Gut“ bezeichnete, vermittelt diese heute ein gesichertes Aufenthaltsrecht und damit ein Teilhaberecht am Sozialstaat.

Sie ist zu einer Art kostenlosen Anteilsschein am Ertrag eines florierenden Unternehmens geworden, der darüber hinaus wie Eigentum vererbbar ist, ohne daß dem Träger daraus zusätzliche Pflichten entstehen.
Hierzu paßt durchaus, was Georg Jellinek bereits 1906 formuliert hat: „Wir sind heute ein sattes Volk, dem es Unbehagen verursacht, den großen Problemen des Staatslebens auf den Grund zu blicken, und wir begnügen uns damit, die politischen Tagesaufgaben in alltäglicher Weise zu behandeln“.
Liebe Freunde und Mitstreiter
Diese Darlegungen von Herrn Hannes Kaschkat wurden von mir bewußt, den schon bestehenden Seiten vorgezogen. Ich bitte um Entschuldigung, wenn ich Ihnen diese Problematik zumute. Jedoch, noch vor zwanzig Jahren hätte mich die Brisanz unseres Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetze von 1913 nicht bewogen ein bestehendes Konzept umzustoßen.
Wobei bei mir im Hinterkopf registriert ist, daß ich über dieses Gesetz schon mehrfach in „Unsere Deutsche Heimat“ berichtet habe.

Im Jahre 2016, insbesondere im Hinblick auf das Bundestagswahljahr 2017, ist Handlung gemäß Alarmstufe rot – oder Volkes Tod – angesagt.

Wer diesem Artikel von Kaschkat seine Aufmerksamkeit schenkte, ihn kritisch betrachtet bzw. hinterfragt, erkennt, daß hier die Brisanz in der Passage: Dies ist keineswegs ethnisch oder gar „völkisch“ zu verstehen. Es besagt vielmehr, daß die Abkömmlinge deutscher Staatsangehöriger ihrerseits wieder deutsche Staatsangehörige sind nicht unterschätzt werden darf.

Insbesondere, nachdem Merkels-Bauchgefühl (leider eine zu beruhigende Formulierung in Anbetracht des Hintergrundes eines Cudenhove-Kalaergie, der in seinem Plan aus seinem eigenen Schicksal heraus (Sohn einer Japanerin und Enkel einer Griechin) konstruierten Welt-Mischrasse in Verbindung mit den Raffies dieser Welt, mit dem in Flammen stehenden „Nahen Osten“ als Schubkraft für die Völkerwanderung nach Europa, vorwiegend nach Deutschland) folgen hat, die unser deutsches Volk zerteilt, um es endgültig in ein Sklaven-Reservat zu entsorgen.

Diese Masche mit den Halbwahrheiten wird uns, so wir uns nicht bei der Bundestagswahl 2017 wehren, zu den Punkt der Unumkehrbarkeit führen.

Im Klartext: Deutscher Autochthone, im Sinne des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetzes von 1913, kann er nicht werden oder sein.

Ein Paß der Bundesrepublik Deutschland weist den Paßinhaber als einen Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland aus – nicht mehr und nicht weniger.

Für dieses, uns autochthone Deutsche angeborene Recht gilt es zu kämpfen. Freunde, die sich beteiligen wollen, bitte melden.  zabo@bgd1.com
Horst Erwin Zaborowski

 

2017 ― ein Jahr anstehender grundsätzlicher Veränderungen im Sozialbereich – im nationalen Bereich – im internationalen Bereich.

Der Sozialbereich
In der Bundesrepublik Deutschland verschärfen sich die Einkommensverhältnisse. Die bewußte Schere ist nicht nur in den Köpfen der Menschen, sondern tief verwurzelt in der Realität angekommen. Eine Ursache ist einerseits, bedingt dadurch das es üblich und selbstverständlich ist, alle bestehenden Verfahren, alle finanziellen Bewegungen unter einer Prozentberechnung abzuwickeln.

Beispiele:
Monatliches Einkommen von 500 Euro + 2 %
ergibt eine Erhöhung von 10 Euro.
Monatliches Einkommen von 1000 Euro + 2 %
ergibt eine Erhöhung von 20 Euro.
Monatliches Einkommen von 2000 Euro + 2 %
ergibt eine Erhöhung von 40 Euro.
Monatliches Einkommen von 4000 Euro + 2 %
ergibt eine Erhöhung von 80 Euro.

Wenn ein Mensch für ein Brot zwei Euro bezahlt, so kann er sich:
von 10 Euro 5 Brote mehr kaufen,
von 20 Euro 10 Brote mehr kaufen.
von 40 Euro 20 Brote mehr kaufen,
von 80 Euro 40 Brote mehr kaufen.

Wer sich ab hier fragt, was soll das?
Was hat so eine Berechnung auf der Titelseite einer Zeitung verloren.

Liebe Freunde,
diese Rechnung, wenn auch mit einer anderen Währung – statt Euro hatten wir die DM und ein Brot kostete 50 Pfennig – hatte ich im Elektrostahlwerk Mannesmann in Duisburg-Huckingen meinem ersten Schmelzer 1950 vorgemacht.
Meine damalige Frage nach einer „Lohnerhöhung“: Jan, so nannte ich den ersten Schmelzer, „was kostet Dich ein Brot?“ – Jan darauf: „Doofe Frage – 50 Pfennig“.
Du verdienst 1,02 DM in der Stunde und ich bekomme als 3. Schmelzer 88 Pfennig die Stunde. Jan – und na und. Die 2 % Lohnerhöhung die wir jetzt bekommen sollen, bringen mir kaum 2 Pfennig und bei Dir sind es glatte 2 Pfennig.

Jan hatte es damals nicht „kapiert“ und viele unserer Mitbürger begreifen es bis heute noch nicht – es sind die Prozentsätze, die zum sozialen Sprengstoff werden.

Natürlich können nicht alle Ungerechtigkeiten, die wir im Leben hinnehmen müssen, auf die Prozentrechnung geschoben werden. Dies wäre wirklich zu einfach, jedoch – Kleinvieh macht auch Mist. Und dem sozialen Frieden in unserem Lande würde es schon beitragen, wenn Lohnerhöhungen nach festen Beträgen ausgehandelt würden.

Denn es sind ja nicht nur Lohnerhöhungen. Denken wir an Renten, Pensionen, Mieten, Lebensmittel usw. – Es ist die verwurzelte Denkweise in unserem Staat, die es erlaubt, daß Menschen mit ca. 500 Euro oder 20 000 Euro monatlich nebeneinander leben müssen oder dürfen.

Damals 1945, als der Schutt unserer zerbombten Städte auf den Straßen lag, waren wir alleine. Meine Kameraden noch in der Gefangenschaft – im Lande oder im Ausland, in Frankreich, der USA und UdSSR. Unsere Frauen waren es, die in unseren Reihen standen und Stein für Stein wegräumten. Aus den deutschen Ostprovinzen, zweieinhalb Millionen von 15 Millionen Deutschen, die aus der Heimat vertrieben wurden, ermordet, ohne das an ihren Gräbern jemals gedacht werden konnte.
Bis zur Währungsreform waren wir Freiwild. Nach der Währungsreform wurden wir in Verträge gezwungen deren letzte Ratenzahlungen – „Die Außenstände bei Franzosen und Briten wurden bis 1973 getilgt. Die Nachkriegsschulden gegenüber den USA wurden in einer letzten Zahlung 1988 beglichen.“ – still und leise geleistet wurden.

Alle diese Belastungen verminderten die zur Verfügung stehenden Mittel des Staates und wurden zum größten Teil von der arbeitenden Bevölkerung getragen.

Im nationalen Bereich
Die Aufteilung des Staatsgebietes vom Deutschen Reich in DDR und BRD – eine Aufstellung für den kalten Krieg der Siegermächte untereinander – belastete die arbeitenden Deutschen in beiden Staaten, wobei die finanziellen Lasten noch nicht die größten Verbrechen am deutschen Volk waren. Es war das gegen das Völkerrecht verstoßende Einbinden unseres deutschen Volkes in zwei unterschiedliche „Wertsysteme“. – Ein Verbrechen, das bis auf den heutigen Tag, 25 Jahre nach der sog. Wiedervereinigung, noch nachwirkt.

Die ohne demokratische Legitimation installierten Staaten – zum Parlamentarischen Rat wurden Personen vorgeschlagen (zum Beispiel ein Ministerpräsident Amelunxen), die von den Alliierten eingesetzt – also nicht von deutschen Bürgern gewählt worden waren. Ein geschichtliches Ereignis, daß nicht revidierbar ist.

Infolge vieler Demokratiedefizite waren die so installierten Staaten BRD und DDR dem durch in den jeweiligen Siegermächten herrschendem Wirtschaftsgefüge ausgeliefert. – Die Wirtschaftskräfte nutzten ihr Möglichkeiten der freien Hand, insbesondere in der Bundesrepublik Deutschland. Eine Wirtschaft, so sie sich nicht als Volkswirtschaft versteht, handelt nach dem Gewinnmaximierungsprinzip. Insbesondere in der BRD wuchs der Einfluß der Wirtschaft auf den Staat mittels „Berater“ in die Gesetzgebung der BRD hinein.

Wen wundert es, wenn unter diesem Umständen die mögliche und notwendige technische Entwicklung der Betriebe vernachlässigt wurde – und es wurden billigere Gastarbeiter angeworben. Der zu erzielende Gewinn im eigenen Betrieb wurde auf Kosten der Gesamtrechnung der Volkswirtschaft erzielt. Auffällig war die Änderung der Rechnungslegungen der Betriebe. An Stelle der normalen Jahresabschlüsse wurden vierteljährliche, sogenannte Quartalszahlen publiziert. Die Macht der Wirtschaft gegenüber dem Staat und den Medien erkennen wir an der Veröffentlichung dieser Zahlen – erst in jüngster Vergangenheit in öffentlichen Medien.
Diese Entwicklung verstärkte sich ab dem Zeitpunkt der „Anwerbung“ türkischer Gastarbeiter. Nicht die Hereinnahme einer uns Christen feindlich gesonnenen Religion alleine ist bereits der Anstoß zur Umvolkung unseres deutschen Volkes, unserer deutschen Heimat, sondern die Masse macht es. Wobei diese Masse in ein Volk einfließt, dem seine natürlichen Abwehrkräfte systematisch lahmgelegt wurden, wie zum Beispiel:

Staat und Wirschaft bildeten zusammen ein Komplott gegen das eigene deutsche Volk.

  1. Das zu erwirtschaftende Arbeitsaufkommen der Familie wurde soweit beschnitten, daß beide, Mann und Frau, zusammen arbeiten müssen, um ihre Familie ernähren zu können.
  2. Es wurde der Wert der Frau als Urquell des Überlebens eines Volkes demontiert. „Gesellschaftsmodelle“, die zur natürlichen Entwicklung von Volk und Staat naturbedingt keinen Beitrag leisten können, werden publizistisch hochgeputscht. Der Höhepunkt dieser Volkszerstörung erfolgte ab dem Moment da dieses „Gesellschaftsmodell“ dem grundgesetzlich abgesicherten Stand einer Familie gleichgestellt wurde.
  3. Die Ermordung eines großen Teiles eines Jahrganges kommender deutscher Staatsbürger durch Abtreibung wirkt sich moralisch, wie tatsächlich auf die Schrumpfung unseres deutschen Volkes aus.
  4. Die Einbindung der BRD in die „Europäischen Verträge“, eine Fesselung des deutschen Volkes, wurde bereits im von den Alliierten genehmigtem Grundgesetz festgeschrieben.
  5. Eine festere Fesselung wurde uns beim Anschluß der DDR an die BRD als einen freiheitlichen Akt verkauft. – Und unsere jubelnden Bürger glaubten an Freiheit und Recht.
  6. Als Anführer der neu justierten Fesselung fanden sich die Bundeskanzlerin der BRD Dr. Angela Merkel, geb. Kasner und der elfte Bundespräsident Joachim Gauck zusammen.
  7. Der Schein eines Rechtsstaates löste sich auf mit Merkels Entscheidung, ohne jedwede Deckung durch das Bundesparlament, Flüchtlinge unkontrolliert in die BRD einreisen zu lassen.
  8. Wie in den vergangenen 70 Jahren, so stand die Wirtschaft an der Seite der Regierung. War es für diese „Wirtschaftsführer“ ja das natürlichste der Welt, Menschen ins Land zu holen, auszuwählen, die brauchbaren zu niederen Löhnen zu beschäftigen und die anderen der Fürsorge der „Volksgemeinschaft“ zu überlassen. –
    Wenn es darum geht, anderen Lasten aufzubürden, dann wird das Wort Volksgemeinschaft akzeptiert. Wenn die Interessen unseres deutschen Volkes durch eine Volksgemeinschaft symbolisiert werden sollen – sind wir alle Nazis.
  9. Der durch die Wirtschaft in Gang gesetzte und vom Staat geduldete Umvolkungsprozeß begann mit der Anwerbung ausländischer Arbeitskräfte. Einige „Dellen“ im Wirtschaftsaufstieg führten zur Mäßigung. Nachdem der Aufschwung erneut in die Gänge kam, konnten die „Kontingente“ nicht mehr wie bisher durch Spanier, Italiener, vom Balkan usw. gedeckt werden – es begann die Zeit der Türken einschließlich die der Moscheen.
  10. Der Dammbruch kam mit der Gesetzesänderung des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetzes vom 22. Juli 1913 (RGBl. I S. 583). Durch Gesetz vom 15. Juli 1999 wurden dem § 4 folgende Absätze angefügt:
    (3) Durch die Geburt im Inland erwirbt ein Kind ausländischer Eltern die deutsche Staatsangehörigkeit, wenn ein Elternteil: 1. seit acht Jahren rechtmäßig seinen gewöhnlichen Aufenthalt im Inland hat und 2. Eine Aufenthaltsgenehmigung oder seit drei Jahren eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis besitzt.

Rechtsgrundlagen
Das reguläre deutsche Staatsangehörigkeitsrecht beruht einerseits auf dem Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz (RuStAG) vom 22. Juli 1913 [5], das mit Wirkung vom 1. Januar 2000 in Staatsangehörigkeitsgesetz umbenannt wurde. Ab diesem Zeitpunkt werden alle Reichsdeutschen, das heißt alle Deutschen, die vor dem 1. Januar 2000 geboren wurden, um ihren Geburtsort und ihr rechtmäßige Staatsangehörigkeit betrogen.
Dies alleine wäre für sich, je nach Empfinden des einzelnen Staatsbürgers, einzuordnen.
Aus Sicht unseres gesamten deutschen Volkes gesehen, ist dies der Einstieg in eine beschleunigte Umvolkung. – Genaue Statistiken, bezogen auf die Auswirkungen des Gesetzes vom 1. Januar 2000 sind zur Zeit nicht verfügbar. Es bleibt eine große Unsicherheit – wer ist Deutscher – wer ist kein Deutscher. In früheren Zeiten wurden unsere Brüder und Schwestern aus dem Osten jenseits von Oder und Neiße, im hochnäsigen Westen, als Beutedeutsche bezeichnet. – Jedoch wir waren und sind zusammen das deutsche Volk. Wir sprachen gemeinsam die deutsche Sprache. Die gesprochenen Dialekte können belustigend oder nüchtern betrachtet werden – wir sind trotzdem gemeinsam Deutsche.
Wir haben einen dreißigjährigen Krieg im eigenen Volk zwischen evangelischen und katholischen Landesteilen geführt, der unser deutsches Volk an den Rand des Unterganges gebracht hatte. Wir werden als deutsches Volk, nur wenn wir uns wehren, einen Kampf mit dem Islam überstehen.
Jedenfalls ist die Anzahl der Bürger in der Bundesrepublik mit einem sogenannten „Emigratstionshintergrund“ in einem Bereich angekommen, ab dem mit einer Verdrängung der deutschen Ethnik, Autochthonen/Ureinwohner usw. aus ihrer angestammten Heimat in absehbarer Zeit an einen Punkt angekommen sein wird, ab dem eine Regeneration nicht mehr möglich sein wird.

(Wer sich über Abwehrmaßnahmen informieren und evtl. daran mitwirken möchte – schreibe mir bitte unter:
Horst Zaborowski, Postfach 2, 06680 Teuchern.)

Im internationalem Bereich
Als ein in NATO und EU eingebundener Staat waren und sind unsere Handlungsfähigkeiten seit Gründung der BRD eingeschränkt. Von der veröffentlichten Publizistik werden diese Tatsachen gerne umschrieben.
In den unserer Erlebnisgeneration nachfolgenden vier Generationen ist leider wenig Selbstbewußtsein vorhanden. Somit hatte von Anfang an die Wirtschaft und die vereinigte Mitläuferschaft in der Politik freie Hand, unser deutsches Volk zu manipulieren.
Eine Fata Morgana eines im Weltgeschehen mitwirkenden Volkes und Staates verbaute uns bewußt den Blick auf die Realitäten.
Und Realitäten sind:
„The Germans to the Front“ ein Ruf, der unsere Soldaten im alten Kaiserreich am 22. Juni 1900 von dem britische Admiral Seymour beim „Boxeraufstand“ in China erreichte.
In welche Welten führt uns dieser Hilferuf?
Ein Deutsches Reich, ein deutsches Volk, geachtet in der Völkergemeinschaft, von dem Hilfe in höchster Not erwartet wurde und die es zu leisten bereit und imstande war.
Eine Bundesrepublik Deutschland.
Ein in Verträgen sowie NATO und EU gefesselter Vasall. Ohne eigenes Oberkommando über seine Streitkräfte. Verteidigung erfolgt nicht mehr durch wehrpflichtige Soldaten, die ihre Heimat verteidigen können und wollen. Deutsche in dem Rang einer Privat-Armee stehen als Söldner unter alliiertem Kommando. Und auch noch nach 70 Jahre seit Kriegsende stehen Alliierte Streitkräfte mit eigenem Kommando auf unserem deutschen Boden.
Keine eigene Währung mehr. Währungshüter – ein an Größenordnungen der Lire gewöhnter Italiener. Der Sparpfennig von Generationen Deutscher wird in der eigenen Hand entwertet. – Diebstahl in höchster Perfektion. Über die „Kanzlerakte“ herrscht Stillschweigen!
Aber da sind die großen „Treffen der Staatschefs dieser Welt“. Imposante Bilder sollen Entschlußkraft und Kompetenz vorgaukeln.
Bundeskanzlerin Dr. Merkel als größte Frau dieser Welt hetzt von Konferenz zu Konferenz. Was diese Konferenzen durch die die Konferenzteilnehmer transportierenden Flugzeuge und deren umweltschädigenden Ausstoß an Unheil anrichten, wiegt nicht den Schaden durch die erreichten Ergebnisse auf diesen Treffen auf. Unter dem Gesichtspunkt der Möglichkeiten moderner Kommunikation, wo jeder Tagungsteilnehmer von seinem Regierungssitz aus an Konferenzen teilnehmen kann, auch so daß ein jeder jedem in die Augen sieht, sind diese Treffen eine Verschwendung von Zeit, Geld und Arbeitskraft.

Handelsströme umrunden die Welt. Von den zu erwartenden Erträgen sind viele Völker dieser Welt ausgeschlossen. Sie werden auch im 21. Jahrhundert auf Sklaven-Niveau gehalten. Korrupte „Staatsmänner“ wirken auf beiden Seiten an dieser Ausplünderung der Ärmsten in dieser Welt mit.
Wir Deutsche könnten diese Ausplünderung durch eigene Handlungen unterbinden. Herunterfahren des Außenhandels auf die Hälfte des Bruttosozialproduktes der BRD. Verkauf weltweit nur durch Qualität. Wer Qualität haben will, weil unser Produkt einmalig ist, wird den angemessenen Preis bezahlen. Das fördert und fordert unsere technischen Eliten.
Die frei werdenden Kapazitäten in der BRD können dann endlich zum Auf- und Ausbau unserer Wohnungen, Schulen, Wasserwege, Eisenbahntrassen und letztendlich der Straßen eingesetzt werden. So werden Arbeitsplätze für nicht so hoch qualifizierte Arbeitskräfte im eigenen Land entstehen. Andererseits kann, wenn wir großen Bedarf an Gütern aus anderen Ländern haben, Menschen in diesem Ländern eine angemessene Entlohnung für ihre Arbeit gezahlt werden.

Wenn dies alles nicht Wunschträume bleiben sollen, müssen wir Bürger bei uns selber mit dem Umsteuern beginnen. Der „Geiz ist geil“-Haltung können wir unser Qualitätsbewußtsein entgegenstellen.
Die Welt ist schön und weit – in unserer Heimat findet sicherlich ein jeder noch einen Flecken wo er noch nicht gewesen ist. Wir begrüßen gerne Gäste in unserer Heimat. Wer diese Gastfreundschaft ausnutzt, um uns selber aus unserer angestammte Heimat zu vertreiben, den müssen wir in seine Heimat zurückbefördern, so schnell dies nur möglich ist.

Horst Zaborowski

Wir sind das Volk!

Manifest der Deutschen

Unser Land droht zum Spielball fremder Mächte zu werden; es ist zunehmender Überfremdung ausgesetzt.

Unser Volk ist in seinem Bestand und in seiner Identität bedroht; seine Sprache und seine Kultur sind gefährdet.

Der soziale Frieden in unserem Land ist in zunehmendem Maße gestört. Wir fordern die uneingeschränkte Bewahrung der im Grundgesetz (GG) festgelegten Grundrechte, die jedem Bürger ein Leben in Würde gestatten.

Wir fordern die Rückbesinnung auf die Wertordnung des Grundgesetzes, das nicht von einer beliebigen Gesellschaft, sondern vom Deutschen Volk ausgeht (Präambel des GG).

Wir fordern die Rückkehr zum Staatsbürgerschaftsrecht, dem die Abstammung des einzelnen (ius sanguinis) – und nicht der Ort seiner Geburt (ius soli) – zugrunde liegt.

Wir fordern die unverfälschte Darstellung der Geschichte unseres Volkes und ein klares Bekenntnis zu dieser Geschichte.

Wir fordern eine gerechte Beurteilung unserer Väter- und Großvätergeneration.

Wir fordern eine Politik, die unsere Identität als Volk in Sprache und Kultur bewahrt.

Wir fordern die Achtung und Förderung von Ehe und Familie (im Sinne des Art. 6 GG) und die Bewahrung der Lebensfähigkeit unseres Volkes.

Wir fordern die Bewahrung des Rechtsstaates und der Meinungsfreiheit.

Wir fordern eine Politik, die sich wieder darauf besinnt, daß alle Staatsgewalt vom Volke ausgeht und in Wahlen und Volksabstimmungen ausgeübt wird (GG Art. 20).

Wir fordern die Erfüllung des Art. 146 GG: eine Verfassung, die von dem deutschen Volk in freier Entscheidung beschlossen wird.

Wir fordern die Sicherung des sozialen Friedens in unserem Land durch eine Politik der Sozialen Marktwirtschaft, die allein dem Gemeinwohl dient.

Wir fordern den Einsatz der Streitkräfte unseres Landes ausschließlich im Verteidigungsfall und die Ächtung von Angriffskriegen.

Wir fordern die politische Eigenständigkeit unseres Landes in einem Europa der Vaterländer.

Prof. Dr. Willielm Lutz, 65760 Eschborn, Schwarzdornweg 4 (V.i.S.d.P.) und Erstunterzeichner
Martin Hohmann, Dr. Hartmut Kluge, Ulla Lang, Gigi Romeiser, Gerda Wittuhn, Alfred Ups